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Posts Tagged ‘dunkel’

Ja, Ihr habt richtig gelesen, ich bin tatsächlich wieder up-to-date mit meinem Blog – yay! 😉

Freitagabend habe ich mit der Kollegin, deren Surprise Bridal Shower wir vor gut einer Woche gefeiert haben, ihr Brautkleid abgeholt – wunderschön (ich darf es aber noch nicht zeigen)! Bei der finalen Anprobe habe ich dann auch Videos für ihre Schwester aufgenommen, damit diese weiß, wie sie beim Anziehen helfen muss.

Gestern waren Fritzi und ich auf einem Kunstmarkt, dem Chastain Park Festival. Dabei haben wir ziemlich viele coole Sachen entdeckt und Ohrringe mussten wir uns dann auch noch kaufen. Es war ein wunderschöner, angenehm warmer Herbstsamstag – besser konnte man sich das nicht wünschen. Wir haben dann nachmittags noch bei dem Café am Chattahoochee gesessen und die Sonne genossen. So kann der November weitergehen. 😉

Heute habe ich nicht besonders viel gemacht. Die extra Stunde (ja, wir haben erst heute auf Winterzeit umgestellt) habe ich vor allem zum Skypen und Entspannen genutzt. Nachmittags habe ich mich mit Fritzi und Steffi zur Gala-Kleid-Anprobe getroffen. Ich werde eins von Steffi anziehen, somit muss ich mir nicht für nur einen Abend ein neues Kleid kaufen (daaanke, Steffi). Danach haben Fritzi und ich Dinner gemacht (also ich habe zugeschaut und Fritzi hat gemacht ;-)). Eigentlich wollten wir grillen, aber uns war es dann draußen zu kalt und zu dunkel. Fritzi hat uns dann auf dem Herd was Leckeres gezaubert und wir haben das Wochenende schön ausklingen lassen.

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Ein verlängertes Wochenende geht zu Ende und zwei Tage davon war ich mit meinem Kollegen Nico in den Smoky Mountains. Nachdem wir am Freitag erst spät los kamen, waren wir auch dementsprechend spät in Sevierville, TN, wo unser Motel war.
Am Samstagmorgen ging es dann los – Schuhe wurden geschnürt, Rucksäcke gepackt und wir waren für (fast) alle Situationen ausgerüstet. Die Fahrt in den Nationalpark war … interessant. Der Highway wird von Spielhallen, Vergnügungsparks, Mini Golf, Kartbahnen usw. gesäumt – man kam sich ein wenig wie in Las Vegas vor. Zu dem Zeitpunkt dachten wir auch noch, dass es im Park genau so voll sein würde, wie auf dem Highway. Doch als wir in den Park hinein fuhren, waren deutlich weniger Autos um uns herum. Gewundert haben wir uns allerdings schon, denn man fährt doch nicht in einen Nationalpark, um dann die Zeit in Vergnügungsparks zu verbringen?! Nun ja, wir fuhren weiter in den Westen des Parks, in die Region Cades Cove. Wir hatten uns dort den Rich Mountain Loop Trail ausgesucht. Dieser war knapp 14 Kilometer lang und in der Karte als moderat beschrieben … Äh ja, anfangs waren wir noch guter Dinge, aber dann kam der Punkt, ab dem es nur noch bergauf ging. Dieser Aufstieg hat uns sehr viel abverlangt (hatte ich die 91% Luftfeuchtigkeit erwähnt?). Am höchsten Punkt, den wir nach 4,5 Stunden endlich erreicht hatten, waren wir 1.125m hoch (und ziemlich erschöpft). Der Abstieg hatte es allerdings auch in sich. Es war zwar schön, endlich nicht mehr bergauf zu steigen, aber es ging ziemlich steil wieder runter auf viel Geröll. Als wir dann endlich nach über 6 Stunden am Auto ankamen, konnten wir uns kaum noch bewegen. Aber wir waren happy, denn wir hatten es geschafft. Leider haben wir außer Schmetterlingen, Eichhörnchen, Spinnen und Echsen keine Wildtiere gesehen. Deswegen haben wir uns noch entschieden, die Autorunde auf der Cades Coves Loop Road zu fahren (hinzu kam, dass der Sonnenuntergang nah war). Wir waren allerdings nicht die einzigen, die diese Idee hatten. Im Prinzip sind wir fast 18km Stoßstange an Stoßstange gefahren (und viele hatten Stühle auf ihren Pick Up Ladeflächen, wie man auf dem leider unscharfen Bild erkennen kann). Aber die Tour hat sich noch gelohnt, denn wir haben wilde Truthähne und Rehe gesehen. Außerdem war die Landschaft einfach atemberaubend. Als es dann dunkel wurde, wurden die Autos auch alle irgendwie langsamer. Das war echt etwas nervig, denn wir sind nur noch Stop & Go gefahren und es hat Ewigkeiten gedauert, nur um von der Loop Road runter zukommen. Die Fahrt aus dem Park raus hat sich dann auch noch mal hingezogen, weil die Amerikaner nicht wissen, dass sie ein Fernlicht haben, welches man anschalten kann. Aber nein, stattdessen fährt man 20km/h, weil man ja nichts sieht und die Straße soooo eng ist. Wir sahen unser wohlverdientes Steak und Bier (der Gedanke daran hat uns über den Berg getragen) in weite Ferne rücken, denn es wurde immer später. Endlich aus dem Park raus, wir konnten das Steak fast riechen, stoppten plötzlich alle Autos. Keine 10 Autos vor uns war ein Unfall passiert. Und da standen wir nun. Wir haben das beste daraus gemacht, die Fenster runter gekurbelt, Musik angeschaltet und Nüsse gegessen (kein guter Ersatz für ein Steak, aber besser als nichts). Es war übrigens interessant zu sehen, wie die Amerikaner es nicht geschafft haben, ordentlich eine Gasse für die Rettungskräfte zu bilden und dann haben die die ganze Zeit die Autos laufen lassen, damit es schön kühl in den Autos war – ich hätte ordentlich gelacht, wenn bei irgendwem die Batterie den Geist aufgegeben hätte. 😉 Wir waren dann nach 23:00 Uhr  zurück im Motel, haben nur noch geduscht und sind ins Bett gefallen.

