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Posts Tagged ‘park’

Thanksgiving beginnt zwar erst morgen, aber ich hatte heute schonen einen freien Tag. Vorweg muss ich sagen, dass das Wetter im Moment echt traumhaft ist – immer um die 20°C und Sonnenschein.

Da ich heute nicht im Büro war, hat Fritzi mich über die Straßenproblematik (mögliches Abrutschen) auf dem Laufenden gehalten. Die Medien hatten sich natürlich auch drauf gestürzt und waren vor Ort. Inzwischen wurde der Riss aufgerissen. Was aber eigentlich passiert war, weiß bisher keiner (und als wir heute Abend dort vorbei kamen, war die Straße auch nicht mehr gesperrt …).

Gestartet habe ich den Tag mit ein paar Erledigungen (ich habe u.a. meine erstes Weihnachtsdekoteil geholt – einen großen Weihnachtsstern, interessanterweise waren die echten günstiger als die künstlichen …). Mittags bin ich mit einer Kollegin zu Patak gefahren, einem guten Schlachter, der deutsche Produkte vertreibt (auch Maggi Fix ;-)). Herrlich, allein der Geruch dort war großartig. Wir haben uns direkt über die Knackwürste hergemacht und wir haben uns gute Leberwurst gekauft. Anschließend habe ich mich auf die Suche nach Quark gemacht – leider erfolglos. Quark findet man nur mit ganz viel Glück hin und wieder mal in ausgewählten Läden.

Abends war ich dann mit Fritzi und Chris im Botanischen Garten zu „Garden Lights Holiday Nights“. Der gesamten Park war mit Lichtern geschmückt – einfach toll! Hinter jeder Ecke hat man etwas Neues entdeckt. Vor allem die Lichtershow auf der großen Rasenfläche kombiniert mit Musik war echt klasse! Wir waren auch genau zur richtigen Zeit da. Es war zwar schon ziemlich voll, als wir kamen. Aber als wir gingen, waren die Schlangen wirklich lang. Schade war, dass der Akku meiner Kamera den Geist aufgegeben hat (hatte den Stand vorher extra kontrolliert). Zum Glück aber erst gegen Ende, somit fehlen mir nur 1-2 Motive. Hier sind die, die ich vorher machen konnte:

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Vor zwei Wochen habe ich Romy (mit ihr habe ich in Radebeul Abi gemacht und ich habe sie bereits 2010 in Tuscaloosa, AL besucht) und ihren Mann in Nashville, TN besucht. Da ich an dem Freitag noch lange im Büro war, bin ich erst am Samstagmorgen losgefahren. Die Strecke durch die herbstlichen Berge war wunderschön und durch die verschiedenen Zeitzonen habe ich sogar eine Stunde gewonnen, so dass ich genau zur Mittagszeit dort war.

Nach einem kurzen Lunch, hat Romy mir den Campus der Vanderbilt University gezeigt, an der sie arbeitet und Josh Jura studiert. Gerade war ein Heimspiel ihres Football-Teams vorbei, so dass die Straßen ordentlich verstopft waren. Aber immerhin hat Vanderbilt gewonnen. Danach sind wir zum Capitol gefahren, wo wir auf die Überreste einer historischen Veranstaltung trafen. Leider war das Capitol aufgrund von Umbauarbeiten geschlossen. Wir sind dann weiter zum Broadway, der Straße, wo die ganzen Kneipen sind mit den Live-Country-Bands sind – einfach genial, bin ein großer Nashville-Fan, vor allem kann man dort auch gut zu Fuß unterwegs sein.

Am Sonntag sind Romy und ich nach Franklin, TN gefahren, einem süßen, kleinen Vorort von Nashville. Dort haben wir gemütlich einen Frozen Joghurt gegessen und sind dann durch die ganzen niedlichen Läden geschlendert. Auf dem Rückweg nach Nashville haben wir noch einen Stopp bei der Carnton Plantage gemacht. Diese ist vor allem dadurch bekannt geworden, dass sie sich im amerikanische Bürgerkrieg mit einem Mal genau zwischen den zwei Fronten befand und letztlich dann zum Lazarett umfunktioniert wurde. Neben dem Haupthaus befindet sich der Friedhof mit den Familien- und Soldatengräbern. Schon gespenstisch, wenn man auf einem Schlachtfeld steht, auf dem hunderte Männer getötet wurden.

