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Posts Tagged ‘vom winde verweht’

Bevor es wieder hieß „Vorhang auf“, waren Steffi und ich im Aquarium und im Margaret Mitchell House (Autorin von „Vom Winde verweht“). Beides hat uns gut gefallen und wir werden auch noch ein Video aus dem Aquarium nach reichen, denn dort haben wir Meerjungfrauen gesehen. 😉 Wir waren allerdings ein wenig schockiert, als wir das Margaret Mitchell House verließen, denn es schneite! Äh, wie jetzt? Da erklärt man mir letztes Jahr vor meiner Abreise nach Atlanta, dass es hier nie schneit und nun schneit es schon zum dritten Mal in der Zeit, in der ich hier bin … Einige Schulen haben für morgen auch schon angekündigt, dass sie geschlossen bleiben werden. Ich hoffe nur, dass Steffi keine Probleme beim Abflug haben wird.

Das Konzert heute war noch viel besser als gestern. Nicht nur, weil meine Stimme wieder da war, sondern weil noch mehr Power drin steckte. Diesmal waren auch Freunde von Fritzi und mir anwesend, denen es super gefallen hat. Auch Steffi sagte, dass es heute noch besser war. Sie hat auch wieder fleißig Videos gemacht, die noch nachgereicht werden. Jetzt musst erst mal ein Foto reichen:

2. Weihnachtskonzert

2. Weihnachtskonzert

P.S.: @Mathias – das erste Konzert wurde nicht live übertragen, das zweite schon. Leider wurde uns das erste heute beim zweiten Konzert gesagt. Aber danke für’s Wachbleiben!

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Heute Vormittag wollten wir eigentlich ins Jimmy Carter Center. Wir waren auch dort, aber wir konnten nicht rein, weil das Center erst um 12 Uhr mittags aufmacht. Wir wollten auch noch ins Margaret Mitchell House (Autorin von „Vom Winde verweht“), aber auch das war noch nicht geöffnet (um die Uhrzeit sind halt alle noch in der Kirche ;-)).

Also haben wir beschlossen, einen State Park in der Nähe zu besuchen. „Sweetwater Creek“ liegt etwas eine halbe Stunde von mir entfernt. Auf dem Weg dorthin sind wir schon in ein Unwetter geraten. Trotzdem sind wir weiter gefahren und haben eine ca. 7km lange Wanderung angetreten. Die Route war echt klasse und wir haben viele Tiere unterwegs gesehen. Teilweise mussten wir ordentlich klettern. Geregnet hat es auch immer mal wieder, was bei den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit recht angenehm war. Einmal hat es sogar richtig geschüttet (mit Gewitter und so), aber auch das war okay. Man musste nur noch mehr darauf achten, wo man hin tritt. Wir haben gut drei Stunden für die Tour gebraucht. Danach haben wir noch schön gepicknickt und sind dann nach Hause aufgebrochen. Nachdem Anne und Klaus in ihrem Hotel angekommen waren, gab es ca. 500 Meter von ihrem Hotel entfernt eine Schießerei … Zum Glück ist niemand tot.

Hier sind ein paar Eindrücke von unserem heutigen Ausflug:

P.S.: Papa, ich soll Dir von Klaus ausrichten, dass in Amerika selbst die Falter größer sind. 😀

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