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Posts Tagged ‘schütten’

Und so soll es noch die nächsten drei Tage weitergehen. Die Wassermassen stürzen bei uns den Hang runter und überall in Atlanta werden Überschwemmungen gemeldet. Fast so wie neulich, als es sogar eine Tornadowarnung für Metro Atlanta gab. Wir wurden von unserer Geschäftsführung instruiert, wo wir uns verstecken sollen, wenn der Tornado kommt. Zum Glück wurden wir nicht getroffen, aber etwas nördlich von Atlanta hat der Tornado großes Chaos angerichtet.

Aber ich will mich nicht über das Wetter beschweren, denn gestern saßen wir (meine Abteilung) beim Winter Beer Carnival in der Sonne bei 16°C. Uns wurde richtig warm, da nicht mal ein Lüftchen ging – das war sehr angenehm! 🙂 Der Winter Beer Carnival war auch sehr nett. Die Gäste konnten sich durch 140 Biersorten trinken (allerdings gab es nur vier deutsche Biere). Wir haben uns das Bierfest in erster Linie angeschaut, da wir schon mit den Planungen für unser Bierfest im August beginnen.

Wer wissen möchte, wie es meinem Knie geht, dem kann ich vermelden, dass ich nur noch auf einer Krücken unterwegs bin und auf kurzen Strecken schon ganz ohne Krücken humpel. Allerdings kann ich das Knie immer noch nicht anwinkeln, weswegen ich ab nächster Woche Physiotherapie bekomme. Inzwischen weiß ich auch, was genau in meinem Knie passiert ist – die Kniescheibe war raus und dann zum Glück von allein wieder rein gesprungen. Dadurch ist das Knie jetzt recht instabil. Aber die Physiotherapie soll helfen, damit sich alles wieder normalisiert.

Meine Entschuldigung, dass so lange Ruhe im Blog herrschte. Aber es gibt im Moment nicht viel Spannendes zu berichten, da ich die meiste Zeit im Büro und davor und danach auf dem Sofa mit hochgelegtem Bein verbringe. Mein „aufregendste“ Beschäftigung ist, wenn ich Einkaufen gehe und dann im Supermarkt mit einem eCart durch die Gegend düse. Ist aber super praktisch, denn ohne würde mir das Einkaufen schwerer fallen. Und nein, ich habe kein Foto von mir auf dem eCart. 😉

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Ein Blick aus dem Fenster zeigte uns, was wir schon geahnt hatten. Es schüttete … aber es schüttete nicht einfach nur, es goss. Und zwar so, dass das Wasser draußen nur so floss. Nun gut, wir wollten uns ja heute auf den Weg nach St. Augustine machen (über Orlando) und solange es beim Autofahren regnet, ist das schon okay (zumal wir bisher immer Glück mit dem Wetter hatten).

Nachdem wir halb durchnässt das Auto gepackt hatten, sind wir noch mal an den offiziellen Clearwater Strand gefahren (wir wollten zumindest mal geguckt haben). Dort gab es eine Seebrücke, sehr viel Wind und noch viel mehr Wasser. Wir hatten Glück, dass der Regen etwas nachgelassen hatte, so dass wir kurz aussteigen konnten. Ich fand den Strand okay, ich bin persönlich nicht so der Fan von Stränden, an denen sich riesige Häuser aneinander reihen.

Und schon waren wir on the road again. Die Fahrt war sehr anstrengend, weil es teilweise so stark regnete, dass man nichts mehr sehen konnte. Ich war froh, als wir endlich in Orlando ankamen.

Dort gab es nicht wirklich was zu sehen außer den Freizeitparks. Selbst unsere Reiseführer empfahlen nur die Freizeitparks, mehr nicht. Diese haben uns aber kalt gelassen. Wir wollten ins Hard Rock Café, um uns dort ein T-Shirt zu holen (wir sammeln ja T-Shirts aus Hard Rock Cafés). Tja, man sollte aber für’s Parken $15.00 zahlen (nur um innerhalb von 15min ein T-Shirt zu kaufen …). Dafür sind wir dann in die Outlet Mall von Orlando gefahren. Dort haben wir ordentlich geshoppt und den Regentag gut genutzt. 🙂

Abends ging es weiter nach St. Augustine, der ältesten Stadt der USA. Hierauf freuten wir uns besonders, weil es laut Reiseführer hier sehr viel zu sehen gab. Als wir ankamen, war es allerdings schon dunkel. Wir sind nur noch ins Bett gefallen und totmüde (vom Shoppen ;-)) eingeschlafen.

Eindrücke von heute:

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Was für ein Sauwetter heute – es schüttet wie aus Eimern und überall stehen Straße unter Wasser. Super Wetter, um eine Fahrprüfung zu machen. Aber dann kam alles anders …

Um 7:30am war ich auf der Capitol Ave bei der DDS. Dann schnell das Formular ausgefüllt und gewartet. Während das Wartens kam ich mit meinem Sitznachbar ins Gespräch, der mich dann noch gleich wegen der Fragen nervös machte. Er meinte, man müsste auch u.a. wissen, wie weit die Scheinwerfer leuchten müssen (100 Ft by the way – als ob ich weiß, wie weit 100Ft sind *g*). Aber so etwas kam zum Glück nicht dran.

Nachdem wir mal wieder geklärt hatten, dass ich am 06.01. und nicht am 01.06. Geburtstag habe, durfte ich den schriftlichen Test an einem Computer machen. Zuerst kamen 20 Fragen zu Verkehrsregeln. Davon durfte man fünf falsch haben. Ich habe auch gleich einen guten Start hingelegt, denn die ersten drei Fragen habe ich falsch beantwortet – das waren alles Fragen, zu denen ich in den Vorbereitungsunterlagen nichts gestanden hatte. Aber dann lief es wie am Schnürchen. Bei dem zweiten Test wurden Verkehrsschilder abgefragt und hier hatte ich alle Fragen richtig!

Das Beste kommt aber noch: Ich musste dann doch keinen Fahrtest machen! Hihi! Schöne Sache und so konnte ich direkt meine Temporary License mitnehmen und in gut 10 Tagen bekomme ich dann den richtigen Führerschein per Post zugeschickt. Jetzt kann gar nichts mehr schief gehen. 🙂

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