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Letztes Wochenende war ich bei 24°C im T-Shirt unterwegs und ab Montag gab’s 4 Tage Regenwetter (Dauerregen!) bei nur noch ca. 12°C. Am Donnerstag zog dann noch ein Eis-/Schneesturm auf Atlanta zu. Über den Tag stürzten die Temperaturen dann auf den Gefrierpunkt, aber Schnee sahen wir zum Glück nicht, da der Sturm nordwestlich knapp an Atlanta vorbei gezogen ist. Aber es war a****kalt! Immerhin gab es dann am Freitagmorgen endlich wieder Sonnenschein und der Blick aus meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit ist wieder „normal“.

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Mal von dem Wetter abgesehen, war die Woche recht ereignisreich. Am Dienstag fand unser Neujahrsempfang mit 250 Gästen statt. Am Donnerstag war ich beim Optiker und habe eine Brille verschrieben bekommen. Bin mal gespannt, meine erste Brille. Dann sehe ich wieder besser beim Autofahren. 🙂 Abends hatte ich mit ein paar Mädels zusammen dann Dinner (wir machen das jetzt regelmäßig). Zum Nachtisch habe ich das erste Mal Tiramisu gemacht, war sehr lecker. Freitagmorgen auf dem Weg zur Abend musste ich mit meinem Auto rechts ran fahren, da ich keine Kühlflüssigkeit mehr hatte … Ist ja nicht so, dass ich erst vor zwei Monaten in der Werkstatt war, weil die Kühlflüssigkeit „verschwunden“ war und die mir dort für $100.00 versichert haben, dass ich kein Leck habe. Tja, scheinbar doch. Naja, erst mal werde ich einfach weiter Kühlflüssigkeit reinkippen, hab jetzt immer Reserve dabei. Abends war ich mit Anita spontan im Kino (haben Django mit Christoph Waltz gesehen – super Film, nur etwas zu viel Blut) und danach noch zum Dinner. Jetzt schauen wir mal, was das Wochenende so bringt. Das Wetter ist fantastisch, könnte nur etwas wärmer sein. 😉

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Also, mal davon abgesehen, dass heute Montag war – irgendwie sind mir heute mal wieder ein paar interessante Autos über den Weg gelaufen (im übertragenen Sinne). Es ging mit dem hier heute morgen los:


Man könnte ja einfach in die Werkstatt fahren, aber ein paar Stricke halten das Auto natürlich auch zusammen. Würde gerne mal wissen, wie schnell man mit dieser Konstruktion fahren kann …

Als ich mich dann nach der Arbeit auf den Weg nach Hause machen wollte, ist mir dann dieses Auto im Parkhaus begegnet:


Ich sage es gern noch mal, man könnte in die Werkstatt fahren – man kann allerdings auch so weiterfahren. What’s wrong with you people?!

Als ich dann zu Hause ankam, habe ich mich plötzlich ganz klein gefühlt, und mein Auto ist nun gewiss nicht klein. Allerdings hatte ich nach dem Parken diesen Ausblick:


In diesem Sinne, gute Fahrt, äh, Nacht! 😉

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Eigentlich sollte man meinen, dass man auch einige Zeit ohne Internet auskommt. Aber ganz ohne geht es eben doch nicht – zumal wenn so viele liebe Leute so weit weg sind. 🙂

Um mal kurz die letzten Tage zusammen zu fassen: Wir hatten ja am Karfreitag frei und so sind Fritzi und ich zusammen in eine Outlet Mall zum Shoppen gefahren (wobei sie deutlich mehr als ich geshoppt hat ;-)). Während wir dort waren, war mein Auto in der Werkstatt und hat erst mal neue Reifen bekommen (war bitter nötig – in Deutschland hätte mich niemand mehr fahren lassen). In der nächsten Zeit wird es noch ein paar kleine Sachen geben, die repariert bzw. ausgetauscht werden müssen. Ansonsten läuft der Wagen super und es passt viel rein, wie Fritzi und ich am Freitagabend feststellen mussten. Da haben wir noch ein paar Sachen für meine Wohnung eingeladen und nachdem wir etwas Tetris für Anfänger gespielt haben, hat tatsächlich alles reingepasst – begleitet von einigen Lachanfällen (wir waren echt froh, dass uns dabei niemand gesehen hat :-D). Dabei ist auch dieses lustige Foto entstanden (für die schlechte Qualität ist mein altes iPhone verantwortlich):

Nach dieser Aktion hat Fritzi uns noch lecker Spargel gekocht (wir haben tatsächlich kein Fleisch am Karfreitag gegessen – hab ich mich, glaub ich, noch nie dran gehalten).

