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Posts Tagged ‘florida’

Erinnert Ihr Euch an meine Kanutour mit meiner Kollegin Silke am 26. Mai? Ich hatte eine Einwegkamera dabei (nehme ja nicht meine teure Kamera mit ins Wasser ;-)) und jetzt habe ich endlich die Bilder entwickeln lassen. Für eine Einwegkamera sind die Bilder gar nicht schlecht.

Des Weiteren war noch ein Bild von Gesa und mir im Wasser am Strand von Henderson Beach State Park auf der Kamera dabei. Das Unterwasserbild ist leider nichts geworden.

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Auch heute waren wir wieder relativ früh wach (gut, Gesa litt ja auch immer noch am Jetlag). Wir haben den Morgen genutzt, um Apalachicola noch ein wenig zu erkunden. Allerdings gab es nicht sooo viel zu sehen, es war halt ein altes, kleines Fischerdorf mit ein paar schönen Villen. Einen Strand gab es leider nicht.

Von dort sind wir dann weiter in den nächsten State Park (St. George Island), der auf einer Insel lag. Diese war wirklich sehr schön, überhaupt nicht kommerziell. Hier konnten wir uns vorstellen, Urlaub zu machen. Es sieht übrigens immer witzig aus, wie fast alle Häuser an der Küste Floridas auf Stelzen stehen. Vor einem Hurrikan schützt das jetzt auch nicht unbedingt…

Wir befanden uns nun auf dem Weg nach Tallahassee, der Hauptstadt von Florida. Unterwegs haben wir in einem weiteren State Park Halt gemacht. Den Namen habe ich vergessen. Aber den brauch man sich nicht merken, denn der war einfach nur klein und baden konnten wir dort auch nicht, weil wir sofort von so komischen, beißenden Fliegen gebissen wurden. Außerdem waren es durchgehend 35°C, ganz schön warm.

Während der langen Fahrt, mal wieder durch die Pampa ohne Handyempfang, hat Gesa sich schlau gemacht, was man sich so in Tallahassee anschauen kann – da gab es nicht wirklich viel. Deswegen entschieden wir uns, dem Hinweis im Reiseführer in einen weiteren State Park (Wakulla) zu folgen. Dort war es wirklich schön. Kaum fahren wir auf den Parkplatz, begegnen wir schon einer Schildkröte, die gerade ihre Eier abgelegt hat. Uhm, okay … Wir haben dann an einer Flußfahrt teilgenommen (auf einer Quelle, die in den Golf von Mexiko fließt). Dabei haben wir viele verschiedene Tiere gesehen, vor allem viele Alligatoren zu Gesas Freude. 🙂 Zum Schluss waren tatsächlich auch noch Seekühe im Wasser! Der Ausflug hatte sich wirklich gelohnt.

Abends kamen wir dann in Tallahassee an und da war tatsächlich nicht wirklich viel zu sehen. Wir haben noch einen kurzen Spaziergang gemacht und ein paar alte Villen gesehen, aber außer Mücken war sonst weit und breit niemand zu sehen.

Die Eindrücke des Tages:

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Den heutigen Tag haben wir gemütlich begonnen, denn Gesa war noch etwas k.o. von dem Flug und dem Jetlag. Deswegen sind wir erst mal zur Pediküre gefahren, damit unsere Füße in Urlaubsstimmung kamen. Danach haben wir dann alles eingekauft, was wir noch so brauchten. Wir haben uns von Fritzi & Chris eine große Kühltruhe ausgeliehen (witziger weise war das dieselbe, die ich damals mit Anne und Klaus genutzt habe :-)), damit wir uns selbst versorgen konnten. Gegen 13:00 Uhr waren wir mit dem Packen fertig (das Auto war gut voll) und los ging’s. Unser erstes Ziel: Destin, FL. Eine sechsstündige, etwas eintönige Fahrt lag vor uns. Nachdem wir die Autobahn verlassen hatten, gingen es noch eine ganze Weile durch die Pampa – ohne Handyempfang natürlich.

Als wir endlich angekommen waren, mussten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft machen. Da wir flexibel bleiben wollten, haben wir kein Motel im Voraus reserviert. Die Touristeninformation war natürlich schon geschlossen, aber wir hatten eine Liste mit Unterkünften, die wir dann abtelefoniert haben. Wir sind im Destin Inn untergekommen, welches absolut okay war (bis auf die Rezeptionistin, die nach Atlanta ziehen will und alles mögliche von mir wissen wollte, vor allem wie das Partyleben ist …). Da es dann schon dunkel wurde, sind wir auch nicht mehr irgendwo hingefahren. Gesa war durch den Jetlag noch immer müde und mich hat die lange Fahrt schläfrig gemacht.

