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Vor zwei Tagen habe ich das erste Weihnachtspäckchen aus Deutschland bekommen – inklusive Adventskalender (diese sind in den USA unüblich) und Kinderschokolade. Noch mal „Danke schön“ an Steffi & Lars!

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… es sind schon wieder über 2 Wochen ohne Blogeintrag vergangen. Zu meiner Verteidigung, wir sind auch keine zwei Wochen mehr von unserer Gala entfernt und am Rotieren (sprich, wir sind mehr im Büro als dass wir zu Hause sind). Ich versuche ganz schnell, die fehlenden Beiträge nachzuholen.

Wie Ihr Euch vielleicht erinnert, hatten wir vor zwei Wochen ein Konzert mit unserem Chor und davon wollte ich noch das Video nachreichen – einfach hier klicken. Allerdings kann man Fritzi und mich kaum sehen, da wir ganz außen rechts standen (wenn man ganz genau hinschaut, sieht man den großen und den kleinen Strich – wer wer ist, überlass ich Eurer Fantasie ;-)). Wenn Ihr bei 16:15min sieht man mich rechts kurz und bei 28:00min kann man sogar Fritzi und mich gut erkennen.

Dieses Konzert wurde auch auf eine CD aufgenommen. Leider hat das Aufnahmegerät irgendwann den Geist aufgegeben, so dass wir noch einmal separat (ohne Zuschauer) ein paar Lieder aufnehmen mussten. Außerdem wurden uns jetzt noch ein paar Zusatzproben an den Wochenenden eingeschoben, da es nicht mehr weit bis zum Weihnachtskonzert ist. Wir üben schon fleißig für den 15. und 16. Dezember. Auf das Konzert freue ich mich schon riesig, da kommt man dann richtig in Weihnachtsstimmung und nur ein paar Tage später werde ich nach Hause fliegen für zwei Wochen. 🙂

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Jetzt ist Steffi schon bald wieder eine Woche weg und ich komme endlich dazu, einen kleinen Blogeintrag dazu zu schreiben. Die vergangene Woche hatte es in sich und ich freue mich, dass Wochenende ist (auch wenn ich um 6:00 Uhr morgens schon wieder wach war …).

Anyway, Steffi kam am Mittwoch (12. September) an. Im Büro habe ich ihren Flug verfolgt und bin sofort zum Flughafen gefahren, nachdem sie gelandet war. Allerdings hat es trotz des neuen internationalen Terminals etwas gedauert, bis sie raus kam, da sie aus technischen Problemen im alten Terminal ihren Koffer holen musste. Wir haben uns sehr gefreut, uns endlich wieder zu sehen, denn es war ja schon etwas her. Wir sind schnell nach Hause gefahren, haben etwas gegessen und dann habe ich Steffi mit zur Chorprobe genommen (wir mussten sie ja schließlich wach halten ;-)).

Am nächsten Morgen haben wir gemütlich gefrühstückt und haben uns dann auf nach Savannah gemacht. Es war mein dritter Besuch und Steffis erster und der Wettergott schien ein Nachsehen mit uns zu haben. Denn auf der Fahrt nach Savannah hat es geschüttet und so war es auch für zwei Tage angekündigt, aber kaum waren wir dort, hat es aufgehört. Witzigerweise waren wir in dem selben Motel in dem ich 2010 mit Anne und Klaus war. 🙂 Kurz eingecheckt und dann ging es nach Tybee Island. Leider war es sehr stürmisch (unschwer auf den Bildern zu erkennen), aber trotzdem sehr schön. Wir haben lange am Strand auf einer Schaukel gesessen, einfach nur gemütlich (denn kalt war es nicht). Leider war der Leuchtturm nicht mehr für Besucher geöffnet, deswegen wollten wir am nächsten Tag noch mal herkommen.