Als wir dann nach Nasvhille zurück kamen, hat Romy mir noch einen Original-Nachbau des griechischen Parthenons gezeigt, welches in einem Park anlässlich einer Austellung 1897 gebaut wurde. Die spinnen, die Römer … äh, Einwohner von Tennessee. 😉

Nachmittags habe ich mich wieder auf den Weg nach Atlanta gemacht. Alles ganz gemütlich – bis ich mit einem Mal im Stau stand. Ich habe über zwei Stunden im Stillstand bzw. leichtem Stop-and-Go verbracht. Als dann endlich mal eine Ausfahrt kam, war die dortige Tankstelle komplett überlaufen. Wie sich dann herausstellte war der Grund für den Stau ein Unfall auf der entgegen kommenden Fahrbahn – also nur, weil die Leute gaffen mussten … Naja, bis auf den Stau war das ein wunderschönes Wochenende und das war bestimmt nicht mein letzter Ausflug nach Nashville. 🙂

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Am 3. Oktober hatten auch wir frei (es ist von Vorteil, für eine deutsche Organisation zu arbeiten ;-)) und da es Nico und mir neulich am Labor Day Wochenende so gut in den Smokys gefallen hat, sind wir noch mal für einen Tag dort hingefahren – in der Hoffnung, dass die Laubfärbung schon weiter fortgeschritten ist.

Es ging morgens um 7:30 Uhr los und wir haben etwas gebraucht, um überhaupt aus Atlanta raus zu kommen. Dazu lag die ganze Stadt auch noch in einer dicken Nebelsuppe. Das sah richtig toll aus, als wir dann aus der Stadt raus waren und sich die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg durch den Nebel bahnten.

Wir sind diesmal in die südöstliche Ecke der Smokys gefahren, da wir gelesen haben, dass es dort Elche gibt. Womit wir nicht gerechnet haben, war die Straße (obwohl, als Straße konnte man das nicht mehr bezeichnen), die in den Park hineinführte. Es ging einspurig auf einer Art Feldweg die Berge hoch. Das Tolle daran, jeden Moment musste man mit Gegenverkehr rechnen. Und uns kamen tatsächlich auch noch Autos mit Anhängern entgegen. Wie die das geschafft haben … Wir hatten uns wieder einen Trail rausgesucht, den wir wandern wollten. Dort angekommen, waren wir wieder mitten im Nirgendwo, ohne Handyempfang. Der Weg war echt toll, den ständig mussten wir einen Fluss kreuzen. Uns kamen gleich zu Beginn Wanderer entgegen, die morgens um 7:00 Uhr los gelaufen waren … äh ja. Auf jeden Fall erzählten die uns, dass eine Brücke kaputt sei und sie durch das knietiefe Wasser gewandert seien. Das kam uns sehr entgegen, denn wir wollten nicht wieder so eine Hammertour wie beim letzten Mal machen. So sind wir dann nur bis zu der kaputten Brücke und zurück gewandert und haben gut zwei Stunden gebraucht. Unterwegs haben wir einiges an kleineren Tieren gesehen, u.a. auch eine Schlange, die gerade gefressen hatte – zum Glück für uns. 😉

Zurück am Auto haben wir beschlossen, noch eine Strecke durch den Wald zu fahren. Auf dem Weg dahin rief Nico plötzlich „Guck mal, ein Pferd.“. Das Pferd stellte sich dann als Elch raus, der am Straßenrand graste. Leider waren wir zu schnell an ihm vorbei, als dass ich ein Foto machen konnte.

