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Oh, wie ist das schön. So was ham wir lange nicht gesehen. So schön! So schön!

Man, war das ein Spiel! Wir haben es in der Bar im Keller unseres Bürogebäudes geschaut – mit 30 Deutschen und 10 Ghanaern. Es war einfach nur eine tolle Stimmung! Und wir sind zum Glück auch beide weitergekommen! Tja, ich weiß auch schon, dass ich am Sonntagmorgen nicht in die Kirche gehen werde, wenn Deutschland um 10 Uhr gegen England spielt. 😉 Fotos von dem Spiel heute wird es morgen von mir geben.

Ich habe auch schon Fotos vom Public Viewing in Flensburg gesehen: So viele Deutsche haben wir nun doch nicht zusammen bekommen. Aber es war schon ganz ordentlich!

P.S.: Fritzi und ich hatten heute Abend dann auch noch Chorprobe. Die lief ein wenig schief (im wahrsten Sinne des Wortes), denn wir hatten unsere Stimmen mit Fangesängen vergrölt. 😉

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dass ich nicht mal weiß, wo ich anfangen soll. Vielleicht erst mal ganz allgemein: Der Spielplan für das Atlanta International Soccer Fest am kommenden Samstag steht nun fest und in unserer Gruppe sind Mexiko, Israel und Nigeria. Wenn das die richtige WM wäre, würde ich sagen – „das ist machbar“. Aber hier? Wir sind gut, aber man muss diesen Mannschaften zugestehen, dass sie besser an die Hitze gewöhnt sind, als wir. 😉 So, jetzt mal die nicht so guten Nachrichten dazu: Ich habe mir beim letzten Training das Hand- und Ellenbogengelenk gestaucht und ich hatte gehofft, dass es schnell wieder besser wird. Es geht auch schon wieder besser, aber ich habe bei bestimmten Bewegungen immer noch Schmerzen. Als Torwart sind diese Körperteile ja nun schon essentiell, deswegen sagt mir meine Vernunft, dass ich es gar nicht erst riskieren sollte. Ich hätte sehr gerne gespielt (nachdem ich nun so viel trainiert hatte …). Naja, ich bin jetzt zum „Oliver Bierhoff“ des Teams ernannt worden. 😉

Am Sonntag schauen wir uns übrigens das Spiel Deutschland gegen Australien in einer Kneipe an. Man gut, dass ich jetzt dank Steffi gut mit Deutschlandfarben ausgestattet bin. Freue mich schon auf das Spiel! Deutschland vor, noch ein Tor!

Gestern Abend war ich bei Fritzi und ihrem Freund Chris zu einer Grillparty eingeladen. Es waren noch ein paar Kollegen anwesend und wir haben schön am Pool gegrillt. Danach sind wir natürlich auch noch mal in den Pool gehüpft. Es war ein toller Abend! Hier der Beweis:

Gestern Abend habe ich dann auch noch eine Donauwelle für den Geburtstag meiner Chefin gemacht. Die ist mir leider ein wenig missglückt. Man denkt echt, dass man hier alles kaufen kann, aber wenn es ums Backen geht, wird das wirklich schwierig (wenn man keinen Fertig-Mix verwenden will). Naja, sah ein wenig komisch aus, aber hat trotzdem sehr gut geschmeckt. 🙂

Tja, und dann gab es heute noch eine schlechte Nachricht: ALDI hat hier in den USA den Verkauf von deutschem Schwarzbrot eingestellt! Man war ich enttäuscht, als ich heute im Laden war und feststellen musste, dass ich heute Abend nicht ein leckeres Brot mit der guten Leberwurst essen würde. Jetzt muss ich mir etwas Neues suchen.

Immerhin habe ich heute endlich eine Küchenwaage gefunden, die auch Gramm anzeigt. Jetzt muss ich bei den deutschen Rezepten nicht mehr umrechnen (eine Fehlerquelle wäre also eliminiert). 😉

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Tja, und schon wieder ist Sonntagabend! Die Wochenende vergehen echt viel zu schnell. Das Wetter hat auch wieder gut mitgespielt – hin und wieder gab es sintflutartigen Regen. Aber gut, daran ist man (=ich) inzwischen gewöhnt.