Freitagmorgen haben wir leider das Frühstück im Motel verpasst, denn beim Einchecken hat die Dame gesagt, dass es Frühstück bis 10:00 Uhr gibt – tja, leider gab es das nur bis 9:00 Uhr und wir waren kurz nach 9:00 Uhr da. Somit gab es dann 1 1/2 Bananen für jeden und auf ging es, Savannah zu erkunden. Als erstes haben wir eine Trolley Tour gemacht, denn so bekommt man den besten Überblick. Man merkte deutlich, dass es September war, denn es waren nicht mehr Massen an Touristen unterwegs, was sehr angenehm war. Bei der Trolley Tour habe ich auch wieder festgestellt, wie sehr ich Savannah mag. Nach der Tour haben wir erst mal Mittag gegessen am Hafen und haben uns dann zu Fuß auf den Weg durch den Historic District gemacht. Die Temperaturen waren auch sehr angenehm. Nachmittags sind wir noch mal nach Tybee Island gefahren und haben sowohl den Leuchtturm und die Leuchtturm Wärter-Häuser besucht (178 Stufen, wir wissen nun, warum am Fuße des Leuchtturms ein Getränkeautomat steht … ;-)) als auch das Fort Screven. Vom Leuchtturm aus hatte man einen wirklich tollen Ausblick! Abends haben wir uns wieder auf den Weg nach Atlanta gemacht.

Samstag war Shopping-Tag (nachdem wir mein Wohn-/Esszimmer umgeräumt hatten). Zum einen haben wir die ganzen Sachen besorgt, die Steffi für einige Personen mit nach Deutschland nehmen sollte, zum anderen waren wir in der North Georgia Premium Outlet Mall. Eigentlich wollte ich gar kein Geld ausgeben, aber ein paar wirklich guten Deals konnte ich nicht widerstehen. 😉 Abends waren wir im Biergarten (dort, wo wir immer zum Public Viewing während der Fußball-EM waren), denn dort arbeitet, welche ein Zufall, Steffis Cousin als Koch! Wir klein die Welt doch ist. 🙂 Leider musste er dann leider doch länger arbeiten als geplant, so dass er sich nicht mehr zu uns setzen konnte.

Deswegen haben wir uns am Sonntag dann noch mal mit ihm zum Kaffee getroffen (natürlich in meinem Lieblingscafé um die Ecke am Chattahoochee River). Dort hatten wir sehr viel Spaß, denn wir konnten wieder super die vorbei kommenden Leute in Kanus oder Gummiringen beobachten. 😀 Gegen Nachmittag haben wir dann Steffis Cousin zur Arbeit gefahren und dann mussten wir auch schon wieder zum Flughafen. Unterwegs wollten wir uns noch ein Sandwich holen, um am Flughafen noch gemeinsam zu essen. Also sind wir kurz von der Autobahn runter – allerdings sind wir in einem so komischen Viertel gelandet, dass wir ohne anzuhalten umgekehrt und zurück auf die Autobahn gefahren sind. 🙂 Im Parkhaus vom Flughafen habe ich dann noch mein Auto kaputt gemacht – der Seilzug für das Fenster auf der Fahrerseite ist gerissen, wodurch die Scheibe nicht mehr von alleine oben bleibt. Super Sache! Im Moment halten Keile aus Papier die Scheibe dort, wo sie sein soll. Ein Ersatzteil ist bestellt und hoffentlich kommt es bald (keine Angst, das bau ich nicht selber ein, aber Chris hat Hilfe angeboten; er hat ja sowieso ein Händchen für Autos und bei Fritzis Autos hat er schon zwei Seilzüge ausgewechselt :-)). Wie dem auch sei, Abschied nehmen fällt immer schwer – mir kam es so vor, als wäre Steffi gerade erst angekommen. Es war eine wirklich schöne Zeit und hoffentlich sehen wir uns bald wieder!