Als wir endlich an dem Platz angekommen waren, von wo aus die besagte Strecke durch den Wald starten sollte, haben wir sie erst mal nicht gesehen. Denn, diese Strecke ging tatsächlich in den Wald und war kaum ein Feldweg. Nun lagen 28 Meilen (ca. 45km) bei max. 15mph (ca. 24kmh) querfeldein vor uns. Die Tour war echt toll und mein Jeep konnte endlich mal offroad fahren (Schlammspritzer inklusive). Als wir dann irgendwann wieder auf einer kleinen Teerstraße unterwegs waren, kamen wir an einem Fluss vorbei, wo ein paar Leute standen und Fotos machten. Da stand ein Elch im Wasser! Ich bin aus dem Auto gehüpft und den Leuten gefolgt, die dann an einer Lichtung standen. Und tatsächlich, nach und nach kamen insgesamt 7 Elche aus dem Gebüsch. Der Herdenführer röhrte natürlich noch ordentlich – das war schon ziemlich cool.

In diesem Moment habe ich übrigens wieder schmerzlich ein gutes Tele-Objektiv vermisst. Das steht auf meiner Anschaffungsliste gaaanz weit oben, denn gerade in solchen Situationen, wo Du einfach nicht näher ran kommst, ist dieses sehr hilfreich.

Wir waren nach einem tollen Tagesausflug gegen 22:00 Uhr wieder zu Hause, gerade rechtzeitig, um noch die Debatte zwischen Obama und Romney zu schauen.

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Ein verlängertes Wochenende geht zu Ende und zwei Tage davon war ich mit meinem Kollegen Nico in den Smoky Mountains. Nachdem wir am Freitag erst spät los kamen, waren wir auch dementsprechend spät in Sevierville, TN, wo unser Motel war.
Am Samstagmorgen ging es dann los – Schuhe wurden geschnürt, Rucksäcke gepackt und wir waren für (fast) alle Situationen ausgerüstet. Die Fahrt in den Nationalpark war … interessant. Der Highway wird von Spielhallen, Vergnügungsparks, Mini Golf, Kartbahnen usw. gesäumt – man kam sich ein wenig wie in Las Vegas vor. Zu dem Zeitpunkt dachten wir auch noch, dass es im Park genau so voll sein würde, wie auf dem Highway. Doch als wir in den Park hinein fuhren, waren deutlich weniger Autos um uns herum. Gewundert haben wir uns allerdings schon, denn man fährt doch nicht in einen Nationalpark, um dann die Zeit in Vergnügungsparks zu verbringen?! Nun ja, wir fuhren weiter in den Westen des Parks, in die Region Cades Cove. Wir hatten uns dort den Rich Mountain Loop Trail ausgesucht. Dieser war knapp 14 Kilometer lang und in der Karte als moderat beschrieben … Äh ja, anfangs waren wir noch guter Dinge, aber dann kam der Punkt, ab dem es nur noch bergauf ging. Dieser Aufstieg hat uns sehr viel abverlangt (hatte ich die 91% Luftfeuchtigkeit erwähnt?). Am höchsten Punkt, den wir nach 4,5 Stunden endlich erreicht hatten, waren wir 1.125m hoch (und ziemlich erschöpft). Der Abstieg hatte es allerdings auch in sich. Es war zwar schön, endlich nicht mehr bergauf zu steigen, aber es ging ziemlich steil wieder runter auf viel Geröll. Als wir dann endlich nach über 6 Stunden am Auto ankamen, konnten wir uns kaum noch bewegen. Aber wir waren happy, denn wir hatten es geschafft. Leider haben wir außer Schmetterlingen, Eichhörnchen, Spinnen und Echsen keine Wildtiere gesehen. Deswegen haben wir uns noch entschieden, die Autorunde auf der Cades Coves Loop Road zu fahren (hinzu kam, dass der Sonnenuntergang nah war). Wir waren allerdings nicht die einzigen, die diese Idee hatten. Im Prinzip sind wir fast 18km Stoßstange an Stoßstange gefahren (und viele hatten Stühle auf ihren Pick Up Ladeflächen, wie man auf dem leider unscharfen Bild erkennen kann). Aber die Tour hat sich noch gelohnt, denn wir haben wilde Truthähne und Rehe gesehen. Außerdem war die Landschaft einfach atemberaubend. Als es dann dunkel wurde, wurden die Autos auch alle irgendwie langsamer. Das war echt etwas nervig, denn wir sind nur noch Stop & Go gefahren und es hat Ewigkeiten gedauert, nur um von der Loop Road runter zukommen. Die Fahrt aus dem Park raus hat sich dann auch noch mal hingezogen, weil die Amerikaner nicht wissen, dass sie ein Fernlicht haben, welches man anschalten kann. Aber nein, stattdessen fährt man 20km/h, weil man ja nichts sieht und die Straße soooo eng ist. Wir sahen unser wohlverdientes Steak und Bier (der Gedanke daran hat uns über den Berg getragen) in weite Ferne rücken, denn es wurde immer später. Endlich aus dem Park raus, wir konnten das Steak fast riechen, stoppten plötzlich alle Autos. Keine 10 Autos vor uns war ein Unfall passiert. Und da standen wir nun. Wir haben das beste daraus gemacht, die Fenster runter gekurbelt, Musik angeschaltet und Nüsse gegessen (kein guter Ersatz für ein Steak, aber besser als nichts). Es war übrigens interessant zu sehen, wie die Amerikaner es nicht geschafft haben, ordentlich eine Gasse für die Rettungskräfte zu bilden und dann haben die die ganze Zeit die Autos laufen lassen, damit es schön kühl in den Autos war – ich hätte ordentlich gelacht, wenn bei irgendwem die Batterie den Geist aufgegeben hätte. 😉 Wir waren dann nach 23:00 Uhr  zurück im Motel, haben nur noch geduscht und sind ins Bett gefallen.