Das Wochenende war dann geprägt vom Putzen, Sachen einräumen und Läden abklappern, um bestimmte Sachen zu finden (die dann nie in den Läden waren, wo man es vermutet hätte). Ich hatte wirklich Glück, dass ich so viel von der Kollegin, die zurück nach Deutschland gegangen ist, übernehmen konnte. Auch von meiner Chefin Steffi und von Fritzi habe ich einiges bekommen. Bin jetzt im Prinzip gut ausgestattet – Besuch ist ausdrücklich erwünscht! 🙂

Mein Schlafzimmer und das Bad (Deko fehlt natürlich noch, aber meine verschifften Kisten sind noch nicht angekommen):

Und hier noch ein paar Vorher-/Nachherbilder:

 

 

Wie Ihr seht, es ist (fast) alles fertig für Gäste und mit Handtüchern kann ich mich tot schmeißen – also, wer wird der oder die Erste sein? 😉 Bei mir um die Ecke gibt es übrigens ein ganz tolles Café, wo man suuuper am Fluss sitzen kann (das ist auch der Fluss, der unterhalb meines Apartmentkomplexes lang fließt):

Ostermontag hatten wir leider nicht mehr frei. Aber das war nicht weiter schlimm, denn laut meines Internetanbieters hätte ich an dem Tag meinen Anschluss kriegen sollen … ähm, Pustekuchen. Da der Montag eh nicht so mein Tag war (ich hing bei tausend Sachen, auch beruflichen, in tollen computergesteuerten Hotlines fest, nur um dann zu erfahren, dass ich entweder außerhalb der Geschäftszeiten anrufe oder dass jemand anderes zuständig ist), hat mich das dann auch nicht mehr gewundert und natürlich rief ich die Hotline meines Internetanbieters außerhalb der Geschäftszeiten an. Dazu kam, dass ich per Email dann noch mal eine Vertragsbestätigung erhalten habe – nur standen dort dann plötzlich monatlich $48.00 statt der vereinbarten $29.95 … ja nee, ist klar. Gut, inzwischen funktioniert mein Internet, aber ich muss trotzdem noch mal los, um das mit dem Preis zu klären.

Ansonsten ist es im Moment bei uns etwas frisch. Wir haben nur knapp über 20°C. Etwas amüsiert war ich über die Wetterwarnung, die gerade für die kommende Nacht herausgegeben wurde:

Frei übersetzt: es kann frieren – ungeschützte Pflanzen können sterben. Ähm, und was ist mit gefrorenen Straßen?! Nee, schützt mal die Pflanzen bei Frostgefahr… Kann mir eigentlich jemand sagen, warum es nachts bei uns friert, wenn wir doch tagsüber über 20°C haben und wir schon über längere Zeit sogar 30°C hatten?

Übrigens, kaum bin ich wieder da, da wird schon wieder ein Film bei unserem Büro gedreht (Ihr erinnert Euch doch bestimmt noch an Jason Bateman?). Der Film heißt A.C.O.D. (?!). Leider war Jessica Alba nicht zu sehen. Dafür sind Fritzi und ich in Adam Scott and Amy Poehler reingelaufen (ich hab die Dame sogar noch beiseite gebeten, weil sie mir im Weg stand), was wir natürlich nicht gemerkt haben, weil wir die nicht kannten. 😀 Sollte Jessica Alba in den nächsten Tagen noch auftauchen, werde ich berichten.

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Tja, ich dachte mir, ich mach mal ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art dieses Jahr und komme früher nach Hause. Eigentlich wäre ich erst am 23.12. angekommen und nun war ich schon am 14.12. da. 🙂 Meine Eltern waren sehr überrascht, als ich abends ankam. Eigentlich hatte ich geplant, vom Bahnhof zur Haustür zu laufen, um dann ein Foto der erstaunten Gesichter zu machen. Aber ein Schneesturm hat meine Pläne durchkreuzt und so musste ich vom Bahnhof aus meinen Vater anrufen, damit er mich abholt. Die Überraschung ist trotzdem gelungen. 😀

Jetzt kann ich (und Fritzi – danke noch mal!) endlich wieder alles posten, was so passiert ist. Denn letzte Woche Donnerstag war ich bereits mit meiner Abteilung zum Abschiedslunch und am vergangenen Freitagabend haben Hannah und ich unsere gemeinsame Abschiedsparty geschmissen. Da war Steffi auch schon dabei (dadurch habe ich sie wach gehalten, damit sie sich sofort an unsere Zeit gewöhnt ;-)). Das Wochenende war dann gezeichnet von Shoppen, Konzerten, Besuch im Aquarium, Besuch im Margaret Mitchell House und Packen.

