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Posts Tagged ‘shadow’

Eine amerikanische Kollegin, die Bayern liebt, hatte Geburtstag und ich habe einen Kuchen gemacht. Dafür hatte ich online ein Bild von dem bayerischen Wappen bestellt, welches auf essbares Papier gedruckt wurde. Soweit alles gut. Als ich dann das Bild auf den Kuchen packen wollte, ist es schon immer wieder eingerissen. Zum Schluss war eigentlich keine Ecke ganz geblieben und auch in der Mitte gab es Risse. 😦 Naja, dann wollte ich das mit Sahne ein wenig korrigieren und hatte angefangen, diese zu schlagen. Ich wollte kurz Lauren was am Computer zeigen, als ich ein Schlabbern hörte. Shadow war dabei, meine Sahne zu trinken!!! 😦 Tja, damit war nun auch die Sahne weg. Da ich keine Lust hatte, neue zu holen, habe ich den Kuchen dann so gelassen. Sieht doch noch ganz gut aus, oder? Geschmeckt hat er zumindest.

Bayerischer Kuchen

Gestern Abend waren Fritzi und ich bei einer kleinen Aufnahmeprüfung (Tonleiter zum Klavier etc.) für den großen Chor, wo auch unsere Chefin singt und wir haben bestanden! 😀 Wir singen jetzt in einem Gospel-Chor mit 200 Leuten – wow! Der Chorleiter, der das professionell macht und selber im Chor der Atlanta Symphony singt, lässt nicht jeden rein und wir sind drin (er meinte, wir hätten schöne Stimmen)! 🙂 Das ist so cool und die Probe gestern hat wieder ganz viel Spaß gemacht! Das ist übrigens dieser Chor …

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Und schon wieder ist eine Woche rum und ich habe es noch nicht geschafft, Euch zu erzählen, was so alles passiert ist. Aber erst mal muss ich Euch (besser gesagt, uns alle) wieder aufbauen nach dem Spiel am Freitag:

Letzte Woche Dienstag waren Fritzi und ich bei einem Empfang für die Bi-Nationalen Handelskammern hier in Atlanta, um unsere Handelskammer zu repräsentieren. Der Abend war ganz nett. Die meisten Leute kannten wir schon durch unsere eigenen Events. „Toll“ war, dass wir wieder 36° hatten und wir im Hosenanzug (mit Jacket!) unterwegs waren. Die hohen Temperaturen haben dann auch noch wieder für ein Unwetter der feinsten Sorte gesorgt. Ganz ehrlich, solche Gewitter wie hier habe ich selten in Deutschland erlebt. So heftig, dass innerhalb weniger Minuten alles überflutet ist, man nichts mehr sieht, es nur noch knallt und blitzt und die Stromversorgung recht regelmäßig zusammen bricht. Im Moment haben wir so ein Unwetter fast jeden Tag.
Fritzi und ich sind dann in dem Gewitter auch los nach Hause und ich habe mich dann noch verfahren, da mein Navi kein Signal durch das Unwetter bekommen hat. Dabei habe ich noch ein paar seeehr nette Anwesen gesehen, aber ich war froh, als ich endlich wieder eine Straße gefunden habe, die ich kannte. Selbst auf der Autobahn musste man mit den Überflutungen aufpassen.

Mittwochabend waren wir (Fritzi, meine Chefin und unsere Kollegin Silke) in dem Symphonie Orchester von Atlanta. Dort haben wir uns Verdis Requiem angeschaut. Das war echt toll!

Tja, und dann kam der Freitagmorgen – Anpfiff 7:30Uhr. Wir haben uns alle bei uns im Büro getroffen (wir hatten unseren Konferenzraum zum Public Viewing umfunktioniert) und dann nahm das Drama seinen Lauf. Nach dem Spiel war unsere Motivation zum Arbeiten nicht wirklich vorhanden … und Schuld war nur der Schiedsrichter!

Am Freitagabend gab es übrigens wieder Unwetter ohne Ende und Shadow, der Hund meiner Mitbewohner, hat tierisch Schiss davor. Schaut mal, wie der sich verkrochen hat:

Shadow versteckt sich

Den Samstag bin ich sehr entspannt angegangen, das habe ich auch dringend gebraucht. Abends war ich mit ein paar Leuten vom Chor im Deutschen Restaurant in Stone Mountain essen. Ich hatte ein Schnitzel mit deutschem Kartoffelsalat (über den man durchaus diskutieren kann). Aber insgesamt war das ein schöner Abend! 🙂

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Shadow (vorher) Shadow (nachher)

Der arme Shadow wurde geschoren. Aber um ehrlich zu sein, glaube ich, dass es ihm jetzt besser geht. Denn er hat die Hitze kaum noch ertragen und war sehr lethargisch. Jetzt ist er auf jeden Fall besser drauf und in seinem Fell können sich keine großen, ekligen Spinnen mehr verstecken. 😉

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Seit 30 Minuten habe ich nun auch in dieser Zeitzone Geburtstag! Juchu, endlich ein Vierteljahrhundert alt. 😉 Heute wird im Büro ein wenig gefeiert werden (hoffe ich, zumindest bringe ich superzuckrigen Kuchen mit *g*) und heute Abend gehe ich mit Lauren zum Chor (wäre ja doof, abends alleine zu sein und außerdem habe ich Lust, mal in einem Chor mitzusingen – hoffentlich hört mich keiner *g*). Eigentlich wollte ich noch viel mehr schreiben, aber ich muss in 5 1/2 Stunden wieder aufstehen. Der Grund, warum ich so spät ins Bett gekommen bin, war ein Football-Spiel – das Finale, an dem Georgia Tech (Universitätsliga) beteiligt war und leider verloren hat. Aber zumindest verstehe ich im Ansatz nun die Regeln. 😉

Achja, ich bin hier gut eingezogen. Alles passt wunderbar und ich fühle mich hier sehr wohl. Ich bin sehr lieb begrüßt worden und Shadow hat sich schon fleißig Streicheleinheiten abgeholt. Gesa, Deine Magnettafel hängt bereits am Kühlschrank. Rikke, Dein Handtuch ist entfaltet. Maz, Dein Kalender hängt. Sascha und Marion, auch Euer Kalender hängt. Bremen-Müllers, und Eurer natürlich auch. 🙂 Ich versuche so schnell wie möglich ein paar Fotos zu machen, damit Ihr sehen könnt, wie ich hier lebe.

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