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Posts Tagged ‘thanksgiving’

Nun geht das lange Thanksgiving Wochenende doch zu Ende. Schön war’s, denn das Wetter hat sich noch mal von seiner besten Seite gezeigt – 20°C, blauer Himmel, Sonne pur. Samstag und Sonntag war es zwar etwas kühler, aber nicht minder schön. Morgen haben wir wieder 18°C – herrlich. 🙂

Thanksgiving haben wir ganz untraditionell verbracht (nicht, dass wir überhaupt eine Tradition hätten), denn es gab Caipirinhas und Hühnchen bei Fritzi und Chris. Der Alkohol musste weg (was man nicht alles für Freunde tut ;-)) und Hühnchen gab’s, weil so ein Truthahn ja doch etwas zu viel ist für frei Leute. Sehr lecker war es auch (wen wundert’s, ich habe ja auch nicht gekocht) und wir waren so voll, dass wir die Nachspeise ausgelassen haben.

Am nächsten Morgen haben wir gemütlich gefrühstückt, bevor ich mich mit den Gartenstühlen und den Barhockern der beiden aus dem Staub gemacht gemacht habe. Keine Angst, alles ordnungsgemäß erstanden – die beiden sind dabei, ihren Haushalt aufzulösen.

Ich habe auf dem Rückweg einen kurzen Abstecher bei IKEA gemacht, da ich mir neue Sofakissen kaufen wollte. Dies habe ich auch getan, allerdings hatte ich den Black Friday unterschätzt, an dem alle Leute wie verrückt auf Schnäppchenjagd gehen (und sich dafür sogar nachts vor den Läden anstellen). Immerhin sehen die Sofakissen gut aus und sind sehr bequem.

Ansonsten habe ich das Wochenende sehr ruhig verbracht, viel entspannt und rumgepuzzelt. Heute habe ich dann mit der Weihnachtsdeko begonnen. Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich das liebe. 😉 It’s beginning to look a lot like Christmas …

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Thanksgiving beginnt zwar erst morgen, aber ich hatte heute schonen einen freien Tag. Vorweg muss ich sagen, dass das Wetter im Moment echt traumhaft ist – immer um die 20°C und Sonnenschein.

Da ich heute nicht im Büro war, hat Fritzi mich über die Straßenproblematik (mögliches Abrutschen) auf dem Laufenden gehalten. Die Medien hatten sich natürlich auch drauf gestürzt und waren vor Ort. Inzwischen wurde der Riss aufgerissen. Was aber eigentlich passiert war, weiß bisher keiner (und als wir heute Abend dort vorbei kamen, war die Straße auch nicht mehr gesperrt …).

Gestartet habe ich den Tag mit ein paar Erledigungen (ich habe u.a. meine erstes Weihnachtsdekoteil geholt – einen großen Weihnachtsstern, interessanterweise waren die echten günstiger als die künstlichen …). Mittags bin ich mit einer Kollegin zu Patak gefahren, einem guten Schlachter, der deutsche Produkte vertreibt (auch Maggi Fix ;-)). Herrlich, allein der Geruch dort war großartig. Wir haben uns direkt über die Knackwürste hergemacht und wir haben uns gute Leberwurst gekauft. Anschließend habe ich mich auf die Suche nach Quark gemacht – leider erfolglos. Quark findet man nur mit ganz viel Glück hin und wieder mal in ausgewählten Läden.

Abends war ich dann mit Fritzi und Chris im Botanischen Garten zu „Garden Lights Holiday Nights“. Der gesamten Park war mit Lichtern geschmückt – einfach toll! Hinter jeder Ecke hat man etwas Neues entdeckt. Vor allem die Lichtershow auf der großen Rasenfläche kombiniert mit Musik war echt klasse! Wir waren auch genau zur richtigen Zeit da. Es war zwar schon ziemlich voll, als wir kamen. Aber als wir gingen, waren die Schlangen wirklich lang. Schade war, dass der Akku meiner Kamera den Geist aufgegeben hat (hatte den Stand vorher extra kontrolliert). Zum Glück aber erst gegen Ende, somit fehlen mir nur 1-2 Motive. Hier sind die, die ich vorher machen konnte:

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In den letzten Tagen ist unserer Meinung nach nichts Großartiges auf der Baustelle gegenüber passiert, außer dass die Dreckhügel von einer Seite zur anderen geschoben werden und wieder zurück. Ein System konnten wir bisher noch nicht erkennen, aber es hat bestimmt einen Sinn – hoffen mir mal.

Gestern Abend, als ich noch im Büro war, sehe ich, wie sich ein Polizeiwagen quer über die Straße stellt, die parallel zu unserem Gebäude verläuft und uns von der Baustelle trennt. Erst denke ich, dass ein Unfall passiert ist. Allerdings konnte ich keine beschädigten Fahrzeuge erkennen. Dann holte der Polizist Leuchtfeuer raus, legte sie auf die Straße und begann, den Verkehr umzuleiten.

Als ich dann zu meinem Auto ging, habe ich mit einem unserer Security Guys gesprochen. Angeblich gab es Anzeichen, dass die Straße sich Richtung Baustelle neigen würde und sie unter Umständen auch abrutschen könnte. Mhm, ich lass das mal unkommentiert.

