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Heute war ein ganz entspannter Sonntag mit wieder sehr angenehmen Temperaturen – T-Shirt-Wetter! 2010 hatte ich mit Anne und Klaus bereits einen Versuch gestartet, die Jimmy Carter Library and Museum zu besuchen, aber leider war sie geschlossen. Heute hatte ich mehr Glück und ich habe viel über Jimmy Carter (den 39. Präsidenten der USA) und seine Frau Rosalynn erfahren und war sehr beeindruckt von ihrer Arbeit, sowohl während der Präsidentschaft und danach. Das Ehepaar setzt sich vor allem für die Grundrechte und Gesundheit der Menschen weltweit ein und ist immer noch aktiv mit ihrer Stiftung.

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Nachmittags habe ich dann meine Liste mit all den Reisezielen, die ich in den USA noch besuchen will, erstellt. Die ist wahrscheinlich immer noch nicht fertig, aber es ist ein Anfang. Jetzt muss ich Reisepläne machen. Spenden in die Reisekasse sind sehr willkommen. 😉

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Letztes Wochenende war ich bei 24°C im T-Shirt unterwegs und ab Montag gab’s 4 Tage Regenwetter (Dauerregen!) bei nur noch ca. 12°C. Am Donnerstag zog dann noch ein Eis-/Schneesturm auf Atlanta zu. Über den Tag stürzten die Temperaturen dann auf den Gefrierpunkt, aber Schnee sahen wir zum Glück nicht, da der Sturm nordwestlich knapp an Atlanta vorbei gezogen ist. Aber es war a****kalt! Immerhin gab es dann am Freitagmorgen endlich wieder Sonnenschein und der Blick aus meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit ist wieder „normal“.

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Mal von dem Wetter abgesehen, war die Woche recht ereignisreich. Am Dienstag fand unser Neujahrsempfang mit 250 Gästen statt. Am Donnerstag war ich beim Optiker und habe eine Brille verschrieben bekommen. Bin mal gespannt, meine erste Brille. Dann sehe ich wieder besser beim Autofahren. 🙂 Abends hatte ich mit ein paar Mädels zusammen dann Dinner (wir machen das jetzt regelmäßig). Zum Nachtisch habe ich das erste Mal Tiramisu gemacht, war sehr lecker. Freitagmorgen auf dem Weg zur Abend musste ich mit meinem Auto rechts ran fahren, da ich keine Kühlflüssigkeit mehr hatte … Ist ja nicht so, dass ich erst vor zwei Monaten in der Werkstatt war, weil die Kühlflüssigkeit „verschwunden“ war und die mir dort für $100.00 versichert haben, dass ich kein Leck habe. Tja, scheinbar doch. Naja, erst mal werde ich einfach weiter Kühlflüssigkeit reinkippen, hab jetzt immer Reserve dabei. Abends war ich mit Anita spontan im Kino (haben Django mit Christoph Waltz gesehen – super Film, nur etwas zu viel Blut) und danach noch zum Dinner. Jetzt schauen wir mal, was das Wochenende so bringt. Das Wetter ist fantastisch, könnte nur etwas wärmer sein. 😉

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Jetzt ist Steffi schon bald wieder eine Woche weg und ich komme endlich dazu, einen kleinen Blogeintrag dazu zu schreiben. Die vergangene Woche hatte es in sich und ich freue mich, dass Wochenende ist (auch wenn ich um 6:00 Uhr morgens schon wieder wach war …).

Anyway, Steffi kam am Mittwoch (12. September) an. Im Büro habe ich ihren Flug verfolgt und bin sofort zum Flughafen gefahren, nachdem sie gelandet war. Allerdings hat es trotz des neuen internationalen Terminals etwas gedauert, bis sie raus kam, da sie aus technischen Problemen im alten Terminal ihren Koffer holen musste. Wir haben uns sehr gefreut, uns endlich wieder zu sehen, denn es war ja schon etwas her. Wir sind schnell nach Hause gefahren, haben etwas gegessen und dann habe ich Steffi mit zur Chorprobe genommen (wir mussten sie ja schließlich wach halten ;-)).

