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Obwohl das Wetter ganz schön mies war (Gewitter, Regen, Kälte), hat das Wochenende am Freitag schon gut begonnen. Nico und ich haben die Premiere von „Olympus Has Fallen“ im Kino gesehen. Ein sehr genialer Film (ein wenig zu patriotisch, aber sehr gut).

Am Freitag hatten wir übrigens einen weiteren Abschied einer Kollegin und ich hab mal wieder einen Kuchen gemacht.

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Gestern war ich zum ersten Mal im CNN Headquarter und habe die „Inside CNN Tour“ mitgemacht. Es war sehr interessant, mal hinter die Kulissen von CNN zu schauen.

Danach habe ich der deutschen Bäckerei meinen inzwischen allwöchentlichen Besuch abgestattet und mich mit Brot, Brötchen und Kuchen (lecker Bienenstich!) eingedeckt.

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Abends bin ich mit Freunden was essen gegangen und wir haben einen schönen Abend verbracht. Als wir das Restaurant verließen, hat es mal wieder, welch‘ Überraschung, geschüttet.

Heute war ich beim Geburtstagsbrunch von Ellen. Das Café, in dem wir waren, ist inzwischen so beliebt, dass wir eine Stunde auf einen Tisch warten mussten. Auch das Essen selber hat dann einige Zeit gedauert, aber es war sehr lecker.

Ich freue mich schon auf die kommende Woche, denn wir haben Karfreitag frei und somit nur vier Arbeitstage. 🙂

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Bisher zeigt sich das erste Adventswochenende von seiner besten Seite. Freitagabend habe ich endlich den neuen James Bond „Skyfall“ gesehen – also ich fand den super!

Das Wetter kann sich übrigens sehen lassen und trägt zu der guten Stimmung bei. 😀

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Allerdings muss ich zugeben, dass ich bei solchen Temperaturen nicht wirklich in Weihnachtsstimmung komme (mal ganz abgesehen von dem Temperaturschock, den ich in Deutschland erleiden werde ;-)). Gestern morgen haben Fritzi, Chris und ich versucht, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Wir waren von einem unserer Mitgliedsunternehmen zu deren Weihnachtsfeier eingeladen – bei strahlend blauem Himmel und 20°C, es hat nicht wirklich geklappt. Dort haben wir dann den Weihnachtsbaum für unser Büro geholt. Dieser fährt jetzt mit mir mit bis Montagmorgen.

Gestern Abend fand das erste Weihnachtskonzert der Saison statt. Wir haben gemeinsam mit Sandi Patty und Jason Crabb gesungen. Ich muss sagen, dass ich nicht so ein tolles Konzert erwartet hätte, aber es war echt super und es hat sehr viel Spaß gemacht, dort mitzusingen. Es waren fast 2,000 Gäste da. Hoffentlich wird das Konzert online gestellt, so dass Ihr es auch noch sehen könnt. Die nächsten zwei Weihnachtskonzerte sind am 15. und 16. Dezember, darauf freue ich mich bereits.

Ansonsten gab es diese Woche noch einen Geburtstagskuchen für einen Kollegen, der am Casual Friday gerne in Cowboy Boots und mit Cowboy Gürtel auftaucht. 😉

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Dienstag haben wir (Ellen, Anita, Katie, Fritzi und ich) einen Mädelsabend gemacht und sind essen gegangen. Katie hatte vor einiger Zeit Geburtstag und so haben wir den nachträglich gefeiert. Witzigerweise gab es als Dessert frittiertes Eis … (only in America; obwohl man mir dann gesagt hat, dass das wohl auch in Thailand eine Spezialität ist – wir waren bei einem Thailänder essen).

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Nachher treffe ich mich mit Fritzi und Chris, um den berühmt-berüchtigten Ghetto-Burger zu probieren … 😉

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Ui, heute war wieder ein extrem heißer Tag (merke, selbst Klaus hat geschwitzt und Annes Brillengläser sind jedes mal beschlagen, wenn wir nach draußen gegangen sind ;-)). Vormittags haben wir noch ein paar Ecken (u.a. auch den ehemaligen Sklavenmarkt) von Charleston zu Fuß erkundet. Die großen Häuser, die unten zu sehen sind, haben natürlich alle Meerblick. Die Straße wird auch nicht umsonst „Millionärsmeile“ genannt …

Mittags haben wir Charleston verlassen. Doch bevor wir uns auf den Weg in Richtung Atlanta machen wollten, stand noch eine Attraktion aus: Die Boone Hall Plantation 1743 von Sklaven erbaut und bewirtschaftet (vor allem wurde Baumwolle angebaut), natürlich unter der Führung ihres „Besitzers“. Die Plantage war sehr beeindruckend, allein schon die Auffahrt mit den knapp 300 Jahre alten Eichen. Um einen Überblick des gesamten Grundstücks zu bekommen, wurden Rundfahrten angeboten. Nach 35 Minuten hatte man noch nicht mal ansatzweise alles gesehen, zumal unsere Fahrt auf Grund eines Regenschauers verkürzt worden ist (mein Selbstportrait dokumentiert ausnahmsweise mal nicht meinen Schweiß, sondern Regen :-D). Auf diesem Anwesen wurden auch schon diverse Filme gedreht, u.a. mit Halle Berry und Patrick Swayze. Der Film „The Notebook“, den ich neulich mit Fritzi gesehen habe, spielte u.a. auch auf diesem Grundstück. Letzte Woche wurde im Park ein „afghanisches Dorf“ für die US-Serie „Army Wives“ aufgebaut. Das lass ich mal unkommentiert. 😉

Nachmittags ging es dann Richtung Atlanta und nun sitzen wir, ca. eine Stunde von Atlanta entfernt, in unserem Motelzimmer in Madison, GA. Draußen schüttet es, aber immerhin konnten wir noch schön draußen Abendessen und morgen schauen wir uns noch Madison an. Der Ort soll wunderschön im Antebellum-Stil sein (Madison ist vom Civil War verschont geblieben).

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