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Archive for the ‘Die ersten Tage’ Category

… irgendwie gibt es gerade nicht viel zu erzählen. Ich bin pretty busy mit dem Umzug unseres Büros – mit Packen sind wir fast fertig. Freitag haben wir frei, weil dann der Umzug stattfindet. Dafür müssen wir Samstag ins Büro, um die ganzen Sachen wieder auszupacken (das geht hoffentlich schneller als das einpacken).

Den Freitag werde ich nutzen, um endlich eine Social Security Card und ein Bankkonto zu beantragen. Außerdem werde ich den amerikanischen Führerschein machen (hatte ja gehofft, dass ich drum herum komme, aber ich muss ihn machen und es hat auch viele Vorteile, den zu haben – der ist wie ein Schlüssel zu allem 😉 ). Deswegen muss ich jetzt noch ein wenig Theorie pauken, aber das wird schon. Soooo unterschiedlich sind die Schilder und die Regeln ja nicht, obwohl ich mich bei einigen echt frage, wie die ihren Führerschein bekommen haben. Zumindest habe ich einen kleine Vorteil, denn ich habe heute beim Chor ein „hohes Tier“, das bei den zuständigen Behörden arbeitet, kennengelernt. Er arbeitet für die Regierung und er meinte, wenn ich Probleme bei der Führerscheinstelle habe, soll ich ihn einfach nur anrufen. Hihi, meine Kollegen mussten mehrfach hingehen, weil sich die Angestellten dort quer gestellt haben. Ich hoffe, dass ich das durch meinen Kontakt umgehen kann. 😉

Außerdem habe ich heute eine Broschüre bekommen: „50 fun things to see and do in Atlanta“. Mein Ziel: all das machen! Muss mir das mal genauer anschauen und dann endlich anfangen, die Stadt zu entdecken. Zumindest schaffe ich es hin und wieder schon, ohne Navi zu fahren. *stolzbin*

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Da sind wir ;-)Ich weiß, es ist nur ganz klein, aber Lauren, Randy und ich sind auf diesem Foto zu sehen. Lauren trägt einen leicht golden Pullover, Randy einen gelben und bin der „pinke“ Punkt. 😉 Hah, vielleicht werden wir berühmt? Who knows. 😉

Quelle: Sports Illustrated

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Bobby, ich und LaurenWOW! Das war echt beeindruckend! Und anstrengend, denn wir (alle fünf Kirchenchöre) hatten nur eine Stunde Zeit, die Lieder einmal gemeinsam durch zu proben. Aber das Ergebnis konnte sich hören lassen! Wir haben insgesamt sieben Lieder gesungen. Anfangs wurde ich ermahnt, weil ich zu sehr auf die Noten und den Text fixiert war. Hey, das war für mich das dritte Mal, dass ich diese Lieder überhaupt gesungen haben und dazu noch im Chor. Da kann man es mir doch nachsehen, dass ich mich noch etwas an mein Liederbuch „klammere“. 😉 Es hat mir auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Leider habe ich von dem Festival selber keine Bilder, aber hinterher habe ich Laurens Mutter gebeten, mit meinem Handy schnell ein Foto von Bobbi, Lauren und mir zu machen (bitte entschuldigt die schlechte Qualität). Wir werden bestimmt aber noch mal ein Gruppenbild vom Chor machen.

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Guten Morgen zusammen! 😉 Okay, ich bin schon seit einer Stunde wach, denn es geht gleich los in die Kirche zum Gottesdienst. Dort singen wir noch mal, bevor wir uns dann um 1:30pm mit den anderen Chören zum Proben treffen. Dann um 2:30pm beginnt das Festival. Bin schon ganz gespannt.

Gestern war ich beim College Basketballspiel Duke vs Georgia Tech (Georgia Tech sind unsere *g*). Der Weg dorthin war für mich etwas umständlich, da ich vor dem Spiel den Mietwagen zurückbringen wollte. Erst habe ich mich am Flughafen verfranst, dann war dort keiner, um den Mietwagen entgegen zu nehmen. Schließlich wollte ich die einzige U-Bahn, die es dort gibt, nehmen, um wieder in die Stadt zu fahren. Die erste ist mir vor der Nase weggefahren, die nächste war „out of service“ und die dritte kam dann nach 20min (das Spiel hatte inzwischen schon angefangen und meine Laune war … naja). Mit der konnten wir aber nur zwei Stationen fahren, denn plötzlich hieß es über die Lautsprecher „Emergency exit. Gas leak ahead. Everyone off the train!“. Wir also alle ausgestiegen (in die Eiseskälte) und zu den Bussen gegangen. Plötzlich drehten alle wieder um – wir sollten wieder in den Zug einsteigen! So ein Chaos! Endlich kam ich dann an der richtigen Station an und ich musste nur noch zwei Blocks laufen. Dann passierte, was passieren musste: Ich bin auf dem Eis ausgerutscht! Immerhin keine Knochen gebrochen, aber schön war das nicht.