Am nächsten Morgen haben wir gemütlich gefrühstückt und haben uns dann auf nach Savannah gemacht. Es war mein dritter Besuch und Steffis erster und der Wettergott schien ein Nachsehen mit uns zu haben. Denn auf der Fahrt nach Savannah hat es geschüttet und so war es auch für zwei Tage angekündigt, aber kaum waren wir dort, hat es aufgehört. Witzigerweise waren wir in dem selben Motel in dem ich 2010 mit Anne und Klaus war. 🙂 Kurz eingecheckt und dann ging es nach Tybee Island. Leider war es sehr stürmisch (unschwer auf den Bildern zu erkennen), aber trotzdem sehr schön. Wir haben lange am Strand auf einer Schaukel gesessen, einfach nur gemütlich (denn kalt war es nicht). Leider war der Leuchtturm nicht mehr für Besucher geöffnet, deswegen wollten wir am nächsten Tag noch mal herkommen.

Freitagmorgen haben wir leider das Frühstück im Motel verpasst, denn beim Einchecken hat die Dame gesagt, dass es Frühstück bis 10:00 Uhr gibt – tja, leider gab es das nur bis 9:00 Uhr und wir waren kurz nach 9:00 Uhr da. Somit gab es dann 1 1/2 Bananen für jeden und auf ging es, Savannah zu erkunden. Als erstes haben wir eine Trolley Tour gemacht, denn so bekommt man den besten Überblick. Man merkte deutlich, dass es September war, denn es waren nicht mehr Massen an Touristen unterwegs, was sehr angenehm war. Bei der Trolley Tour habe ich auch wieder festgestellt, wie sehr ich Savannah mag. Nach der Tour haben wir erst mal Mittag gegessen am Hafen und haben uns dann zu Fuß auf den Weg durch den Historic District gemacht. Die Temperaturen waren auch sehr angenehm. Nachmittags sind wir noch mal nach Tybee Island gefahren und haben sowohl den Leuchtturm und die Leuchtturm Wärter-Häuser besucht (178 Stufen, wir wissen nun, warum am Fuße des Leuchtturms ein Getränkeautomat steht … ;-)) als auch das Fort Screven. Vom Leuchtturm aus hatte man einen wirklich tollen Ausblick! Abends haben wir uns wieder auf den Weg nach Atlanta gemacht.

Samstag war Shopping-Tag (nachdem wir mein Wohn-/Esszimmer umgeräumt hatten). Zum einen haben wir die ganzen Sachen besorgt, die Steffi für einige Personen mit nach Deutschland nehmen sollte, zum anderen waren wir in der North Georgia Premium Outlet Mall. Eigentlich wollte ich gar kein Geld ausgeben, aber ein paar wirklich guten Deals konnte ich nicht widerstehen. 😉 Abends waren wir im Biergarten (dort, wo wir immer zum Public Viewing während der Fußball-EM waren), denn dort arbeitet, welche ein Zufall, Steffis Cousin als Koch! Wir klein die Welt doch ist. 🙂 Leider musste er dann leider doch länger arbeiten als geplant, so dass er sich nicht mehr zu uns setzen konnte.

Deswegen haben wir uns am Sonntag dann noch mal mit ihm zum Kaffee getroffen (natürlich in meinem Lieblingscafé um die Ecke am Chattahoochee River). Dort hatten wir sehr viel Spaß, denn wir konnten wieder super die vorbei kommenden Leute in Kanus oder Gummiringen beobachten. 😀 Gegen Nachmittag haben wir dann Steffis Cousin zur Arbeit gefahren und dann mussten wir auch schon wieder zum Flughafen. Unterwegs wollten wir uns noch ein Sandwich holen, um am Flughafen noch gemeinsam zu essen. Also sind wir kurz von der Autobahn runter – allerdings sind wir in einem so komischen Viertel gelandet, dass wir ohne anzuhalten umgekehrt und zurück auf die Autobahn gefahren sind. 🙂 Im Parkhaus vom Flughafen habe ich dann noch mein Auto kaputt gemacht – der Seilzug für das Fenster auf der Fahrerseite ist gerissen, wodurch die Scheibe nicht mehr von alleine oben bleibt. Super Sache! Im Moment halten Keile aus Papier die Scheibe dort, wo sie sein soll. Ein Ersatzteil ist bestellt und hoffentlich kommt es bald (keine Angst, das bau ich nicht selber ein, aber Chris hat Hilfe angeboten; er hat ja sowieso ein Händchen für Autos und bei Fritzis Autos hat er schon zwei Seilzüge ausgewechselt :-)). Wie dem auch sei, Abschied nehmen fällt immer schwer – mir kam es so vor, als wäre Steffi gerade erst angekommen. Es war eine wirklich schöne Zeit und hoffentlich sehen wir uns bald wieder!