Übrigens, das ganze Konzert kann man jetzt online sehen! 🙂 http://vidego.streamingfaith.com/player.php?p=tcc76y0c

Fritzi hat Montagmorgen (EST) Steffi, mich und unser gesamtes Gepäck abgeholt. Wir wollten Steffi zur U-Bahn bringen, damit sie zum Flughafen fahren konnte. Der Plan ging nicht ganz auf. Erstens war die Station geschlossen und zweitens ist Fritzi über einen Bordstein mit dem Hinterrad gefahren, was den Reifen zum Platzen brachte. Naja, wir hatten dann noch eine schöne Reifenwechselaktion auf dem Starbucksparkplatz. Zum Glück hat uns ein Kollege geholfen. Dann konnten wir irgendwann Steffi absetzen und wir sind weiter in die Werkstatt gefahren. Dort wurden dann neue Reifen montiert. Mein Gepäck musste dabei immer fleißig hin- und hergeladen werden. Was für ein Spaß!

Im Moment habe ich noch ordentlich mit dem Jetlag zu kämpfen, aber das wird bald. Und ich freue mich hier über den vielen Schnee und das gute deutsche Brot! Ich wusste nicht, wie glücklich mich eine Scheibe Mehrkornbrot mit Leberwurst machen kann. 😉

So, hier sind noch ein paar Fotos von dem Mittagessen und der Abschiedsparty:

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Nur um es vorweg zu nehmen, der Titel dieses Artikels ist ironisch gemeint! Ich hatte Euch doch heute morgen berichtet, dass ich mein Auto für einen Ölwechsel inklusive Inspektion in die Werkstatt gebracht hatte. 20 Dollar, mehr sollte es nicht kosten. Aber dann bekam ich die Nachricht, dass leider die Vorderachse verzogen sei, die Vorderreifen kein Profil mehr hätten und die Gleichlaufgelenke angebrochen seien. Ganz normale Verschleißerscheinungen und ich hatte Glück, dass die Gelenke bisher nicht gebrochen sind. Denn dann hätte ich das Auto nicht mehr lenken können…

Man gut, ich habe den Wagen vor meinem Roadtrip inspizieren lassen. Tja, Glück im Unglück. Aber die Reparatur soll 700 Dollar kosten… *schluck* Ich bin doch Praktikant… Nach langem Hin und Her habe ich mich dann entschieden, die Reparatur vornehmen zu lassen. Denn ich brauche das Auto (nicht nur für den Roadtrip) und wenn ich mit den Mängeln weiterfahre, könnte es ein böses Erwachen geben. *seufz* Byebye, Erspartes!

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Heute bin ich früher als sonst auf, da ich das Auto heute morgen in die Werkstatt bringen muss. Keine Angst, ist nichts kaputt, aber ich wollte mal einen Ölwechsel und ein paar Checks machen lassen. Ich bin zwar hier bei AAA (dem Äquivalent zum ADAC), aber ich habe trotzdem keine Lust, liegen zu bleiben. Fritzi holt mich dann bei der Werkstatt ab und wir fahren gemeinsam zur Arbeit.

Nur um Euch mal ein wenig neidisch zu machen: Ich habe habe gestern vollgetankt und mir den Spaß gemacht, die Werte mal um zurechnen. Getankt hätte ich dann für 0,49 Euro pro Liter … 😀

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In vier Wochen wird mein Auto stillgelegt und meinte nun, mir noch etwas als Erinnerung mit auf den Weg geben zu müssen.