Zumindest konnte ich dann noch die zweite Hälfte vom Spiel sehen, die die deutlich bessere Hälfte war. Die Duke’s aus North Carolina sind eine der besten Mannschaften und wir haben sie geschlagen! 😉 Die Stimmung war super! Es gab während des Spiels Cheerleader und die Band. Das war klasse! Lauren und ich waren auch mal oben auf dem Screen zu sehen, aber das haben wir selber gar nicht mitbekommen. 😉 Fazit: Das Spiel hat die ganzen Probleme zuvor wieder gut gemacht.

Abends waren wir dann beim „Beer-Tasting“ und ich muss sagen, amerikanisches Bier ist gewöhnungsbedürftig. 😉 Ich habe eines mit Blueberrys gefunden, das ganz gut schmeckte. Bei dem eigentlichen „Beer-Tasting“ hätte meine Mannschaft zweiter werden können, wenn die auf mich gehört hätten, als ich sagte, dass das Warsteiner ist (denn das war das einzige Bier, was ich kannte). Danach haben sie dann eingesehen, dass, wenn ein Deutscher sagt, das ist das und das Bier – glaub ihm! *g* Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß!

Jetzt muss ich mich beeilen, denn wir müssen los! Schönen Sonntag Euch allen!

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Ihr wundert Euch wahrscheinlich, wie ich zu dieser Uhrzeit Blogeinträge schreiben kann. Nun ja, es hat letzte Nacht geschneit (vielleicht 2cm) und in DE würde ich auch zur Arbeit fahren (mit Winterreifen), ABER: Sowohl ich als auch die anderen Fahrer haben keine Winterreifen, es ist nicht gestreut, die Leute sind es nicht gewohnt, auf Schnee und Eis zu fahren und ich komme nicht mal unsere Einfahrt hoch (geht im 45° Winkel nach oben). Nun ja, das gibt mir ein wenig Zeit, hier aufzuräumen und zu überlegen, was ich noch so brauche (besides a car).

Gestern Abend (nachdem ich das erste Mal Tacos gegessen hatte *g*) habe ich Lauren und Randy von „Dinner For One“ erzählt und es ihnen auf YouTube gezeigt. Sie kannten das nicht und fanden das total lustig.

Dann ist die Mutter von Lauren noch zu uns gestoßen. Sie kommt immer Donnerstagabend, da sie normalerweise freitags auf Eston aufpasst. Mit ihr und Lauren habe ich dann gestern Abend noch für das Festival am Wochenende singen geübt. Ich wurde sogar gelobt – jahrelanges Singen unter der Dusche zahlt sich doch irgendwann aus. 😉

Eston und sein BasketballAchja, Eston steht übrigens total auf seinen Basketball (was kein Wunder ist, denn seine Eltern haben sich über Basketball kennen gelernt, genauso wie seine Großeltern). Er ist echt süß und langsam baut er auch Vertrauen zu mir auf. Er scheint auch mein Deutsch zu verstehen – jedenfalls üben wir fleißig. 😉

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Meine erste Stunde im Chor habe ich mehr oder weniger gut gemeistert. Ich soll „alt“ singen und konnte mich selbst kaum hören, da ich hinter mir die Supran-Stimmen hatte. Hin und wieder habe ich auch den ein oder anderen Ton getroffen und zumindest hat sich niemand über mich beschwert (oder sie waren nur zu höflich *g*). Aber es hat viel Spaß gemacht und am kommenden Wochenende soll ich sogar schon auf einem Kirchenfestival mitsingen. 😉 Wer hätte das gedacht. Da kriegt ich dann sogar so eine Robe (wie man sie z.B. aus Sister Act mit Whoopie Goldberg kennt). Hui! Ich mache Fotos (diesmal wirklich *g*) und werde berichten.

Funny Thing: Ich wurde ja offiziell vorgestellt (dass ich aus Deutschland komme und so) und jeder (!) aus dem Chor konnte von Beziehungen zu Deutschland erzählen – egal, ob das nun Familie war oder Austauschschüler oder Deutsch an der Highschool gelernt …

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