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In den letzten Tagen ist unserer Meinung nach nichts Großartiges auf der Baustelle gegenüber passiert, außer dass die Dreckhügel von einer Seite zur anderen geschoben werden und wieder zurück. Ein System konnten wir bisher noch nicht erkennen, aber es hat bestimmt einen Sinn – hoffen mir mal.

Gestern Abend, als ich noch im Büro war, sehe ich, wie sich ein Polizeiwagen quer über die Straße stellt, die parallel zu unserem Gebäude verläuft und uns von der Baustelle trennt. Erst denke ich, dass ein Unfall passiert ist. Allerdings konnte ich keine beschädigten Fahrzeuge erkennen. Dann holte der Polizist Leuchtfeuer raus, legte sie auf die Straße und begann, den Verkehr umzuleiten.

Als ich dann zu meinem Auto ging, habe ich mit einem unserer Security Guys gesprochen. Angeblich gab es Anzeichen, dass die Straße sich Richtung Baustelle neigen würde und sie unter Umständen auch abrutschen könnte. Mhm, ich lass das mal unkommentiert.

Zu Hause habe ich dann die Nachrichten verfolgt und tatsächlich wurde diese Story als Breaking News gebracht. Was genau passiert war, wusste man noch nicht. Aber es gibt wohl einen Riss in der Straße und die Straße hat sich um ca. 10cm gesenkt. Online stand, dass dies vermutlich auf die Sprengungen zurück zu führen sei. Genaueres wüsste man aber erst, wenn das bei Tageslicht untersucht wurde. Bin ja mal gespannt, was das auch für die Statik von unserem Bürogebäude bedeutet.

Aber jetzt ist erst mal Thanksgiving und ob das Büro am Montag noch steht, werde ich dann sehen. 🙂 Happy Turkey Day!

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Die ersten Anzeichen von Weihnachten sind bereits in der unmittelbaren Nachbarschaft zu erkennen. Ich bin ja mal gespannt, wie sich das weiterentwickelt. Die Amerikaner sind ja bekannt für exzessive Weihnachtsdekoration. 😉

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Man, war das früh heute morgen, aber ich hatte ja meine Reservierung für Biltmore auf 9 Uhr morgens gelegt … Interessant war das Frühstück heute morgen im Motel. Erstmal habe ich den Altersdurchschnitt drastisch nach unten gezogen und dann meinten die älteren Herrschaften, mir Tipps zu meinem Frühstück zu geben – natürlich nicht, ohne mir dabei ihre Hand auf die Schulter zu legen und mich „Honey“ und „Darling“ zu nennen … ähm, nun ja.

Die Nacht hatte es gefroren, was man meinem Autochen sofort angemerkt hat, denn es lief nicht ganz rund. Auf dem Weg zum Biltmore House musste ich feststellen, dass ich wieder nicht die Einzige war, aber so früh am Morgen hielt es sich noch in Grenzen. Das ganze Anwesen jetzt noch mal bei Tageslicht zu sehen hat mich umso mehr beeindruckt (nur zur Info: mein Ticket war für eine Abend- und eine Tagestour gültig). In dem Haus würde ich gerne leben (allerdings möchte ich nicht die Unterhaltungskosten dafür zahlen ;-)), mit den vielen Zimmern und Gängen. Die haben sogar ein Schwimmbecken und eine Kegelbahn … Mein Lieblingszimmer ist die Bibliothek mit fast 3,000 Büchern. Das ist wohl aber nur ein Bruchteil von dem, was Mr. Vanderbilt an Büchern besessen hat.

Als ich gegen Mittag dann das Anwesen verlassen habe, bin ich an langen Autoschlangen vorbei gefahren. Das frühe Aufstehen hatte sich also gelohnt. 😀 Mein nächstes Ziel war der Chimney Rock (ein Fels, der aussieht wie ein Schornstein). Die Aussicht von dort oben war fantastisch, auch wenn es sehr windig und frisch war. Von dort aus bin ich dann noch ein wenig gewandert, denn gleich um die Ecke gab es noch einen Wasserfall. Da gab’s tatsächlich Eiszapfen – erste Anzeichen vom Winter, juchu!

Insgesamt war das ein toller Ausflug, auch wenn die Rückfahrt sehr anstrengend war. Fahrt mal über 200km geradeaus in die untergehende Sonne … macht keinen Spaß. Das ist, als würde man blind fahren. Über lange Strecken sind alle nur 30km/h gefahren. Aber letztendlich bin ich gut angekommen.

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