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Posts Tagged ‘hummer’

Heute Vormittag wollten wir eigentlich ins Jimmy Carter Center. Wir waren auch dort, aber wir konnten nicht rein, weil das Center erst um 12 Uhr mittags aufmacht. Wir wollten auch noch ins Margaret Mitchell House (Autorin von „Vom Winde verweht“), aber auch das war noch nicht geöffnet (um die Uhrzeit sind halt alle noch in der Kirche ;-)).

Also haben wir beschlossen, einen State Park in der Nähe zu besuchen. „Sweetwater Creek“ liegt etwas eine halbe Stunde von mir entfernt. Auf dem Weg dorthin sind wir schon in ein Unwetter geraten. Trotzdem sind wir weiter gefahren und haben eine ca. 7km lange Wanderung angetreten. Die Route war echt klasse und wir haben viele Tiere unterwegs gesehen. Teilweise mussten wir ordentlich klettern. Geregnet hat es auch immer mal wieder, was bei den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit recht angenehm war. Einmal hat es sogar richtig geschüttet (mit Gewitter und so), aber auch das war okay. Man musste nur noch mehr darauf achten, wo man hin tritt. Wir haben gut drei Stunden für die Tour gebraucht. Danach haben wir noch schön gepicknickt und sind dann nach Hause aufgebrochen. Nachdem Anne und Klaus in ihrem Hotel angekommen waren, gab es ca. 500 Meter von ihrem Hotel entfernt eine Schießerei … Zum Glück ist niemand tot.

Hier sind ein paar Eindrücke von unserem heutigen Ausflug:

P.S.: Papa, ich soll Dir von Klaus ausrichten, dass in Amerika selbst die Falter größer sind. 😀

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Der Tag war so lala – halt ein Freitag. Aber der Feierabend war dafür recht lustig. Erst habe ich einen pinken Hummer (als Limo) gesehen (das wäre was für Lars ;-)) – so was wie das hier. Am besten waren aber die Wassersprenger, in die ich mit Eston gehüpft bin, bevor das Unwetter los brach. Achja, das war lustig. 🙂

Bei den Nachbarn im Garten

Anne und Klaus sind vor zwei Stunden gelandet. Bin mal gespannt, wann sie im Hotel angekommen. Dort wartet schon ein kleines Willkommenspaket auf sie. 🙂

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Gestern hatte Lauren Geburtstag und ich habe eine „Schokoladen-Erdnuß-Butter-Torte“ gemacht. War gar nicht so einfach, da ich keine elektronischen Geräte zur Verfügung hatte und alles per Hand machen musste. Aber, es hat geklappt. Gefeiert wurde allerdings erst heute nach der Kirche mit Laurens Eltern und Großeltern. Mein Kuchen hat große Zustimmung gefunden – hat lecker geschmeckt, war aber auch sehr reichhaltig.

Chocolate Peanut Butter Torte

Gestern war ich nachmittags in Lawrenceville. Dort habe ich mich mit einer Deutschen getroffen, die ich über eine Atlanta-Gruppe im StudiVZ kennengelernt hatte. Auf dem Rückweg bin ich über diese Straße „gestolpert“. Na Steffi, das ist doch was, oder? 😉 (Hab auch neulich einen rosa Hummer gesehen, den ich für Lars fotografieren wollte, aber leider war der zu schnell um die nächste Ecke gebogen.)

Eine Straße für Steffi

Übrigens, heute morgen hat unser Chor im Gottesdienst ein Lied aus einem Gesangbuch aus Munster (!) von 1677 gesungen: „Beautiful savior“ Und da sag noch mal einer, Munster ist ein Dorf. *g*

P.S.: Gestern und vorgestern hatten wir über 20°C und ich war im Rock unterwegs – herrlich! Hoffentlich bleibt das so …

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