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Sommer, Sonne, Sonnenschein – es kann kaum schöner sein! Das war ein toller Tag am Lake Lanier. Gegen 2 Uhr sind wir bei dem schwedischen Hausboot aufgeschlagen und es ging sofort gut los. Das Bier war kalt gestellt und die ersten Leute waren bereits im Wasser. Das Wasser war übrigens kaum kühler als die Lufttemperatur. 😉

Dazu gab es den traditionellen Midsommer-Baum, der mit Blumen geschmückt wurde. Natürlich stand auch Schnaps zur Verfügung – merkwürdigerweise war dieser dänisch. 😉

Auf dem Boot haben wir auch das Spiel Ghana vs USA geschaut. Danach waren einige Passagiere nicht mehr so gut gelaunt. 🙂 Leider war irgendwann das Bier alle, was eine gewisse Aufbruchstimmung verursachte. Als dann auch noch schwere Gewitterstürme aufzogen, sind wir abgefahren. Die Rückfahrt hat länger gedauert als die Hinfahrt, da Straßen überschwemmt und einige Autos von der Straße abgekommen waren.

P.S.: Durch die schweren Unwetter habe ich meine Deutschland-Autofahne verloren. 😦 Zum Glück hatte Steffi mir noch eine mitgebracht, die ich morgen anbringen werde.

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Gruppenfoto

Hier könnt Ihr Euch die Fotos von gestern anschauen.

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Oh, wie ist das schön. So was ham wir lange nicht gesehen. So schön! So schön!

Man, war das ein Spiel! Wir haben es in der Bar im Keller unseres Bürogebäudes geschaut – mit 30 Deutschen und 10 Ghanaern. Es war einfach nur eine tolle Stimmung! Und wir sind zum Glück auch beide weitergekommen! Tja, ich weiß auch schon, dass ich am Sonntagmorgen nicht in die Kirche gehen werde, wenn Deutschland um 10 Uhr gegen England spielt. 😉 Fotos von dem Spiel heute wird es morgen von mir geben.

Ich habe auch schon Fotos vom Public Viewing in Flensburg gesehen: So viele Deutsche haben wir nun doch nicht zusammen bekommen. Aber es war schon ganz ordentlich!

P.S.: Fritzi und ich hatten heute Abend dann auch noch Chorprobe. Die lief ein wenig schief (im wahrsten Sinne des Wortes), denn wir hatten unsere Stimmen mit Fangesängen vergrölt. 😉

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Denn heute heißt es:

Go Germany

©PJ

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Und schon wieder ist eine Woche rum und ich habe es noch nicht geschafft, Euch zu erzählen, was so alles passiert ist. Aber erst mal muss ich Euch (besser gesagt, uns alle) wieder aufbauen nach dem Spiel am Freitag:

Letzte Woche Dienstag waren Fritzi und ich bei einem Empfang für die Bi-Nationalen Handelskammern hier in Atlanta, um unsere Handelskammer zu repräsentieren. Der Abend war ganz nett. Die meisten Leute kannten wir schon durch unsere eigenen Events. „Toll“ war, dass wir wieder 36° hatten und wir im Hosenanzug (mit Jacket!) unterwegs waren. Die hohen Temperaturen haben dann auch noch wieder für ein Unwetter der feinsten Sorte gesorgt. Ganz ehrlich, solche Gewitter wie hier habe ich selten in Deutschland erlebt. So heftig, dass innerhalb weniger Minuten alles überflutet ist, man nichts mehr sieht, es nur noch knallt und blitzt und die Stromversorgung recht regelmäßig zusammen bricht. Im Moment haben wir so ein Unwetter fast jeden Tag.
Fritzi und ich sind dann in dem Gewitter auch los nach Hause und ich habe mich dann noch verfahren, da mein Navi kein Signal durch das Unwetter bekommen hat. Dabei habe ich noch ein paar seeehr nette Anwesen gesehen, aber ich war froh, als ich endlich wieder eine Straße gefunden habe, die ich kannte. Selbst auf der Autobahn musste man mit den Überflutungen aufpassen.

Mittwochabend waren wir (Fritzi, meine Chefin und unsere Kollegin Silke) in dem Symphonie Orchester von Atlanta. Dort haben wir uns Verdis Requiem angeschaut. Das war echt toll!

Tja, und dann kam der Freitagmorgen – Anpfiff 7:30Uhr. Wir haben uns alle bei uns im Büro getroffen (wir hatten unseren Konferenzraum zum Public Viewing umfunktioniert) und dann nahm das Drama seinen Lauf. Nach dem Spiel war unsere Motivation zum Arbeiten nicht wirklich vorhanden … und Schuld war nur der Schiedsrichter!