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Also, mal davon abgesehen, dass heute Montag war – irgendwie sind mir heute mal wieder ein paar interessante Autos über den Weg gelaufen (im übertragenen Sinne). Es ging mit dem hier heute morgen los:


Man könnte ja einfach in die Werkstatt fahren, aber ein paar Stricke halten das Auto natürlich auch zusammen. Würde gerne mal wissen, wie schnell man mit dieser Konstruktion fahren kann …

Als ich mich dann nach der Arbeit auf den Weg nach Hause machen wollte, ist mir dann dieses Auto im Parkhaus begegnet:


Ich sage es gern noch mal, man könnte in die Werkstatt fahren – man kann allerdings auch so weiterfahren. What’s wrong with you people?!

Als ich dann zu Hause ankam, habe ich mich plötzlich ganz klein gefühlt, und mein Auto ist nun gewiss nicht klein. Allerdings hatte ich nach dem Parken diesen Ausblick:


In diesem Sinne, gute Fahrt, äh, Nacht! 😉

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Auch wenn ich durch meinen Fuß im Moment nicht viel unterwegs bin, so gibt es doch schöne Dinge, die ich von meinem Balkon aus beobachten kann – wie z.B. den gestrigen Sonnenuntergang.

Ich freue mich schon auf das kommende Wochenende. Da fahre ich am Freitag direkt nach der Arbeit mit Fritzi auf die Insel „Jekyll Island“. Die Insel ist eine der sogenannten „Goldenen Inseln von Georgia“. Wir haben ein kleines Hotel direkt am Strand gebucht und freuen uns schon auf unseren kleinen Wochenendausflug in die Entspannung. 🙂