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Wieder mal liegt ein schönes Wochenende hinter mir. Es begann mit toller Post, denn ich hatte sowohl ein Päckchen von meiner Schwester mit lauter tollen Sachen drin als auch ein Päckchen von meinen Eltern mit einem Bildband mit Luftbildern von Usedom (sehr schön, muss ich sagen, da kriegt man ein wenig Fernweh ;-)).

Am Samstag hat mich eine Erkältung etwas aus der Bahn geworfen. Dafür habe ich dann am Sonntag so richtig los gelegt. Um 9:00 Uhr morgens hat mich Steffi zum Wandern abgeholt. Wir sind zwar Cabrio gefahren, aber es war doch relativ frisch bei nicht ganz 20°C (die Nächte sind inzwischen echt angenehm, tagsüber wird es immer noch sehr warm). Im Red Top Mountain State Park haben wir uns mit Nico getroffen und sind los gewandert. Diesmal waren es nur etwas über 6km. Die Strecke war echt schön, sie ging im Prinzip die ganze Zeit am Wasser lang. Angenehm war auch, dass die Route im Schatten verlief. Nur die vielen Fahrradfahrer waren etwas nervig (eine Truppe mit 20 Leuten, die für Jesus gefahren sind … äh ja …). Nach der Wanderung sind Nico und ich noch an den Strand zum Baden gegangen, während Steffi nach Hause wollte. Sie kam allerdings nur ein paar Minuten vor uns an, denn sie stand fast 3 Stunden im Stau durch eine Vollsperrung. Wir hatten zwar auch noch ein bisschen Stau, allerdings bin ich doch froh, dass wir davon die meiste Zeit am Strand verbracht haben. 🙂

Als ich dann zu Hause war, habe ich schnell die Wohnung geputzt und Wäsche gewaschen, denn am Mittwoch kriege ich Besuch aus Deutschland – Steffi kommt!! Ich freue mich sehr, denn ich habe Steffi seid etwas über einem Jahr nicht mehr gesehen. 🙂

Abend war ich mit Fritzi im Fox Theatre zum Musical von „Anna und der König“. Ich liebe den viel genau wie sie und wir haben uns relativ spontan entschlossen, uns das Musical anzuschauen. Das hat uns richtig gut gefallen, zumal das Fox Theatre an sich immer schon ein Erlebnis ist!

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Gestern Abend hat mich Anita angerufen, ob ich Lust hätte, mit ihr in das Café am Fluss zu fahren. Man muss dazu sagen, dass es der erste Abend seit zwei Wochen war, an dem es mal kein Unwetter gab. Aber wir wollen uns nicht beschweren, bei uns ist es immer noch besser, als in Deutschland. 😀 Somit haben wir dann gestern Abend ganz gemütlich am Fluss gesessen bis es zu dunkel und zu fröstelig wurde. Ja, richtig gehört. Ich trau mich das kaum zu sagen, aber es waren 27°C und wir beide haben gefröstelt. Naja, wenn man sonst 35°C gewöhnt ist …. 😉

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Bei uns ist es ja eigentlich immer recht warm (vor allem im Vergleich zum dem nördlicheren Deutschland ;-)). Aber was uns jetzt die nächsten Tage bevorsteht, bringt einen doch etwas an seine Grenzen:

Selbst unser Poolwasser hat inzwischen 25°C, das macht dann auch keinen Spaß mehr. Gut, zumal ich den Pool im Moment nicht mehr nutzen kann, weil ich mir gestern in der Mittagspause den Fuß etwas verstaucht habe. Gebrochen ist zum Glück nichts, aber es könnten ein paar Bänder gerissen sein (ich hoffe immer noch auf Überdehnung). Damit bin ich dann jetzt auf Krücken unterwegs – super …

Aber gut, aufgrund der Hitze würde ich an diesem Wochenende eh nicht viel draußen unternehmen. Letztes Wochenende hat uns schon die Promotion für unser Bierfest gereicht. Wir waren beim Atlanta Summer Beerfest, um dort für uns Werbung zu machen. Es war mal wieder Waschküchenwetter und wir waren komplett durchgeschwitzt. Immerhin hat sich die Werbung gelohnt, auch wenn die Leute zum Schluss dann so betrunken waren, dass sie kaum noch mitgekriegt haben, worum es eigentlich ging. Danach haben wir uns dann noch eine sehr leckere Pizza bei Fritti gegönnt (das Restaurant heißt wirklich so und hat nichts mit Fritzi zu tun ;-)).