Am nächsten Morgen tat uns so ziemlich alles weh und ich hatte zwei Blasen, eine unter jedem Fuß. Deswegen haben wir den Tag gaaaanz langsam begonnen. Wir sind nach dem Auschecken wieder in den Park gefahren, diesmal genau durch die Mitte, um zu dem Clingman Dome zu kommen, der an der höchste Stelle (etwas über 2,000m) der Smoky Mountains (und auf der Grenze von Tennessee und North Carolina) steht. Dazu muss man noch ein kurzes Stück laufen, aber diese 800m den Berg hoch hatten es in sich (wenn man wie wir keine Kraft mehr hatte). Oben angekommen sah man leider nichts, denn die Wolken hingen tief. Wir haben aber auf dem Weg nach unten noch ein paar schöne Aussichtspunkte gefunden. Eigentlich wollten wir noch einen kurzen Trail zu ein paar Wasserfällen machen, aber ich konnte beim besten Gewissen keinen Schritt mehr tun, vor allem nicht mit den Blasen unter den Füßen. Wir haben uns dann langsam auf den Nachhauseweg gemacht, der uns durch das Reservat der Cherokee Indianer führte – eine wirklich schöne Strecke. Wir haben uns auch schon entschieden, im Oktober noch mal in die Smoky Mountains zu fahren, um dann die wunderschöne Laubfärbung zu sehen.

P.S.: Auf dem einen Foto seht Ihr die Statur von Dolly Parton, einer bekannten Country-Sängerin, die in Sevierville geboren wurde.
PP.SS.: Wir haben uns vorgenommen, nächstes Jahr wieder am Labor Day Wochenende den gleichen Trail zu laufen und unsere Zeit zu unterbieten. 😉

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So, mein Fotoprojekt hat aufgrund eines Arbeitsprojekts schon gelitten. Das ist nun vorbei und ab morgen gibt es wieder Fotos. Heute habe ich nur ein paar „Testschüsse“ aus meinem Wohnzimmerfenster gemacht.

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Die Seebrücke von Heringsdorf

Definitiv optimierungsfähig – Fehler im Nachhinein erkannt. Aber ein Anfang. Übrigens, das hier ist der 300. Beitrag in meinem Blog. Juchu! 🙂

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So schnell kann es gehen und schwupps, bin ich wieder in Atlanta. Ich wäre so gerne länger geblieben, denn das hier ist mein Wetter und das Meer hätte ich am liebsten mitgenommen. In Atlanta scheint die Sonne und es sind 20°C … ganz ehrlich, wir haben November. In Boston regnet und stürmt es wenigstens, wie es sich gehört.

