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Posts Tagged ‘abraham lincoln’

Seit heute hat eine meiner Kolleginnen endlich eine Krankenversicherung. Ist ja hier in den USA nicht so einfach, eine zu bekommen, zumal sie Diabetikerin ist. Zu diesem Anlass habe ich mit meinen Kollegen einen Kuchen (besonders gesund ;-)) gemacht und eine schöne Deko gebastelt. Der Kuchen wäre aber fast nicht im Büro angekommen. Denn auf dem Weg vom Parkhaus zum Büro bin ich ein paar Stufen runtergefallen, hab dabei meine linke Socke und den rechten Schuh zerrissen, mir den Kopf am Geländer gestoßen und den linken, mittleren Zeh gebrochen. Aber: Der Kuchen ist heil geblieben, wie nachfolgend zu sehen ist. 😉

Inzwischen bin ich auch gut in Washington D.C. angekommen. Das war alles super einfach am Flughafen. Wenn man sonst nur internationale Flüge gewohnt ist, kommt einem das nationale Fliegen fast wie ein Paradies vor. Ich war eine Stunde vor Abflug am Flughafen und bis ich am Gate war, hatte das Boarding schon begonnen. Pünktlicher Abflug und eine genauso pünktliche Landung waren inbegriffen. Vom Flughafen habe ich dann noch mal 10 Minuten zu Syreta gebraucht und auf dem Weg dorthin, habe ich schon das Washington Monument und die Gedenkstätte von Abraham Lincoln gesehen. Sie wohnt auch nur 15 Gehminuten vom Weißen Haus entfernt – gut, ich brauch dahin wahrscheinlich im Moment mindestens 30 Minuten. 😉

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Heute war ich über drei Stunden im Atlanta History Center, welches mich wirklich beeindruckt hat. Mal davon abgesehen, dass ich dort durch meine amerikanische EC-Karte kostenlos rein kam, fand ich das Center einfach klasse. Die Ausstellungen waren wirklich toll und spannend gemacht. Angefangen habe ich mit der Geschichte Atlantas, dann folgte der amerikanische Bürgerkrieg (langsam bin ich ein Experte des Civil Wars ;-)), die Geschichte der Olympische Spiele (die 1996 in Atlanta stattfanden), eine Sonderausstellung über Abraham Lincoln (die hatte gerade gestern erst eröffnet) und, und, und. Allein in den Ausstellungen habe ich über zwei Stunden verbracht (ich hätte locker noch länger dort bleiben können). Danach bin ich in die dazugehörigen Gärten gegangen, um mir noch ein paar alte und geschichtlich relevante Gebäude anzuschauen. Leider waren alle Führungen dafür schon ausgebucht. Auf jeden Fall hat mir der Ausflug sehr gefallen, da hätte ich schon mal eher hin gehen sollen. 🙂

Nachtrag: Ich wollte ja eigentlich auch noch in das High Museum of Art. Zu dem Zeitpunkt, als ich das Atlanta History Center verließ, waren es nur noch 30 Minuten bis zur Schließung der High Museum of Art. Das hätte sich nicht gelohnt und wird ein anderes Mal nachgeholt. 🙂

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