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Gestern nach der Arbeit sind Fritzi und ich in den Sweetwater Creek State Park gefahren. Natürlich haben wir so lange im Büro gesessen, dass alles dann total stressig wurde und wir sogar überlegt haben, die Tour abzusagen. Letztendlich haben wir uns doch für die Paddeltour im Sweetwater Creek State Park entschieden. Wir kamen auf den letzten Drücker an und haben dann natürlich nicht sofort den Treffpunkt gefunden (so ein State Park ist auch nicht gerade klein). Zum Glück hatte sich auch Jay (die habe ich letztes Wochenende bei dem Sunset Hike auf den Panola Mountain kennengelernt) angemeldet und sie wusste noch, wo der Treffpunkt sein sollt.
Dort angekommen, waren wir erst mit der Frage „Kanu oder Kajak“ völlig überfordert. Der Ranger hat uns dann erst mal den Unterschied erklärt, während andere Teilnehmer sich ein wenig über uns lustig gemacht haben. Wir haben uns dann für ein Kajak entschieden und das war auch gut so, wie sich später noch zeigen sollte. All unsere Sachen haben wir im Auto gelassen und dann ging es los.
Wir waren eine relativ große Gruppe und es hat etwas gedauert, bis alle in den Booten und auf dem Wasser waren. Dort hat uns Ranger Don erklärt, dass wir ganz entspannt paddeln werden und jeder seine eigene Geschwindigkeit wählen kann. Der große See war mit einem weiteren durch einen Tunnel, der unter der Straße durchführte, verbunden. Dort würden wir durch paddeln. „Würde“ ist ein guter Begriff, denn Fritzi und ich sind anfangs nur Schlangenlinien gefahren. Egal was wir versucht haben, wir sind nicht gerade gefahren. Uns ging es zum Glück nicht alleine so, denn Jay und ihre Freundin waren noch hinter uns.
Irgendwann sind auch wir bei dem Tunnel angekommen. Der Ranger hatte uns noch darauf hingewiesen, dass man ggf. den Kopf einziehen müsste, denn dort gab es Spinnen. Er hatte uns nur leider nicht gesagt, wie viele. Fritzi und ich sind guten Mutes reingefahren. Mein Kopf war nicht wirklich weit von der Decke entfernt (ein Pluspunkt für das Kajak, im Kanu hätten wir noch deutlich höher gesessen) und als ich die ersten, wirklich großen Spinnen gesehen habe, habe ich Panik gekriegt. Hinzu kam, dass unsere Paddel zu lang waren, als dass man damit im Tunnel ordentlich paddeln konnte. Zwangsläufig ist man immer irgendwo gegen gestoßen. Zum Glück hat Fritzi dann übernommen, ich bin ganz tief nach unten gerutscht und habe die Augen zugemacht. Als wir dann endlich durch waren, habe ich erst mal tief durch geatmet. Das war ein ordentlicher Adrenalinkick gewesen. Jay und ihrer Freundin Melinda ging es ähnlich, nur dass sie vor lauter Panik dann gekentert sind (gut, dass wir ihnen nicht noch vorher gesagt haben, dass es dort auch Wasserschlangen gab). Die beiden steckten dann im Tunnel fest, so dass der Ranger rein musste, um sie dort raus zu holen. Als sie auf der anderen Seite angekommen waren, sind sie auch wieder in ihr Kajak eingestiegen (das Wasser war ja zum Glück nicht kalt gewesen und auch die Luft war angenehm warm).
Dann kam endlich der entspannende Teil. Wir durften paddeln, wohin wir wollten. Dabei haben wir viele Kraniche gesehen. Denn Sonnenuntergang durften wir auch beobachten – ein feuerroter Ball. Leider konnten wir davon kein Foto machen, weil wir keine Kamera dabei hatten (das war mir zu riskant ;-)).
Irgendwann mussten wir dann wieder zurück durch den Tunnel. Fritzi und ich hatten einen Plan. Da das inzwischen mit dem Geradeaus-Paddeln funktionierte, wollten wir mit Schwung rein und dann ganz schnell durch. Ich wollte dabei wieder die Augen schließen und Fritzi wollte uns durchbringen. In der Theorie ein toller Plan. In der Praxis hat sich unser Kajak im Tunnel leicht quer gestellt, so dass wir gegen die Wand gefahren sind. Als ich meine Augen aufmachte, war mein Kopf so extrem nah an den Spinnen, dass sofort wieder Panik hoch kam. Dadurch wären wir fast gekentert. Denn während wir uns von der einen Wand abgestoßen, sind wir auf der anderen Seite wieder gegen gestoßen. Da der Tunnel halb rund war, kam man dann zwangsläufig gegen die Wand, die voll mit großen Spinnen war (ich krieg jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke – mit einer Spinne, bis zu einer bestimmten Größe, in meiner Wohnung komm ich klar, aber nicht mit so vielen, großen auf engem Raum). Letztlich haben wir es durch geschafft, ohne zu kentern. Hach, waren wir stolz. 🙂
Langsam wurde es auch dunkel. Wir sind dann noch zu einem Wehr gepaddelt, dass geöffnet wird, wenn Atlanta Wasser braucht. Vor ein paar Jahren herrschte so eine Wasserknappheit, dass der See, auf dem wir waren, kein Wasser mehr hatte.
Gegen 21:00 Uhr sind wir wieder an Land gegangen. Es war eine wirklich tolle Tour gewesen (von den Spinnen mal abgesehen), mit der man gut die stressige Woche hinter sich lassen und das Wochenende begrüßen konnte. Wir hatten zwar nasse Hintern, aber waren glücklich. Fritzi hat noch für uns gekocht und dann sind wir tot müde ins Bett gefallen (nicht ohne vorher zu duschen, um sicherzustellen, dass sich keine Spinne ins Haar verirrt hatte ;-)).

