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Posts Tagged ‘feuerwerk’

Für den heutigen Tag, an dem wir leider zurück nach Atlanta mussten, haben wir uns St. Augustine zu Fuß vorgenommen. Es dann natürlich gleich noch wieder etwas heißer, damit das Laufen auch so richtig Spaß machte.

Als erstes haben wir das Fort Matanzas besucht. Wir hatten Glück, denn gerade als wir kamen, wurde eine Kanone zur Show abgefeuert. Die Befehle wurden auch tatsächlich auch Spanisch gebrüllt. Das Fort war sehr beeindrucken, vor allem wenn man sich vorstellt, wer dort schon alles gewesen ist – so viele verschiedene Nationalitäten.

Danach sind wir dann durch die Stadt geschlendert und haben die kleinen Häuschen bewundert. Leider war alles sehr touristisch, aber das ist halt so in so einer Stadt.

Als es dann Abschied nehmen hieß, sind wir noch einen kleinen Umweg gefahren, um an dem Leuchtturm von St. Augustine vorbei zu fahren. Dabei sind wir auch über die alte Hebebrücke gefahren, die die vorgelagerte Insel mit dem Festland verbindet.

Das war es dann leider mit unserem Urlaub und es ging zurück nach Atlanta, wo wir abends ankamen. Gesa war dann noch eine Woche hier, wovon ich leider drei Tage arbeiten musste. Die restliche Zeit haben wir gut genutzt, u.a. noch für Shopping, für die Einweihungsparty meiner Wohnung und für ein Baseball-Spiel der Atlanta Braves (man muss dazu sagen, dass Baseball echt laaangweilig ist – das Schönste an dem Spiel war das Feuerwerk zum Schluss ;-)).

Die letzten Eindrücke:

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Das kommt dabei raus, wenn man an Silvester arbeitet. 🙂

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Hier ist noch ein kleines Video von dem gestrigen Feuerwerk:

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Entweder war das Feuerwerk zu weit weg oder einfach nicht gigantisch genug. 😉 Und warum bitte schön sorgen tausend Leute um einen herum für Lichtquellen, wenn man eine Langzeitbelichtung machen möchte??? Naja, für’s Tagesmotiv reicht es.

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Heute habe ich zusammen mit Pamela den Stone Mountain erklommen. Das war deutlich angenehmer als damals mit Steffi, denn die Temperaturen sind jetzt viel netter. 😉 Wir haben trotzdem noch ganz ordentlich geschwitzt, aber der Ausblick war mal wieder super. Wir waren allerdings nicht die Einzigen dort oben, es waren Menschenmassen unterwegs. Danach haben wir uns die Lasershow mit Feuerwerk angeschaut, die inzwischen nur noch Samstags gezeigt wird und nach Halloween nur noch an Feiertagen. Im Sommer lief die jeden Abend – es wird Herbst …

Gestern Abend war ich nach der Arbeit noch bei Fritzi mit ein paar Freunden in einer netten Runde. Allerdings war ich die Erste, die gegangen ist, denn ich bin auf der Sofa eingeschlafen (es war auch schon weit nach neun … ;-)). Trotzdem war das eine gute Gelegenheit, die Arbeitswoche ausklingen zu lassen.

Hier sind ein paar Eindrücke von der heutigen Tour:

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Heute habe ich amerikanischen Patriotismus der feinsten Art erlebt. Allerdings kann ich schon vorweg nehmen, dass ich es eigentlich noch viel schlimmer erwartet hätte. Aber richtige Kostüme habe ich nur bei dem Peachtree Road Race (weltgrößter 10-Kilometer-Marathon) heute morgen im Piedmont Park gesehen. Dort habe ich übrigens auch schon ordentlich geschwitzt, ohne mich zu bewegen. Allein das Stehen zwischen gut 70.000 Menschen hat mir das Wasser aus allen Poren getrieben. Respekt vor all denen, die dort gelaufen sind. Der Schnellste war übrigens jemand, der die 10 Kilometer in nur 28 Minuten geschafft hat …

Nachmittags/Abends habe ich mich dann mit ein paar Leuten von gestern (Praktikanten bei u.a. dem deutschen Konsulat und Goethe Institut) bei der Lenox Mall getroffen. Wir waren nicht die ersten und mussten feststellen, dass wir auch nicht richtig vorbereiten waren. Nicht nur hatten wir nichts zu trinken und zu essen dabei (und dort war alles tierisch teuer), sondern es fehlte auch an Stühlen und Decken. Zum Glück haben wir noch einen Bordstein für uns sichern können. Aber wirklich toll war das dort für uns Kleidträgerinnen auch nicht. 😉 Gewartet haben wir natürlich alle auf das große Feuerwerk zum Independence Day. Dieses war sehr beeindruckend und wurde passend mit patriotischen Liedern begleitet (u.a. die amerikanische Nationalhymne, „Sweet Home Alabma“, „Proud to be American“, „Party in the USA“). Danach hat es ziemlich lange gedauert, bis wir aus den Menschenmassen wieder raus kamen. Immerhin hatte ich mein Auto etwas entfernt geparkt, in der Hoffnung, dass ich von dort schneller wegkomme. Tja, leider schwer gefehlt. Für die 10-Kilometer-Strecke nach Hause habe ich fast zwei Stunden gebraucht … Aber für das Feuerwerk hat es sich echt gelaunt!

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Wohnung in KoserowAchtung, Werbung in eigener Sachen. 😉 Kurzfristig ist unsere Ferienwohnung für zwei Personen in Koserow auf Usedom über Silvester frei geworden. Wer also Silvester am Strand feiern möchte, sollte schnell buchen! (Ich hätte auch nichts gegen Weiterleitungen, danke schön! 🙂 )

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