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Posts Tagged ‘festival’

Ja, Ihr habt richtig gelesen, ich bin tatsächlich wieder up-to-date mit meinem Blog – yay! 😉

Freitagabend habe ich mit der Kollegin, deren Surprise Bridal Shower wir vor gut einer Woche gefeiert haben, ihr Brautkleid abgeholt – wunderschön (ich darf es aber noch nicht zeigen)! Bei der finalen Anprobe habe ich dann auch Videos für ihre Schwester aufgenommen, damit diese weiß, wie sie beim Anziehen helfen muss.

Gestern waren Fritzi und ich auf einem Kunstmarkt, dem Chastain Park Festival. Dabei haben wir ziemlich viele coole Sachen entdeckt und Ohrringe mussten wir uns dann auch noch kaufen. Es war ein wunderschöner, angenehm warmer Herbstsamstag – besser konnte man sich das nicht wünschen. Wir haben dann nachmittags noch bei dem Café am Chattahoochee gesessen und die Sonne genossen. So kann der November weitergehen. 😉

Heute habe ich nicht besonders viel gemacht. Die extra Stunde (ja, wir haben erst heute auf Winterzeit umgestellt) habe ich vor allem zum Skypen und Entspannen genutzt. Nachmittags habe ich mich mit Fritzi und Steffi zur Gala-Kleid-Anprobe getroffen. Ich werde eins von Steffi anziehen, somit muss ich mir nicht für nur einen Abend ein neues Kleid kaufen (daaanke, Steffi). Danach haben Fritzi und ich Dinner gemacht (also ich habe zugeschaut und Fritzi hat gemacht ;-)). Eigentlich wollten wir grillen, aber uns war es dann draußen zu kalt und zu dunkel. Fritzi hat uns dann auf dem Herd was Leckeres gezaubert und wir haben das Wochenende schön ausklingen lassen.

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Heute war ich nun endlich mal bei der Polizei. Ich hatte mich im Internet schlau gemacht und hoffte, nun die richtige Polizeistation gefunden zu haben. Nach der Arbeit machte ich mich auf den Weg. Allerdings gab es schon das erste Problem, als ich dort ankam. Der Parkplatz war nur für Polizisten – super, und wo parke ich? Die Gegend war auch nicht so toll und wer schon mal in Atlanta war, weiß, dass Parkplätze Mangelware sind. Zum Glück lief dort ein Police Officer rum, den ich dann fragte. Er erklärte mir, dass ich leider wieder nicht bei der richtigen Station sei. Über Funk hat er dann abgefragt, ob ein entsprechender Polizist mit seinem Wagen in der Nähe sei. Tatsächlich hat er dann einen anderen Polizisten kommen lassen! Himmel, hilf – kann man nicht einfach in eine Polizeistation gehen und eine Anzeige erstatten?

Naja, während wir auf den anderen Polizisten gewartet haben, haben wir uns sehr nett unterhalten. Sergeant Moorman war sehr nett und hat mir erklärt, dass ich beim nächsten Mal unbedingt die Polizei rufen soll. Selbst, als ich die Frau verfolgt habe, hätte ich anrufen sollen und sagen sollen, wo ich bin, wen ich warum verfolge und dann hätten die sofort eine Einheit hinterher geschickt – wie im Fernsehen. Dann hätten nur noch die Helikopter gefehlt … 😉

Irgendwann kam der andere Polizist, der mir dann nur ein Formular gegeben hat. Da ich mich vom Unfallort entfernt hatte und kein Polizist es gesehen hat, kann ich auch keinen Polizeibericht bekommen. Ich soll das ausgefüllte Formular dann einfach an meine Versicherung schicken und die werden sich dann auf die Suche nach der anderen Fahrerin machen. Der Polizist war dann auch ganz schnell wieder weg.

Naja, ich habe mich dann noch fast eine Stunde mit dem ersten Polizisten unterhalten. Sehr spannend – wann bekommt man mal einen Einblick, wie das hier überhaupt mit der Polizei läuft. Über meinen Job hat er mich dann auch ausgefragt und er wird sogar zu dem Fußball-Festival am 12. Juni kommen. Telefonnummern haben wir auch ausgetauscht und jetzt hab ich jemanden bei der Polizei, den ich bei Problemen anrufen kann. So etwas ist viel wert. 😉

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Ihr wundert Euch wahrscheinlich, wie ich zu dieser Uhrzeit Blogeinträge schreiben kann. Nun ja, es hat letzte Nacht geschneit (vielleicht 2cm) und in DE würde ich auch zur Arbeit fahren (mit Winterreifen), ABER: Sowohl ich als auch die anderen Fahrer haben keine Winterreifen, es ist nicht gestreut, die Leute sind es nicht gewohnt, auf Schnee und Eis zu fahren und ich komme nicht mal unsere Einfahrt hoch (geht im 45° Winkel nach oben). Nun ja, das gibt mir ein wenig Zeit, hier aufzuräumen und zu überlegen, was ich noch so brauche (besides a car).

Gestern Abend (nachdem ich das erste Mal Tacos gegessen hatte *g*) habe ich Lauren und Randy von „Dinner For One“ erzählt und es ihnen auf YouTube gezeigt. Sie kannten das nicht und fanden das total lustig.

Dann ist die Mutter von Lauren noch zu uns gestoßen. Sie kommt immer Donnerstagabend, da sie normalerweise freitags auf Eston aufpasst. Mit ihr und Lauren habe ich dann gestern Abend noch für das Festival am Wochenende singen geübt. Ich wurde sogar gelobt – jahrelanges Singen unter der Dusche zahlt sich doch irgendwann aus. 😉

Eston und sein BasketballAchja, Eston steht übrigens total auf seinen Basketball (was kein Wunder ist, denn seine Eltern haben sich über Basketball kennen gelernt, genauso wie seine Großeltern). Er ist echt süß und langsam baut er auch Vertrauen zu mir auf. Er scheint auch mein Deutsch zu verstehen – jedenfalls üben wir fleißig. 😉

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Meine erste Stunde im Chor habe ich mehr oder weniger gut gemeistert. Ich soll „alt“ singen und konnte mich selbst kaum hören, da ich hinter mir die Supran-Stimmen hatte. Hin und wieder habe ich auch den ein oder anderen Ton getroffen und zumindest hat sich niemand über mich beschwert (oder sie waren nur zu höflich *g*). Aber es hat viel Spaß gemacht und am kommenden Wochenende soll ich sogar schon auf einem Kirchenfestival mitsingen. 😉 Wer hätte das gedacht. Da kriegt ich dann sogar so eine Robe (wie man sie z.B. aus Sister Act mit Whoopie Goldberg kennt). Hui! Ich mache Fotos (diesmal wirklich *g*) und werde berichten.

Funny Thing: Ich wurde ja offiziell vorgestellt (dass ich aus Deutschland komme und so) und jeder (!) aus dem Chor konnte von Beziehungen zu Deutschland erzählen – egal, ob das nun Familie war oder Austauschschüler oder Deutsch an der Highschool gelernt …

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