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Noch mehr Geburtstag

Nachdem ich am Sonntag im Aquarium war, habe ich mich abends noch mit ein paar Freunden auf einen Umtrunk im Ormsby’s getroffen, was wirklich ein schöner Abend war.

Am nächsten Morgen (mein erster Arbeitstag nach meinem Urlaub) erwartete mich ein geschmückter Tisch, ein Geschenk und ein selbst gemachter laktose- und fruktosefreier Kuchen! Ich war sehr beeindruckt, denn das hätte ich nicht erwartet! Der Kuchen sah auch so gut aus, dass ich schon gesagt habe, dass ich nicht mehr gebraucht werde und jemand anderes in Zukunft die Kuchen machen kann. 😉

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Besuch im Aquarium

Da man an seinem Geburtstag kostenfrei Eintritt zum Aquarium erhält, habe ich das heute genutzt und das Aquarium besucht. Es hat sich wie immer gelohnt. Leider habe ich irgendwie den Eingang in den Tropen-Bereich übersehen und somit verpasst (und das natürlich auch erst draußen am Auto bemerkt). Trotzdem war es ein sehr schöner Aufenthalt (hat immer etwas Entspannendes) – sehr zu empfehlen!

Zurück in Atlanta

Es liegen zwei schöne Wochen Deutschland hinter mir, die ich sehr genossen habe – Weihnachten und Silvester auf der Insel Usedom und dann noch ein paar Tage in Hamburg, alles mit Familie. Frohes neues Jahr übrigens noch!

In Hamburg haben Gesa und ich das Miniatur Wunderland in der Speicherstadt besucht. Das war wirklich beeindruckend mit tausend kleinen Geschichten in dem großen Ganzen. Leider war es sehr voll, so dass man sich immer schieben musste und es kaum die Möglichkeit war, sich alles in Ruhe anzuschauen. Trotzdem ist es sehr zu empfehlen.

Übrigens, nur so nebenbei, mit diesen Bildern habe ich das 10.000ste Bild mit meiner Canon gemacht. 😉

Gestern Abend bin ich dann wieder in Atlanta gelandet (der Temperaturunterschied war diesmal nicht so groß, wie auf dem Hinflug – 20°C Unterschied zu 1°C Unterschied). Steffi hat mich abgeholt und gleich auf der Autobahn hatten wir wieder eine typische Situation für die amerikanischen Straßen. Mit einem Mal kam ein Auto mit Sirenen und einer Anzeigetafel an allen vorbei geschossen, auf der stand, dass man nicht mehr überholen darf. Diesem Auto sind wir, wie einem Rundenfahrzeug (heißen die so?) bei der Formel 1. Warum? Das wissen wir bis jetzt nicht …

Die intelligenten Kommentare von uns haben wir natürlich mit Absicht nur für Euch gemacht. 😉

Um dem Jetlag entgegen zu wirken, habe ich gestern Abend noch alles ausgepackt und aufgeräumt. Viel genutzt hat es nicht, denn ich war trotzdem heute morgen um 4:00 Uhr wach. Immerhin habe ich es geschafft, noch bis 6:00 Uhr zu dösen. Echt nicht fair, in Deutschland habe ich eine Woche zum Umgewöhnen gebraucht und jetzt das Gleiche hier wieder (zum Glück ist es so rum, also von Deutschland nach Atlanta, einfacher). Wie machen die das, die regelmäßig interkontinental pendeln?!

Anyways, alles Gute für 2013! Mal schauen, was das Jahr so für uns bereit hält. 😉

Frohe Weihnachten

Ich hoffe, Ihr hattet alle ein tolles Weihnachtsfest, verbringt eine schöne Zeit mit Euren Lieben und genießt die Feiertage, so wie ich! Am Freitag bin ich gut auf der Insel Usedom angekommen und das Wetter hat uns sogar noch Neuschnee beschert (von dem aber gestern leider nichts mehr zu sehen war).

Lang, lang ist’s her und doch sofort wieder erkannt – die Seebrücke von Zinnowitz:

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Inzwischen ist auch unser Weihnachtskonzert vom 16. Dezember online und es lohnt sich wirklich, dieses anzuschauen. Leider bin ich nicht allzu oft zu sehen. Hin und wieder könnt Ihr mich aber neben Fritzi entdecken:

http://mountparan.com/media/praise-worship/sounds-of-christmas/

Das Video ist aber nur noch bis zum 1. Januar 2013 online, also müsst Ihr schnell sein! Viel Spaß beim Anschauen! (P.S.: Leider kommt die Power von dem Chor durch die Aufnahme nicht ganz so toll durch, aber es ist trotzdem schön zum Anschauen.)