So, ich werde jetzt Richtung Bett hoppeln und ich freue mich schon riesig auf das morgige Fußballspiel. Wir haben mit den Italienern noch eine Rechnung offen und dann wollen sich ja die Spanier im Finale von uns schlagen lassen. 😉

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… ein schönes, aber sehr nervenaufreibendes Spiel gegen Dänemark liegt hinter uns. Wir haben wieder im Biergarten geschaut mit vielen anderen Deutschen. Jetzt nehmen wir es mit Griechenland aus. Wie Chris so schön sagte, die dürfen es sich ja mit ihren Geldgebern nicht vermiesen. 😉

Die letzte Woche ist wie im Flug vergangen, genauso wie dieses Wochenende. Wirklich was Spannendes ist nicht passiert. Ich habe mal wieder einen Kuchen gemacht. Auch wenn ich nicht wirklich ein Chelsea Fan bin (und auch keiner meiner Kollegen, bis auf das Geburtstagskind), habe ich mich zu einem Chelsea -Kuchen durchgerungen, der dann auch gut ankam. Eine Galerie meiner bisherigen Kuchen findet Ihr hier.

Chelsea Kuchen

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Naja, hätte schöner sein können als ein gequältes 1:0, aber gewonnen ist gewonnen. Mir wird allerdings schon bange, wenn man die Mannschaften von dem heutigen Spieltag (Italien, Spanien, Kroatien) anschaut und mit uns vergleicht … Aber wir sind ja guter Dinge und zum Glück gibt es auch hier in Atlanta Public Viewing. Hier sind ein paar Eindrücke von gestern aus dem Biergarten:

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In der vergangenen Woche fand unser jährliches Spargel Dinner statt, wofür aus Deutschland kiloweise deutscher Spargel importiert wird. Über den Import wollen wir hier kein weiteres Wort verlieren, denn der hat Fritzi einige Nerven gekostet, da es immer schwieriger wird, Spargel in die USA zu importieren. Das Schöne für uns war, dass ein paar Kilo übrig geblieben sind, die wir unter einigen Kollegen verteilt haben. Ich habe ein gutes Pfund abbekommen, welches ich mir heute Abend zubereiten werde. 🙂

Und dann habe ich heute einen Laden ausfindig gemacht, der unter anderem auch deutsche Produkte verkauft. Natürlich habe ich mir gleich mal die wichtigsten gesichert. 😉

Ansonsten liegt ein ruhiges Wochenende vor mir und darauf freue ich mich sehr. Vielleicht schaffe ich es auch an den Pool, es ist auf jeden Fall schön warm. 😉

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Mit meinen Kisten aus Deutschland sind jetzt auch meine Sportschuhe endlich gekommen. Somit kann ich jetzt u.a. das Fitnessstudio hier in meiner Wohnanlage nutzen. Das Schöne ist, dass hier auch Kurse angeboten werden, die kostenfrei sind. Heute habe ich mal Zumba ausprobiert – für mich als Bewegungslegastheniker vielleicht nicht der richtige Sport, aber es hat verdammt viel Spaß gemacht und ich werde nächste Woche wieder hingehen. 😀

Das Wetter wird langsam auch besser (=wärmer). Dieser Temperaturunterschied war schon komisch. Wichtig ist, dass es am Wochenende schön ist, wenn ich mit Fritzi paddeln gehe (ich werde berichten).

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