Am Freitagabend gab es übrigens wieder Unwetter ohne Ende und Shadow, der Hund meiner Mitbewohner, hat tierisch Schiss davor. Schaut mal, wie der sich verkrochen hat:

Shadow versteckt sich

Den Samstag bin ich sehr entspannt angegangen, das habe ich auch dringend gebraucht. Abends war ich mit ein paar Leuten vom Chor im Deutschen Restaurant in Stone Mountain essen. Ich hatte ein Schnitzel mit deutschem Kartoffelsalat (über den man durchaus diskutieren kann). Aber insgesamt war das ein schöner Abend! 🙂

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Okay, wo soll ich anfangen? Freitagabend hat sich unser Fußball-Team noch mal getroffen, da ja am Samstag das Atlanta International Soccer Fest stattfinden sollte. Dabei ist mir mal wieder die solide, amerikanische Bauweise aufgefallen:

Amerikanische Bauweise

Ganz ehrlich, das ist, als würde man Zahnstocher zusammenstecken und mit Pressspanplatten verkleiden. Kein Wunder, dass die Häuser hier nichts aushalten. Im Vordergrund sieht man übrigens unseren Coach. 🙂

Samstagmorgen hieß es dann früh aufstehen. Ich war bereits um 7:20 Uhr im Stadion, da ich bei Aufbau mit geholfen habe. Um 8:00 Uhr trudelten dann auch langsam unsere Spieler ein und um 9:00 Uhr begann unser erstes Spiel gegen Israel. Um 10:00 Uhr hatten wir dann verloren. Leider lief es bei den nächsten Spielen nicht besser. Am Ende hatten wir kein einziges Spiel gewonnen. Woran es gelegen hat? Ich würde sagen, dass zum Großteil die Hitze Schuld war. Wir hatten über 33°C und die Luftfeuchtigkeit war sonst wo. Ich habe mir natürlich auch noch einen tollen Sonnenbrand geholt, da ich meinen Rücken nicht eingecremt hatte. Da kommt man leider so schwer dran und eigentlich wollte ich dann jemand bitten, mir den Rücken ein zu cremen, aber das hatte ich dann vergessen. Nun muss ich damit leben (tut echt doll weh!). Hier sind ein paar Bilder von dem Soccer Fest. Der Tag war echt anstrengend in der brütenden Hitze (wir hatten auch einen verletzten Spieler, der wegen eines ausgerenkten Ellenbogengelenks ins Krankenhaus musste). Zum Glück konnten wir uns abends in Fritzis Pool bei ein paar Steaks und Würstchen entspannen. Ich war echt fertig.

Dann kam der Sonntag. Der fing schon mal gut mit dieser Wettervorhersage an:

Wettervorhersage

Morgens ging es in die Kirche zum Singen. Fritzi hatte einen Solo-Auftritt. Echt klasse!

Nach dem Gottesdienst sind wir schnell nach Hause gefahren und haben unsere Fan Outfits angezogen. Dann sind wir wieder los und haben uns mit ganz vielen Deutschen in einem Irish Pub getroffen, um das Spiel Deutschland gegen Australien zu sehen. Man, war das ein tolles Spiel! Hier sind ein paar Eindrücke:

Fritzi ist gut vorbereitet Es kann losgehen Nach dem Sieg - Fritzi, Sarah und ich

Abends waren Fritzi und ich noch bei einem Konzert von dem Chor, in dem unsere Chefin singt. Der hat uns echt umgehauen. Aber das Verhalten von einigen Leuten, die wie in Trance mitgegangen sind, war für uns doch ein wenig befremdend. Klar hat die Musik zum Mitsingen und Mittanzen animiert, aber trotzdem habe ich nicht die Anwesenheit Gottes gespürt. 😉 Hier mal ein kleiner Ausschnitt vom Konzert:

Tja, und heute war dann schon wieder Montag. Selbst meine amerikanischen Kollegen haben heute zugegeben, dass es echt heiß war. Ich mein, 36°C sind schon toll …

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Ab morgen beginnen die besten Wochen dieses Sommers und ich bin komplett ausgestattet. 🙂 Neben den Autoflaggen, der Kette am Rückspiegel und meinem Trikot, habe ich jetzt auch meinen Körper entsprechend vorbereitet. Hier der Beweis:

Deutschlandfarben auf den Zehen

Meine Schwester hat mich darauf gebracht, die ihre Zehen bereits mit mit Länderflaggen bemalt hat. Ich wollte eigentlich auch meine anderen Zehen bemalen lassen, aber das war mir dann echt zu teuer. Aber ich denke, so geht es auch. 🙂 Das WM-Finale kann kommen!

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