Ich wünsche Euch weiterhin eine schöne Zeit und falls wir uns nicht mehr „lesen“, einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ein neuer Kuchen…

… für einen traurigen Abschied, nämlich Fritzis. 😦 Die Abschiedsfeier fand schon gestern statt, der Abflug ist am Freitag. 😦 Immerhin haben wir ordentlich gefeiert, mit Geschenken, Getränken und Kuchen. 🙂

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Und übrigens, morgen fliege ich nach Deutschland! *freu*

… dann bin ich in Deutschland. Gut, dass reimt sich nicht, aber die Tage zähle ich trotzdem schon. 🙂

Ich muss noch einen Bericht von der letzten Woche abliefern. Denn am vergangenen Montag war unsere gesamte Abteilung bei gefühlten 20°C (und tatsächlichen 17°C) Eislaufen im St. Regis. Das hat sich inzwischen zur Tradition entwickelt (vielleicht erinnert Ihr Euch noch an 2010?). Nach anfänglich zögerlichen Schritten, glitten bald alle mehr oder weniger sicher über das Eis. Der Glühwein tat sein übriges zu der Balance einiger Kollegen. Nachdem wir alle ins Schwitzen gekommen waren, gab es noch S’mores am Kamin. Da nimmt mein zwei Kekse und packt dazwischen einen heißen Marshmellow zusammen mit einem Stück Schokolade. Ja, es schmeckt und klebt so, wie es sich anhört. Deswegen habe ich darauf dankend verzichtet. 😉 Vom Eislaufen gibt es auch noch seeehr lustige Videos, mal schauen, ob ich die nachreiche. Jetzt müsst Ihr Euch erst mal mit unserem Gruppenbild zufrieden geben. 😉

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In der gleichen Wochen (also letzten Mittwoch und Donnerstag) hatten Fritzi und ich intensive Chorproben, da am 15. und 16. Dezember unsere Weihnachtskonzerte stattgefunden haben. Bei den Proben haben wir das erste Mal zusammen mit dem Orchester und der Bühnenshow geprobt. Darüber waren wir sehr froh, denn die Bühnenshow hielt immer wieder Überraschungen bereit, die uns vom Singen abgelenkt haben. Somit waren wir dann auf die Live-Show vorbereitet, sprich, wir wussten, was passieren würde. Da wir dies nun wussten, freuten wir uns umso mehr auf die Konzerte.

Da ich nun bald nach Deutschland fliege, muss noch einiges erledigt werden vor meinem Abflug. Unter anderem musste ich mein Kennzeichen verlängern. Das läuft direkt an meinem Geburtstag ab und da ich erst dann wiederkomme, hätte ich danach direkt Strafe zahlen müssen. Also habe ich das letzten Freitag schon erledigt. Allerdings war der Emissionstest, den man dafür brauch (inkl. Inspektion), mal wieder witzlos. Aber was soll’s, ich brauchte es ja.

Am Samstag war es dann endlich soweit, unser erstes Weihnachtskonzert. Nachdem wir unsere Kostüme mit gaaanz viel Glitzer angezogen hatten (ich habe inzwischen schon eine Glitzerphobie entwickelt, denn wir hatten es überall und wurden es auch nur schwer wieder los), ging es zum ersten Soundcheck. Gegen 19:00 Uhr war die Kirche dann rappelvoll (es passen ca. 2.000 Menschen dort rein) und wir waren etwas nervös, ob alles so klappen würde. Doch es lief alles reibungslos und war eine tolle Show, die super ankam. Und wir sahen in unseren Kostümen einfach zauberhaft aus … 😉

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Am Sonntag war ich dann bei einer Kollegin, die eine Weihnachtsparty veranstaltet hat für Nachbarn, Freunde und Kollegen. Leider hat es heftig geschüttet, so dass wir uns kaum draußen aufhalten konnten. Richtig in Weihnachtsstimmung sind wir zwar bei dem Wetter und den Temperaturen nicht gekommen, aber immerhin dieser Chor hat dazu beigetragen:

Die veranstalten im Januar ein Vorsingen und ich überlege, ob ich mich dort bewerbe. A Capella zu singen ist ja doch noch mal eine Herausforderung.

Das Konzert am Sonntagabend verlief noch mal eine Spur besser, die Stimmung war grandios. Leider ist das Konzert noch nicht online zu sehen. Dafür gibt es aber schon jede Menge Fotos – bitte hier klicken (und wer suchet, der findet ;-)). Sobald das Konzert online ist, geb ich Bescheid.

Konzerte, Konzerte, Konzerte

In einer Woche sind schon unsere Weihnachtskonzerte und in zwei Wochen bin ich zu Hause. 🙂 Wir haben heute noch eine extra Probe, weil nicht mehr viel Zeit bleibt. Deswegen muss ich gleich los. Aber ich wollte Euch nicht diesen Link von einem unserer Lieder vom letzten Konzert vorenthalten. Das mit zu singen hat echt Spaß gemacht.

Mir glaubt ja keiner

Deswegen hier der Fotobeweis meiner Wetterstation. 😀

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Ein Satz mit X …

Das war dann wohl nix. Da wollten wir heute den berühmt-berüchtigten „Ghetto Burger“ essen und dann war Ann’s Snack Bar geschlossen. Warum, weiß keiner. Aber wir haben uns dann auch nicht lange dort aufgehalten, denn die Gegend war auch ganz schön „ghetto“. Wir wollten dann zu „Earl’s“, dem zweitbesten Burger-Laden der Stadt. Als wir gegen 13:30 Uhr dort ankamen, war es schon ziemlich voll, aber wir haben noch ein Plätzchen mit Ausblick gefunden.

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Als man uns dann die Karte reichte, waren wir etwas erstaunt – da waren keine Burger drauf, nur Frühstücksgerichte. Auf unsere Nachfrage hin erklärte man uns, dass es erst ab 16:00 Uhr Burger gibt, bis dahin gilt die Frühstückskarte … ja nee, ist klar. Also, keine Burger für uns heute. Etwas bedröppelt sind wir dann auseinander gegangen. Wir wollen nächstes Wochenende einen erneuten Versuch wagen, ich werde berichten.