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Posts Tagged ‘amerika’

Letzte Woche war Halloween und hier in Amerika kommt man nicht ganz daran vorbei. Somit gab es im Büro tatsächlich auch einen Kürbisschnitzwettbewerb. Jede Gruppe hatte zwei Stunden Zeit, ihren Kürbis zu schnitzen. Unser sollte GACC South darstellen, unseren Firmennamen. Leider ist das G nicht so ganz geworden, wie wir das wollten. Am Mittwoch gab es dann morgens ein Halloween-Frühstück in unserem großen Konferenzraum. Eine Jury begutachtete die Kürbisse und dann wurden die Preise vergeben. Gewonnen hat der Joker-Kürbis.

Überall, wo man hin ging, konnte man nicht übersehen, dass Halloween war. Abends klopften dann tatsächlich auch mehrfach Kinder bei mir mit ihrem Sprüchlein „Trick or Treat“. Ich hatte vorsorglich mir einen Hexenhut und Süßigkeiten besorgt. Einige der Kinder waren auch echt süß verkleidet. Einer Halloween-Party bin ich allerdings dieses Jahr ferngeblieben. Mal schauen, vielleicht nächstes Jahr.

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Herzlichen Glückwunsch, Amerika, zum 236. Geburtstag! 🙂 Und danke für den freien Tag, denn so eine kurze Woche hat schon was. Ich habe den Tag zu Hause verbracht, da ich meinem Fuß noch Ruhe gönnen will. Es geht schon besser, aber er ist noch nicht wieder ganz geheilt (das wird wohl auch noch etwas dauern). Immerhin kann ich wieder vorsichtig Auto fahren. Als ich eine Woche nach meinem Unfall wieder mein Auto sah (es stand eine Woche unbewegt in dem Parkhaus bei unserem Büro), hatte es plötzlich an beiden Außenspiegeln Deutschlandfahnen. Nicht, dass ich das nicht schön finde, aber ich hab keine Ahnung, wo die herkommen. So viele Deutsche gibt es hier nun nicht, und noch weniger, die wissen, wo mein Auto stand und die diese Spiegelüberzüge haben …

Nun ja, irgendwann wird sich das Rätsel hoffentlich lösen. 🙂

Ansonsten sind wir gut am Schwitzen. Am Wochenende haben wir ein paar Hitzerekorde geknackt. Zum Glück war ich durch meinen Fuß sehr eingeschränkt und auch kaum draußen. Inzwischen haben sich die Temperaturen etwas stabilisiert, es sind nur noch um die 35°C. 😉

Seit dem Wochenende ist Steffi wieder da, die in Spanien auf dem Jakobsweg gewandert ist. Da sie während ihrer Abwesenheit Geburtstag hatte, habe ich mal wieder einen kleinen Kuchen gebacken.

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Heute habe ich amerikanischen Patriotismus der feinsten Art erlebt. Allerdings kann ich schon vorweg nehmen, dass ich es eigentlich noch viel schlimmer erwartet hätte. Aber richtige Kostüme habe ich nur bei dem Peachtree Road Race (weltgrößter 10-Kilometer-Marathon) heute morgen im Piedmont Park gesehen. Dort habe ich übrigens auch schon ordentlich geschwitzt, ohne mich zu bewegen. Allein das Stehen zwischen gut 70.000 Menschen hat mir das Wasser aus allen Poren getrieben. Respekt vor all denen, die dort gelaufen sind. Der Schnellste war übrigens jemand, der die 10 Kilometer in nur 28 Minuten geschafft hat …

Nachmittags/Abends habe ich mich dann mit ein paar Leuten von gestern (Praktikanten bei u.a. dem deutschen Konsulat und Goethe Institut) bei der Lenox Mall getroffen. Wir waren nicht die ersten und mussten feststellen, dass wir auch nicht richtig vorbereiten waren. Nicht nur hatten wir nichts zu trinken und zu essen dabei (und dort war alles tierisch teuer), sondern es fehlte auch an Stühlen und Decken. Zum Glück haben wir noch einen Bordstein für uns sichern können. Aber wirklich toll war das dort für uns Kleidträgerinnen auch nicht. 😉 Gewartet haben wir natürlich alle auf das große Feuerwerk zum Independence Day. Dieses war sehr beeindruckend und wurde passend mit patriotischen Liedern begleitet (u.a. die amerikanische Nationalhymne, „Sweet Home Alabma“, „Proud to be American“, „Party in the USA“). Danach hat es ziemlich lange gedauert, bis wir aus den Menschenmassen wieder raus kamen. Immerhin hatte ich mein Auto etwas entfernt geparkt, in der Hoffnung, dass ich von dort schneller wegkomme. Tja, leider schwer gefehlt. Für die 10-Kilometer-Strecke nach Hause habe ich fast zwei Stunden gebraucht … Aber für das Feuerwerk hat es sich echt gelaunt!

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Heute vor sechs Monaten bin ich mit zwei Koffern völlig übermüdet in Atlanta angekommen. Wie doch die Zeit vergeht … Und ich bleibe nicht mal mehr sechs Monate, denn mein Flieger zurück nach Deutschland geht schon am 22. Dezember. Ich habe bereits viel erlebt und freue mich auf die Sachen, die noch kommen werden. Am Wochenende ist erst mal amerikanischer Patriotismus angesagt (4. Juli und so ;-)). Ich bin ja mal gespannt. Die ersten Häuser sind hier schon geschmückt. *g*

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Gestern war ich mit Kollegen bei einem Beer Tasting. Dort wurden verschiedene Sorten Weihenstephaner ausgeschenkt. In erster Linie wollten wir dort Kontakte für unser deutsches Bierfest im August knüpfen. Dies ist uns auch gelungen. Dass wir dabei auch noch leckeres Bier trinken durften, war eine angenehme Nebensache. Dabei haben wir von dem Vertreter von Weihenstephan erfahren, dass er im Moment auf Amerika-Tour ist und das deutsche Bier nach wie vor sehr gut ankommt. Bei uns auf jeden Fall! 😉

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