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Posts Tagged ‘spanier’

Bei uns ist es ja eigentlich immer recht warm (vor allem im Vergleich zum dem nördlicheren Deutschland ;-)). Aber was uns jetzt die nächsten Tage bevorsteht, bringt einen doch etwas an seine Grenzen:

Selbst unser Poolwasser hat inzwischen 25°C, das macht dann auch keinen Spaß mehr. Gut, zumal ich den Pool im Moment nicht mehr nutzen kann, weil ich mir gestern in der Mittagspause den Fuß etwas verstaucht habe. Gebrochen ist zum Glück nichts, aber es könnten ein paar Bänder gerissen sein (ich hoffe immer noch auf Überdehnung). Damit bin ich dann jetzt auf Krücken unterwegs – super …

Aber gut, aufgrund der Hitze würde ich an diesem Wochenende eh nicht viel draußen unternehmen. Letztes Wochenende hat uns schon die Promotion für unser Bierfest gereicht. Wir waren beim Atlanta Summer Beerfest, um dort für uns Werbung zu machen. Es war mal wieder Waschküchenwetter und wir waren komplett durchgeschwitzt. Immerhin hat sich die Werbung gelohnt, auch wenn die Leute zum Schluss dann so betrunken waren, dass sie kaum noch mitgekriegt haben, worum es eigentlich ging. Danach haben wir uns dann noch eine sehr leckere Pizza bei Fritti gegönnt (das Restaurant heißt wirklich so und hat nichts mit Fritzi zu tun ;-)).

So, ich werde jetzt Richtung Bett hoppeln und ich freue mich schon riesig auf das morgige Fußballspiel. Wir haben mit den Italienern noch eine Rechnung offen und dann wollen sich ja die Spanier im Finale von uns schlagen lassen. 😉

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St. Augustine – die älteste Stadt der USA, von den Europäern 1565 gegründet. Die alte Stadt hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Spanier, Piraten, Franzosen und Engländer und letztendlich die Amerikaner (also eigentlich die Mischung aus den davor genannten ;-)).

Um erst mal einen Überblick über die Stadt zu bekommen und die wichtigsten Sachen zu sehen, haben wir einen Stadtrundfahrt bei angenehmen 30°C gemacht. Man sah sofort den europäischen Einfluss (dort gibt es sogar eine Fußgängerzone!), es ist eine wirklich schöne Stadt. Dazu gehört auch noch das Fort Matanzas, welches wir separat besichtigen wollten.

Nach der Rundfahrt sind wir in einen Quilt-Shop gegangen, den wir auf unserer Tour gesehen haben. Dort haben wir dann eine Deutsche getroffen, die uns natürlich sofort Tipps für die schönsten Strände gegeben hat. Diese wollten wir später ausprobieren. Doch jetzt mussten wir erst mal schnell zurück ins Motel, um uns für unser größtes Urlaubserlebnis umzuziehen. Bevor wir in Atlanta losgefahren sind, haben wir „Schwimmen mit Delfinen“ gebucht. 🙂

Etwas südlich von St. Augustine gibt es eine Forschungsstation, die Delfine aufzieht. Wir waren sehr aufgeregt, weil wir auch nicht wussten, was uns erwartet. Sehr beeindruckend war, dass sich dort der älteste Delfin in Gefangenschaft befindet. Die Delfin-Dame ist über 40 Jahre alt.
Bevor wir in das Wasser durften, haben wir Schwimmwesten und Schwimmbrillen erhalten. Nach einer ausführlichen Einweisung, u.a. auch in die Physiologie der Delfine, durften wir endlich ins Wasser. Wir durften uns aber nicht alleine dort bewegen, sondern wir mussten strikt den Anweisungen der Trainer folgen. Dabei war auch noch ein Fotograf, der Aufnahmen von uns und den Delfinen machte. Leider konnte man gar nicht so wirklich auf die Delfine eingehen, weil z.B. ein Delfin zu Dir geholt wurde, Du Deine Hand drauflegen und in die Kamera lachen solltest, dann war der Delfin schon wieder weg. Es war mehr das Posing für die Kamera, als die wirkliche Interaktion mit den Delfinen. Das fanden wir etwas schade. Dazu kam auch noch, dass die Fotos, die man dann im Anschluss kaufen konnte, sehr teuer waren. Wir haben für 5 Bilder $50.00 gezahlt und die Qualität der Ausdrucke ließ auch zu wünschen übrig … War aber trotzdem cool, so etwas mal gemacht zu haben.

Danach sind wir direkt neben der Forschungsstation noch ins Meer gehüpft. Der Atlantik war dann doch etwas kühler als der Golf von Mexiko, aber immer noch angenehm. Etwas unterschätzt hatten wir die ansteigende Flut. Wir haben wohl gesehen, dass das Wasser immer näher kam (auch die kleinen Ghostcrabs sind ganz aufgeregt über den Strand gerannt), aber wir wurden dann doch von einer Welle überrascht, die all unsere Sachen schön nass gemacht hat. Zum Glück habe ich es noch rechtzeitig geschafft, meine Tasche mit meiner Kamera aus dem Weg der Welle zu befördern – oh man, ich will mir gar nicht vorstellen, wie meine Kamera mit Salzwasser gebadet wird … Naja, wir haben dann die Sachen etwas gereinigt und getrocknet, es war jetzt nicht wirklich schlimm. 🙂

Abends sind wir dann im Scarlett O’Hara essen gegangen. Das ist ein süße Restaurant direkt im Stadtzentrum. Es war so angenehm, auf der Veranda zu sitzen und das Essen zu genießen. Zum Glück haben uns auch die Mücken verschont.

Die Eindrücke des Tages:

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