Zu Hause habe ich dann die Nachrichten verfolgt und tatsächlich wurde diese Story als Breaking News gebracht. Was genau passiert war, wusste man noch nicht. Aber es gibt wohl einen Riss in der Straße und die Straße hat sich um ca. 10cm gesenkt. Online stand, dass dies vermutlich auf die Sprengungen zurück zu führen sei. Genaueres wüsste man aber erst, wenn das bei Tageslicht untersucht wurde. Bin ja mal gespannt, was das auch für die Statik von unserem Bürogebäude bedeutet.

Aber jetzt ist erst mal Thanksgiving und ob das Büro am Montag noch steht, werde ich dann sehen. 🙂 Happy Turkey Day!

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Es ist 0:30 Uhr und ich bin tot müde, aber glücklich, denn wir hatten ein perfektes Thanksgiving Dinner. Wir, das sind Anna, Bene, Dome, Ellen, Tim und ich. Um 2 Uhr haben wir mit den ganzen Vorbereitungen angefangen und ich habe etwas Überwindung gebraucht, unseren Truthahn anzufassen. Zum Glück mussten wir den nicht mehr selber ausnehmen. Ich habe ihn dann gewaschen und gestopft. Das war dann eigentlich gar nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Nach vier Stunden (und einigen Cocktails) war der Truthahn fertig und perfekter konnte er nicht sein. Das Fleisch war so zart und die Haut so knusprig. Während der Vogel im Ofen war, haben wir die ganzen Beilagen und Soßen vorbereitet. Alles lief wie am Schnürchen und am Ende hatten wir ein perfektes Abendessen. Fazit: Ein gestopfter Truthahn ist definitiv machbar, allerdings sehr zeitaufwendig (wir haben mit den Vorbereitungen um 2 Uhr nachmittags begonnen und um 8:30 Uhr haben wir dann gegessen). Ich bin echt zufrieden, dass alles so perfekt geklappt hat – keine Katastrophen, nichts! 😀

Hier sind ein paar Eindrücke von unseren schönen Tag:

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Vier Wochen vor Weihnachten haben wir nun zwei Feiertage – auch Thanksgiving genannt. Traditionell wird dafür ein Truthahn gegessen und Obama hat gestern schon live auf CNN bei einem lebendigen Truthahn um Vergebung dafür gebeten, dass wir nun Seinesgleichen verspeisen werden … okay …

Ich bekomme heute Besuch von fünf Freunden. Wir werden gemeinsam ein Truthahn-Dinner kochen. Das Interessante: Von uns hat noch nie einer einen Truthahn zubereitet, denn wir sind alles Deutsche. Wir haben viel Recherche betrieben und haben uns für das „Anfänger-Menü“ entschieden. Ich bin mal gespannt, ob das alles so klappt. Gestern habe ich schon meinen Teil eingekauft. Das war gar nicht so einfach, denn wie viel sind z.B. 6 ounces? Komischerweise konnten mir nicht mal die Verkäufer weiterhelfen. Jetzt habe ich gelernt, dass 1 Pfund 6 ounces sind – aha! Damit war mein Abenteuer aber noch nicht beendet, denn ich hatte Sachen auf meiner Einkaufsliste stehen, die ich nicht kannte. Das macht die Suche so schön einfach (jaaaa, wenn ich ein iPhone gehabt hätte … ;-)). Zum Schluss bliebt nur noch eine besondere Gewürzmischung übrig, die ich verzweifelt gesucht habe. Ich musste dann feststellen, dass diese ausverkauft war – also bin ich dann noch zu einem anderen Supermarkt gefahren. Alles nicht so einfach. 😉

Gestern Abend war ich bei der Geburtstagsfeier von zwei Kumpels. Das war sehr lustig, zumal der eine dann um Mitternacht meinte, einen Kürbis auszuhöhlen, eine Fratze reinzuschneiden und eine Kerze reinzustellen … nee, ist klar. Halloween ist ja auch nur vier Wochen her …

Dome und der Kürbis (pic by Bene)

Dome und der Kürbis (pic by Bene)

Übrigens, als ich gestern morgen zur Arbeit gefahren bin, war noch alles in Ordnung (mal davon abgesehen, dass ich keinen Stau hatte, weil die meisten schon frei hatten – so freie Straßen bin ich nicht gewohnt). Als ich dann nachmittags ins Auto stieg und das Radio wieder anmachte, dröhnte „Last Christmas“ durch die Lautsprecher. Juchu, es weihnachtet – bei 20°C! Mein Radiosender spielt jetzt rund um die Uhr (sieben Tage der Woche) Weihnachtslieder und ich komme langsam in Stimmung. 😀 Denn das bedeutet auch, dass ich bald zu Hause bin. The final countdown has begun …

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Juchu, ich habe einen 10 Pfund schweren Truthahn für das anstehende Thanksgiving Dinner gekauft. Donnerstag und Freitag haben wir frei und am Donnerstag kommen ein paar Freunde vorbei. Wir werden gemeinsam unser Dinner vorbereiten und dann hoffentlich essen. 😉 Ich habe schon viel Recherche betrieben, hoffentlich klappt das auch alles. Hier ist schon mal ein Bild von dem Flattermann:

Unser Truthahn

Unser Truthahn

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