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Posts Tagged ‘wandern’

Die Überschrift drückt noch ziemlich nett aus, was gerade an der Ostküste der USA passiert. Unser Büro in New York ist seit Montag geschlossen und bleibt es auch weiterhin. Selbst hier in Atlanta spüren wir noch den Sturm durch kräftige, für Atlanta ungewöhnliche Böen und einen starken Temperatursturz (ja, auch ich habe inzwischen die Heizung angemacht – obwohl ich das Gefühl habe, mehr nach außen zu heizen, als in der Wohnung und es zieht sehr kalt durch die kaum, bis gar nicht isolierten Fenster rein). Ich mag mir gar nicht vorstellen, mit welchen Kräften die Anwohner der Küste bedroht wurden. Der Sturm hatte es in sich und sorgt immer noch für Chaos. Keine vier Stunden von hier entfernt schneit es kräftig (dort, wo Nico und ich neulich noch wandern waren). Zum Wochenende soll sich das alles etwas wieder beruhigen und wir sollen wieder an die 20 Grad kriegen. Ich hoffe, dass sich die Ostküste schnell von dieser Katastrophe erholt.

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Wieder mal liegt ein schönes Wochenende hinter mir. Es begann mit toller Post, denn ich hatte sowohl ein Päckchen von meiner Schwester mit lauter tollen Sachen drin als auch ein Päckchen von meinen Eltern mit einem Bildband mit Luftbildern von Usedom (sehr schön, muss ich sagen, da kriegt man ein wenig Fernweh ;-)).

Am Samstag hat mich eine Erkältung etwas aus der Bahn geworfen. Dafür habe ich dann am Sonntag so richtig los gelegt. Um 9:00 Uhr morgens hat mich Steffi zum Wandern abgeholt. Wir sind zwar Cabrio gefahren, aber es war doch relativ frisch bei nicht ganz 20°C (die Nächte sind inzwischen echt angenehm, tagsüber wird es immer noch sehr warm). Im Red Top Mountain State Park haben wir uns mit Nico getroffen und sind los gewandert. Diesmal waren es nur etwas über 6km. Die Strecke war echt schön, sie ging im Prinzip die ganze Zeit am Wasser lang. Angenehm war auch, dass die Route im Schatten verlief. Nur die vielen Fahrradfahrer waren etwas nervig (eine Truppe mit 20 Leuten, die für Jesus gefahren sind … äh ja …). Nach der Wanderung sind Nico und ich noch an den Strand zum Baden gegangen, während Steffi nach Hause wollte. Sie kam allerdings nur ein paar Minuten vor uns an, denn sie stand fast 3 Stunden im Stau durch eine Vollsperrung. Wir hatten zwar auch noch ein bisschen Stau, allerdings bin ich doch froh, dass wir davon die meiste Zeit am Strand verbracht haben. 🙂

Als ich dann zu Hause war, habe ich schnell die Wohnung geputzt und Wäsche gewaschen, denn am Mittwoch kriege ich Besuch aus Deutschland – Steffi kommt!! Ich freue mich sehr, denn ich habe Steffi seid etwas über einem Jahr nicht mehr gesehen. 🙂

Abend war ich mit Fritzi im Fox Theatre zum Musical von „Anna und der König“. Ich liebe den viel genau wie sie und wir haben uns relativ spontan entschlossen, uns das Musical anzuschauen. Das hat uns richtig gut gefallen, zumal das Fox Theatre an sich immer schon ein Erlebnis ist!

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Am Dienstag war ich das erste Mal seit über 10 Wochen wieder beim Zumba (nachdem ich meine Bänder angerissen hatte, musste ich eine Zwangspause einlegen). Das hat sich soooo gut angefühlt. Es wäre noch besser gewesen, wenn die Klimaanlage in dem Sportraum funktioniert hätte. So war es dann Hot Zumba (Hot Yoga ist ja der neue Trend, dem ich allerdings sehr kritisch gegenüber stehe). Heute habe ich beim Power Walking mit gemacht, erst den Berg runter an den Chattahoochee River und dann wieder hoch. I feel good … lalalala … 😉 Und wenn wir schon beim Singen sind, seit gestern singe ich wieder im Mount Paran Chor (Ihr erinnert Euch?). Es war sehr interessant, denn Steffi, Fritzi und ich haben gemeinsam wieder angefangen und wir wurden überschwenglich begrüßt („The Germans are back! Welcome home!“). Die meisten kannten uns noch, ich mein, ich war 1 1/2 Jahre ja nicht mehr da … aber der Herr hat uns zurück gebracht. 😉 So komisch die teilweise sind, das Singen hat wieder wahnsinnig Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die Weihnachtskonzerte am 15. und. 16. Dezember. Achja, und am Wochenende gehe ich wieder wandern, dann gibt es hoffentlich auch wieder ein paar schöne Bilder.

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Heute haben wir Großes geleistet – wir haben Stone Mountain besucht und sind sogar bis an die Spitze geklettert! Der Berg ist 513 Meter hoch und hat es in sich. Der Weg ist sehr lang und im wahrsten Sinne des Wortes steinig. Wir waren sehr froh, dass die Sonne nur ab und zu mal durch die Wolken geschaut hat, denn ansonsten hätten wir es wahrscheinlich nicht hoch geschafft. Trotz fehlender Sonne haben wir uns aber schön ein paar Sonnenbrände geholt (Steffi allerdings mehr als ich, denn ich hab ja schon Farbe ;-)).

Dort gab es übrigens viele Irre, die den Berg hoch und runter gejoggt sind. Mal davon abgesehen, dass man sich auf diesem unebenen Weg die Haxen brechen kann, muss man doch total verrückt sein, bei diesem Wetter zu joggen! Naja, wir haben es gemächlich und mit vielen Pausen auch geschafft. Mehrfach dachten wir, wir wären schon oben, aber dann ging es immer noch weiter. Der Ausblick allerdings war fantastisch und das Gefühl, als wir wieder unten waren, unbeschreiblich. 🙂 Nachmittags/abends waren wir noch ein wenig shoppen und heute Abend habe ich endlich die Leberwurst probiert. Was soll ich sagen, das war mein zweiter Glücksmoment für heute. 😉

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