Freitagabend war ich mit Fritzi und ihrem Freund im Kino. Wir haben uns „Killers“ mit Katherine Heigl und Ashton Kutcher angeschaut und der Film war echt gut! Gestern war wieder Fußballtraining angesagt. Ich bin übrigens als zweiter Torwart im Kader aufgestellt. Keine Woche mehr und wir haben das Turnier. Unsere Gruppengegner sind Israel, Mexiko und Nigeria. Wenn das jetzt die richtige WM wäre, würde ich sagen „alles kein Problem“. Aber das ist ja nicht der Fall und ich glaube, dass deren Team bestimmt besser mit der Hitze klar kommt als wir Deutschen. 😉

Abends war ich dann mit ein paar Kollegen was essen und ein Bierchen trinken, echt nett! Aber heute: Heute war toll, denn ich lag am Pool … und, was habt Ihr so gemacht? 😉

So ein Pool ist schon toll Herrlich entspannend

Keine Ahnung, was das ist, aber es sieht toll aus! 😉

Keine Ahnung, was das ist, aber es sieht gut aus! ;-)

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Manche Kollegen meinten, ich hätte den Job verfehlt. Ich wiederum hatte einfach nur Spaß dabei. Worum es geht? Eine liebe Kollegin von uns hat sich am vergangenen Freitag in den Mutterschutz verabschiedet und dafür wurde ein Kuchen gebraucht. Somit hatte ich angeboten, einen zu machen und tada, hier ist das Ergebnis:

Ein Kinderwagen-Kuchen

Anfangs wollten meine Kollegen nicht glauben, dass ich den selber gemacht habe. Dabei ist das ja nicht wirklich schwierig, aber scheinbar konnte ich damit einige beeindrucken. *g* Wie auch immer, ich hatte Spaß dabei, die werdende Mutter hat sich gefreut und der Kuchen hat allen geschmeckt – Ziel erreicht. Kuchen- und Tortenbestellungen gehen also ab sofort an mich – nur die Lieferung nach Deutschland wird ein wenig schwierig. 😉

P.S.: Meine Mitbewohnerin hat mir bei der „Fertigung“ ganz fasziniert zugeschaut und meinte zum Schluss: „Ich wusste gar nicht, dass man Sahne nur schlagen muss, damit sie steif wird. Ich kenne nur die fertige Sprühsahne aus der Dose.“ Was soll man dazu noch sagen? Hier gibt es ja auch Käse aus der Sprühdose …

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So, jetzt lasst mich mal kurz überlegen, was es so alles passiert ist und was ich so gemacht habe. Also, ich war mit Lauren bei einer „Pub Night“, die als Networking Event von der British American Business Group organisiert worden war (an dem Tag bin ich übrigens das erste Mal umgeknickt ;-)). Ich liebe Networking und auch hier habe ich wieder interessante Leute kennen gelernt.

Dann hatten wir die erste „Movie Night“ (organisiert von mir) im Büro. Wir wollen die jetzt jeden ersten Donnerstag im Monat veranstalten. An dem ersten Tag haben wir „Hangover“ gesehen. Genial, der Film! Ich habe selten so viel gelacht.

Am Samstag, den 6. März, war ich beim letzten GA Tech Basketball Spiel der Saison. Es war ein sehr gutes Spiel! Abends war ich dann in einem Pub, wo zwei Bands spielten, von denen ich den Schlagzeuger kannte. Hat mir sehr gut gefallen.

Den Tag darauf, am Sonntag, war ich abends mit meiner Kollegin Pamela bei „Max Raabe und das Berliner Palastorchester“. Die Vorstellung war im Fox Theatre – einfach genial! Allein der Aufbau des Theaters. Dieser war sehr orientalisch angehaucht und über der Bühne gab es einen Himmel, der unheimlich echt aussah. Wir haben sehr gute Plätze für einen seeehr günstigen Preis bekommen und die Vorstellung war einfach nur Wahnsinn! Wer Max Raabe noch nicht live gesehen hat, dem kann ich das nur empfehlen!