Am nächsten Morgen tat uns so ziemlich alles weh und ich hatte zwei Blasen, eine unter jedem Fuß. Deswegen haben wir den Tag gaaaanz langsam begonnen. Wir sind nach dem Auschecken wieder in den Park gefahren, diesmal genau durch die Mitte, um zu dem Clingman Dome zu kommen, der an der höchste Stelle (etwas über 2,000m) der Smoky Mountains (und auf der Grenze von Tennessee und North Carolina) steht. Dazu muss man noch ein kurzes Stück laufen, aber diese 800m den Berg hoch hatten es in sich (wenn man wie wir keine Kraft mehr hatte). Oben angekommen sah man leider nichts, denn die Wolken hingen tief. Wir haben aber auf dem Weg nach unten noch ein paar schöne Aussichtspunkte gefunden. Eigentlich wollten wir noch einen kurzen Trail zu ein paar Wasserfällen machen, aber ich konnte beim besten Gewissen keinen Schritt mehr tun, vor allem nicht mit den Blasen unter den Füßen. Wir haben uns dann langsam auf den Nachhauseweg gemacht, der uns durch das Reservat der Cherokee Indianer führte – eine wirklich schöne Strecke. Wir haben uns auch schon entschieden, im Oktober noch mal in die Smoky Mountains zu fahren, um dann die wunderschöne Laubfärbung zu sehen.

P.S.: Auf dem einen Foto seht Ihr die Statur von Dolly Parton, einer bekannten Country-Sängerin, die in Sevierville geboren wurde.
PP.SS.: Wir haben uns vorgenommen, nächstes Jahr wieder am Labor Day Wochenende den gleichen Trail zu laufen und unsere Zeit zu unterbieten. 😉

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Ich liege in meinem Bett und kann meine Beine nicht mehr bewegen, so viel bin ich heute gelaufen. Gestartet habe ich den Tag mit einer Trolley-Sightseeing-Tour, um einen Überblick über Boston und seine Stadtteile zu erhalten. Dabei habe ich schon so viel Sachen gesehen, die mir gefallen haben, dass ich am liebsten eine Woche bleiben würde. Aber das ist leider nicht möglich.