Jamie, eine der Teilnehmerinnen, hatte eine Kamera dabei und war so nett, Bilder von uns zu machen, damit wir eine Erinnerung hatten:

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Wir haben endlich die Bilder von unserem Gala-Fotografen erhalten. Das ist meine Abteilung (kurz bevor die Gäste kamen ;-)):

GACC South Annual Gala

von links nach rechts: Fritzi, Pamela, Steffi, Sebastian, Morgan, Hannah, ich, Nina

So, und heute nach der Arbeit geht es dann zum Flughafen nach NYC! 😀

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Vier Wochen vor Weihnachten haben wir nun zwei Feiertage – auch Thanksgiving genannt. Traditionell wird dafür ein Truthahn gegessen und Obama hat gestern schon live auf CNN bei einem lebendigen Truthahn um Vergebung dafür gebeten, dass wir nun Seinesgleichen verspeisen werden … okay …

Ich bekomme heute Besuch von fünf Freunden. Wir werden gemeinsam ein Truthahn-Dinner kochen. Das Interessante: Von uns hat noch nie einer einen Truthahn zubereitet, denn wir sind alles Deutsche. Wir haben viel Recherche betrieben und haben uns für das „Anfänger-Menü“ entschieden. Ich bin mal gespannt, ob das alles so klappt. Gestern habe ich schon meinen Teil eingekauft. Das war gar nicht so einfach, denn wie viel sind z.B. 6 ounces? Komischerweise konnten mir nicht mal die Verkäufer weiterhelfen. Jetzt habe ich gelernt, dass 1 Pfund 6 ounces sind – aha! Damit war mein Abenteuer aber noch nicht beendet, denn ich hatte Sachen auf meiner Einkaufsliste stehen, die ich nicht kannte. Das macht die Suche so schön einfach (jaaaa, wenn ich ein iPhone gehabt hätte … ;-)). Zum Schluss bliebt nur noch eine besondere Gewürzmischung übrig, die ich verzweifelt gesucht habe. Ich musste dann feststellen, dass diese ausverkauft war – also bin ich dann noch zu einem anderen Supermarkt gefahren. Alles nicht so einfach. 😉

Gestern Abend war ich bei der Geburtstagsfeier von zwei Kumpels. Das war sehr lustig, zumal der eine dann um Mitternacht meinte, einen Kürbis auszuhöhlen, eine Fratze reinzuschneiden und eine Kerze reinzustellen … nee, ist klar. Halloween ist ja auch nur vier Wochen her …

Dome und der Kürbis (pic by Bene)

Dome und der Kürbis (pic by Bene)

Übrigens, als ich gestern morgen zur Arbeit gefahren bin, war noch alles in Ordnung (mal davon abgesehen, dass ich keinen Stau hatte, weil die meisten schon frei hatten – so freie Straßen bin ich nicht gewohnt). Als ich dann nachmittags ins Auto stieg und das Radio wieder anmachte, dröhnte „Last Christmas“ durch die Lautsprecher. Juchu, es weihnachtet – bei 20°C! Mein Radiosender spielt jetzt rund um die Uhr (sieben Tage der Woche) Weihnachtslieder und ich komme langsam in Stimmung. 😀 Denn das bedeutet auch, dass ich bald zu Hause bin. The final countdown has begun …

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Endlich Wochenende! Wir befinden uns im Endspurt für unsere Gala am 20. November und wir alle machen drei Kreuze, sobald diese vorbei ist. 😉 Nach der Arbeit war ich heute bei Aldi, um ein ein bisschen Spekulatius und Zuckerkränze zu kaufen. Eigentlich wollte ich mir dort auch einen Adventskalender holen, aber leider waren die schon ausverkauft. Dafür gab es dann eine Riesenüberraschung, als ich nach Hause kam. Ich hatte Post von meiner Familie mit zwei kleinen Adventskalendern! Ich habe mich sehr gefreut! Danke schön!!! Jetzt kann der Dezember kommen. 😀

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Jetzt ist der Herbst auch langsam bei uns angekommen. Heute habe ich das erste Mal in der Mittagspause draußen gesessen, ohne zu schwitzen. Es war sehr warm, aber angenehm und ein bisschen Wind wehte auch. Die ersten Blätter verfärben sich bereits. Auf dem Rückweg von der Arbeit bin ich sogar ohne Klimaanlage gefahren. Wir haben auch nur noch um die 30°C. 😉 Nachts sind es hin und wieder sogar schon unter 20°C. Hier mal die Durchschnittstemperaturen für die nächsten Monate: 😀

September = 28°C
Oktober = 23°C
November = 18°C
Dezember = 13°C

Quelle: Wikipedia

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