Die Woche drauf habe ich mich mit einer Praktikantin von der Dänisch-Amerikanischen Außenhandelskammer getroffen. Deren Kammer besteht nur aus vier Mitarbeitern – gut, das Verhältnis der Einwohnerzahlen von Deutschland und Dänemark ist ja auch entsprechend. 😉 Auf jeden Fall überlegt sie jetzt auch, ob sie nicht unserem Chor beitreten soll … *g*

Am 12. März gab es ein Dinner zur Ehrung der Frauen bei uns in der Kirche. Dorthin war ich eingeladen worden und es war ein rundum schöner Abend mit gutem Essen. Einige Damen haben mich gefragt, ob ich nicht mal eine Präsentation über meine Herkunft und über Deutschland allgemein (Schulsysteme, Krankenversicherung, Politik, Geschichte etc.) machen könnte. Klar kann ich, am 13. April wird das dann stattfinden.

An dem selben Tag war ich übrigens in einer verlängerten Mittagspause über Kontakte noch mal im Aquarium – diesmal kostenlos und mit Tierfütterung. Ich habe dann mit ein paar Rochen gekuschelt. 😉 Die Gruppe, mit der ich dort unterwegs war, wurde von einer Deutschen geleitet, die 1985 von Eutin in die USA gegangen ist. Sie arbeitet als Stipendien-Verantwortliche an einer Universität in Tennessee. Im Sommer werde ich sie mal besuchen.

Letzte Woche war am 17. März „Saint Patrick’s Day“. Zu Ehren des „Saint Patrick“ soll man etwas Grünes tragen, ansonsten darf man von den andere Leuten gezwickt werden. Meine Kollegen haben das besser hin bekommen als ich mit meinem grünen Haarband. 😉

Meine Kollegen und ich am Saint Patricks Dayvon links nach rechts: Pamela, Amy, Hannah, Sarah, Pamela und ich

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Am vergangenen Freitag war ich bei dem oben genannten NBA Spiel mit ein paar Kollegen. Es war ein sehr spannendes Spiel (Dallas hat in der Nachspielzeit gewonnen) und das tolle war, dass wir echt gute Plätze für die Hälfte bekommen haben. 🙂 Das einzig nicht so Tolle: $10 für’s Parken. Immerhin hatte ich Glück, dass ich nicht in den Parkhäusern gelandet bin, in denen man $25 zahlen musste. Achja, wer in den Fotos Dirk Nowitzki entdeckt, bekommt von mir ein Bier spendiert, wenn er oder sie mich besucht. 😉

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Bitte entschuldigt, dass dieser Beitrag recht kurz werden wird. Aber ich bin sehr müde (letzte Nacht wurde hier im Hotel groß Party gefeiert) und will jetzt ganz schnell schlafen. 😉

Also, der erste Arbeitstag war super! Das Büro mag ich sehr gerne (leider ziehen wir in zwei Wochen um) und die Kollegen sind alle wirklich sehr nett. Der Großteil ist in meinem Alter und wir haben uns aus Anhieb verstanden. Außerdem war alles perfekt vorbereitet – richtig mit Willkommensmappe mit allen wichtigen Infos und so. Ich werde vorwiegend im Bereich Events arbeiten. Da stehen schon ein paar tolle Sachen an mit diversen wichtigen Leuten (Botschafter, Politiker etc.). Darauf freue ich mich schon sehr!

Ich freue mich auch sehr darauf, dass ich morgen bei den McDows einziehe. Endlich Koffer auspacken, endlich ankommen, endlich zu Hause fühlen. 🙂 Dazu muss ich morgen vor der Arbeit noch schnell alles hier packen und ins Auto verfrachten (wahrscheinlich auch wieder ohne Hilfe vom Hotel). Naja, das schaff ich schon. 🙂 Achja, kennt jemand jemanden, der hier in Atlanta günstig ein Auto verkaufen will? 😉

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