Den Indian Summer, für den die Neuengland Staaten bekannt sind, kann man noch erahnen. Allerdings haben die Bäume hier schon deutlich weniger Blätter als in Atlanta (es ist hier auch eine Ecke kälter ;-)).
Boston ist sehr international. In der einen Ecke findet man einen Irish Pub neben dem Anderen, ein paar Straßen weiter ist man von italienischen Restaurants umgeben und dann steht man plötzlich in Chinatown. Die Stadt und auch die Gegend machen einen sehr englisch Eindruck. Angefangen von den Namen, bis hin zur Bauweise der Häuser.

Anyway, nach der Trolley-Tour habe ich noch eine Hafenrundfahrt gemacht, die in dem Preis mit inbegriffen war. Das war klasse, denn so konnte man am besten die Skyline sehen. Danach bin ich dann auf das zweit höchste Gebäude gefahren. Der Ausblick war gigantisch. Da hätte ich noch eine Ewigkeit verbringen können, aber ich hatte ja noch einiges vor. Von dort bin ich zum Boston Common, dem größten Park in Boston gefahren, von wo aus der berühmte Freedom Trail startet. Diese 4km Route verbindet historische Sehenswürdigkeiten und lohnt sich wirklich. Leider wurde es zu der Zeit schon dämmrig und damit kann meine Kamera leider nicht so gut umgehen. Aber ein paar schöne Bilder sind schon noch dabei.

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Heute habe ich zusammen mit Pamela den Stone Mountain erklommen. Das war deutlich angenehmer als damals mit Steffi, denn die Temperaturen sind jetzt viel netter. 😉 Wir haben trotzdem noch ganz ordentlich geschwitzt, aber der Ausblick war mal wieder super. Wir waren allerdings nicht die Einzigen dort oben, es waren Menschenmassen unterwegs. Danach haben wir uns die Lasershow mit Feuerwerk angeschaut, die inzwischen nur noch Samstags gezeigt wird und nach Halloween nur noch an Feiertagen. Im Sommer lief die jeden Abend – es wird Herbst …

Gestern Abend war ich nach der Arbeit noch bei Fritzi mit ein paar Freunden in einer netten Runde. Allerdings war ich die Erste, die gegangen ist, denn ich bin auf der Sofa eingeschlafen (es war auch schon weit nach neun … ;-)). Trotzdem war das eine gute Gelegenheit, die Arbeitswoche ausklingen zu lassen.

Hier sind ein paar Eindrücke von der heutigen Tour:

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Achja, die Zeit vergeht so schnell. Jetzt ist schon fast wieder Mittwoch. Das Wochenende war recht entspannend. Ich war mal wieder im Stone Mountain Park und habe mir mit ein paar Leuten die Lasershow angeschaut. Diese geht bereits in Herbstphase über. Jetzt gibt es die Show nicht mehr täglich, sondern nur noch einmal am Wochenende. Ab September findet die Show nur noch an Feiertagen statt. Auch wenn ich noch ordentlich am Schwitzen bin, ich merke schon die ersten Herbstzeichen (u.a. die ganze Herbst- und Halloween-Deko in den Läden). Es ist morgens bereits dunkler, wenn ich aufstehe … 😦

Sonntagnachmittag/-abend waren wir wieder bei Fritzi und Chris am Pool (zusammen mit Dominique und seiner Freundin Anna, die letzte Woche aus Deutschland zu Besuch gekommen ist). Fritzi hat dann ein 2,5kg Huhn ausgenommen und gefüllt. Ich war beeindruckt! Als Beilage hatten wir Süßkartoffeln, die Chris zu Pommes geschnitten hat.

Die nächsten Wochenende werden durch das Bierfest gezeichnet sein, welches am 28. August stattfindet. Diesen Freitag sind Fritzi und ich nicht im Büro, da wir unser jährliches Charity Golf Turnier organisieren. Bin mal gespannt, wie das wird, so als Nicht-Golf-Spieler. 😉

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