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Es ist endlich soweit, ich habe alle (knapp 700) Bilder gesichtet und sortiert, so dass ich nun von unserem Roadtrip berichten kann. Ich werde dabei für jeden Tag des Roadtrips einen eigenen Eintrag schreiben. Ein paar Fakten vorweg: Wir waren 7 Tage unterwegs, sind ca. 2.220 Kilometer gefahren und waren in zwei Zeitzonen unterwegs. Hier ist ein Überblick über unsere Route:

Route Roadtrip

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Gestern war ich in Chattanooga, TN und habe im Rahmen einer Veranstaltung von unserer Organisation das VW Werk besucht. Dieses gibt es erst seit nicht ganz drei Jahren. Hier wird der Passat hergestellt – ca. 160 Autos pro Tag mit ca. 3.000 Mitarbeitern. Die Tour durch die Produktion war sehr spannend. Ich wusste nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte – zu den Robotern, die z.B. Teile des Rahmens herstellten oder zu den Menschen, die diese Teile dann zu einem kompletten Auto zusammen setzten. Ich fand das alles sehr faszinierend! Obendrauf haben wir dann noch in der dortigen Kantine echte deutsche Currywürste essen dürfen, die VW extra importiert.

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P.S.: Gesa und ich haben letzte Woche einen wunderschönen Roadtrip durch Florida gemacht. Davon gibt’s bald einen kompletten Bericht mit vielen Bildern – versprochen. 🙂

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Wie schnell doch die Zeit vergeht … Das Tolle ist, ab heute habe ich Urlaub und am Sonntag kommt meine Schwester. Montag starten wir dann unseren Roadtrip nach Florida – ich freue mich riesig!

Diese Woche gab es ein paar interessante Sachen zusehen (und zu schmecken). Das war am Dienstag zum Beispiel der Geburtstag eines Kollegen, der als Hobby DJ ist. Deswegen bekam er einen Schallplattenkuchen. 🙂

Dann gab es am Donnerstag deutsche Leckereien aus einer deutschen Bäckerei – Bienenstich und ein vernünftiges Brot. 🙂

Und dann war heute wieder der Reiter da. Ich habe inzwischen einen Schreibtisch, von dem aus ich nach draußen gucken kann. Hin und wieder kommt ein Reiter vorbei – mitten in Atlanta! Er hat mehrere Pferde und hat eine Charity Organisation, auf die er aufmerksam machen will. Es ist auf jeden Fall immer wieder lustig, ihn bei uns zu sehen:

Morgen geht’s mal wieder zum Paddeln, diesmal auf dem Sweet Water Creek. Ich darf nur nicht die Sonnencreme vergessen, denn die Sonne ist im Moment sehr intensiv. Wir hatten heute knapp 35°C – das war schon etwas grenzwertig. 🙂

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Heute bin nach Asheville in North Carolina gefahren. Damit war ich dann offiziell in allen Nachbarstaaten von Georgia, bis auf Florida. Florida reizt mich allerdings auch nicht wirklich. 😉

Anyway, meine Fahrt nach Asheville war ereignislos. Eigentlich wollte ich noch die Smoky Mountains auf dem Weg dorthin besuchen, aber es hat ziemlich geschüttet. Durch gefahren bin ich trotzdem und war den Wolken damit sehr nah. 🙂 Als sehr praktisch hat sich auch wiedermal der Tempomat erwiesen. Wenn man 200km auf ein und derselben Straße mit ein und derselben Geschwindigkeit fährt, kann einem sonst der Fuß ganz schön schwer werden …

Wie schon vor einiger Zeit angekündigt, habe ich heute das Biltmore House besucht. WOW! Das kann man nicht in Worte fassen! Mal davon abgesehen, dass die Weihnachtsdekoration der absolute Wahnsinn war – das Haus toppt alles! 1895 wurde das Haus offiziell mit 250 Zimmern eröffnet. Davon habe ich heute nur einen Bruchteil gesehen, denn große Bereiche sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Aber das, was ich gesehen habe, hat mich umgehauen. Leider waren so viele Leute in dem Haus, dass man sich teilweise durch schieben musste. Sehr schön war auch der Chor, der im Eingangsbereich gesungen hat. Ich freue mich schon darauf, morgen das Haus noch mal bei Tageslicht zu besuchen.

Wahnsinn, oder?

Wahnsinn, oder?

Übrigens, heute war „Black Friday“ in den USA. Da stehen die Leute um 3 Uhr morgens vor den Geschäften Schlange, um die besten Angebote zu ergattern … Wär ja nichts für mich, so ein Gedränge und so früh! 😉

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