Heute war ich noch in Salem, einem kleinen Örtchen ca. 20km nördlich von Boston, direkt an der Küste gelegen. Der Ort ist vor allem bekannt für seine Hexenverfolgung in 1692. Ich habe dort das Hexenmuseum besucht, um mehr über die Geschichte zu lernen. Die Ausstellung war sehr gut gemacht. Dann bin ich noch ein wenig durch Salem gelaufen und habe mir die Gedenkstätte derer angeschaut, die auf Grund der Hexenverfolgung gehängt worden waren.

Die ganze Stadt ist sehr „hexisch“ aufgemacht. Um dort noch etwas anderes Interessantes zu sehen, war ich im Haus der „7 Giebel“. Dieses Haus ist 1668 erbaut worden und die Architektur hat Nathan Hawthornes zu einem gleichnamigen Roman inspiriert. Die Tour durch das Haus war sehr abenteuerlich, denn man wurde durch kleine Hintertüren und versteckte Gänge in den Wänden geführt. Interessant gebaut! Daneben steht das Geburtshaus von Nathan Hawthornes, welches dorthin umgezogen wurde. Ursprünglich stand es woanders, aber die Amerikaner sind ja dafür bekannt, ganze Häuser um zuziehen. 😉

Da ich noch etwas Zeit hatte, bin ich noch auf Winter Island gewesen, ein State Park in unmittelbarer Nähe von Salem. Dort gibt es auch einen Waikiki Beach (wie der gleichnamige Strand auf Hawaii). Auf der Insel bin ich noch ein bisschen spazieren gegangen und habe mich noch ein wenig durchpusten lassen, bevor es zurück zum Flughafen ging.

Erstaunlicherweise hatte ich keinen Stau und habe alles sofort gefunden, so dass ich viel zu früh am Flughafen war. Zum Glück konnte ich meinen Flug auf einen früheren kostenlos umbuchen, somit musste ich dann doch nicht so lange warten. Allerdings habe ich mich wieder über die Amerikaner aufgeregt, die viel zu große Gepäckstücke als Handgepäck mitnehmen. Mein Koffer war der letzte, der noch mit rein kam. Alle anderen mussten wieder raus und ihr Gepäck in den Frachtraum einchecken. Beim Aussteigen gingen dann noch alle Lichter im Flugzeug aus, das macht die Gepäcksuche um so spannender …

Da es heute den ganzen Tag geregnet hat, habe ich nicht so viele Fotos gemacht. Die Mietwagenfirma wird sich über den Regen gefreut haben, denn mein Mietwagen war von einer Salzschicht (siehe Blogeintrag von gestern) überzogen. 😉 Das letzte Bild ist übrigens jetzt mein neuer Hintergrund, sowohl auf auf meinem privaten PC als auch im Büro.

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Achja, die Zeit vergeht so schnell. Jetzt ist schon fast wieder Mittwoch. Das Wochenende war recht entspannend. Ich war mal wieder im Stone Mountain Park und habe mir mit ein paar Leuten die Lasershow angeschaut. Diese geht bereits in Herbstphase über. Jetzt gibt es die Show nicht mehr täglich, sondern nur noch einmal am Wochenende. Ab September findet die Show nur noch an Feiertagen statt. Auch wenn ich noch ordentlich am Schwitzen bin, ich merke schon die ersten Herbstzeichen (u.a. die ganze Herbst- und Halloween-Deko in den Läden). Es ist morgens bereits dunkler, wenn ich aufstehe … 😦

Sonntagnachmittag/-abend waren wir wieder bei Fritzi und Chris am Pool (zusammen mit Dominique und seiner Freundin Anna, die letzte Woche aus Deutschland zu Besuch gekommen ist). Fritzi hat dann ein 2,5kg Huhn ausgenommen und gefüllt. Ich war beeindruckt! Als Beilage hatten wir Süßkartoffeln, die Chris zu Pommes geschnitten hat.

Die nächsten Wochenende werden durch das Bierfest gezeichnet sein, welches am 28. August stattfindet. Diesen Freitag sind Fritzi und ich nicht im Büro, da wir unser jährliches Charity Golf Turnier organisieren. Bin mal gespannt, wie das wird, so als Nicht-Golf-Spieler. 😉

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