Nachdem ich am Mittwochabend alle meine Mitfahrer in HH eingesammelt hatte, ging es auf die Autobahn. Ich freute mich schon darauf, mich mit Rikke zum Chinesischessen zu treffen. Kurz vor Quickborn leuchtete dann die Öl-Warnleuchte auf – kein Öl mehr drin. Ab auf den Standstreifen, Warnweste angezogen, Warndreieck aufgestellt, Mitfahrer hinter der Leitplanke platziert und ich bin los gelaufen zum letzten Rasthof, um Öl zu holen. Der war zum Glück nur 2-3km entfernt – allerdings waren zu dem Zeitpunkt meine Schuhe schon gut durchnässt.

Dort habe ich dann Öl gekauft und bin wieder zurück. Öl rein geschüttet und trotzdem wurde es als leer angezeigt. Unter’s Auto geschaut: Das Öl kam direkt wieder raus. 😦 Zu dem Zeitpunkt war schon eine Stunde vergangen, ich war klitschnass und schwitzte und fror gleichzeitig. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das erst später gemerkt habe, als ein wenig Ruhe einkehrte. 😉

Also ADAC gerufen und mit den Mitfahrern schon spekuliert, was das sein könnte. Zwei von denen hatten bereits ihre Rückfahrt nach HH organisiert (die Eltern der einen sind gekommen und habe auch noch eine Frau mitgenommen). Als die los fuhren kam die Polizei mit Blaulicht – was ich denn hier machen würde und ob ich sie angerufen hätte? Ich steh hier aus Spaß- klar, aber angerufen hatte ich dort nicht. Naja, die guckten sich das an und der einzige Kommentar war „Naja, das Öl aber dann schön wegmachen, ne?“ und dann sind die wieder losgefahren. In dem Moment machte meine Batterie schlapp und die Warnblinker hörten auf zu blinken … Super! Jetzt leuchteten nur noch meine Warnweste und das Warndreieck (achja, hatte ich erwähnt, dass in dem Moment auch mein Handy ausging und die Frau, die noch bei mir war, keines hatte?).

Zum Glück kam dann endlich der Typ vom ADAC. Er konnte so auch nichts erkennen, außer dass Öl austrat (wusste ich schon!). Er fing dann an von wegen „Motorplatzer“ und „das wird teuer“ … Naja, dann ging es darum, wohin ich geschleppt werden wollte. Nach Flensburg hätte es 500 Euro gekostet – klar, hab ich auch bar bei mir. Ich bat ihn, mich zu einer freien Werkstatt in der Nähe zu bringen. Als das Auto dann aufgeladen war, sahen wir erst, dass der Liter, den ich reingekippt hatte, komplett unten wieder raus gekommen war. Der ADAC-Typ hatte aber Bindemittel dabei. Mit seinem Handy konnte ich auch Mathias anrufen, dass er sich auf den Weg macht, um mich in Norderstedt (dort war die Werkstatt) abzuholen.

Innerlich hatte ich mich schon mit hohen Abschlepp- und Reparaturkosten (das Geld brauche ich ja auch nicht unbedingt in den USA … 😉 ) angefreundet und auch mit dem Gedanken, dass heute Abend (war ja schon 22 Uhr) nichts mehr passiert. Immerhin hat der Typ von der Werkstatt dann noch unter die Haube geschaut, um festzustellen, dass es kein Motorplatzer war (Gott sei DANK!!!) und dass es nur der Öldruckschalter war. Er hatte zwar keinen passenden, aber konnte das Loch provisorisch abdichten, so dass ich auf jeden Fall noch nach Flensburg kam. Was glaubt Ihr, wie glücklich ich war. 🙂 Mathias schnell angerufen, dass er wieder umdrehen kann. Immerhin war er erst 40km gefahren (noch mal an dieser Stelle ein großes Dankeschön!). Dann ging es ans Bezahlen und der Werkstatttyp meinte „gib mir 20 bar, das passt dann“ (ich mein, allein das Opel-Öl, was er mir reingekippt hat, war ganz schön teuer) und dann kam der Abschlepptyp, ich solle ihm 30 Euro bar auf die Hand geben und er trägt das dann als Leerfahrt ein (hätte mich sonst 100 Euro gekostet). Mir fiel so ein großer Stein vom Herzen!

Ich machte mein Auto startklar (brauchte Starthilfe wegen der Batterie) und wollte nur schnell noch den leeren Ölkanister in der Werkstatt in den Müll werfen. Da bin ich ausgerutscht und lang hingefallen. Mein linkes Knie ist tierisch dick und blau. Aber immerhin konnte ich wieder nach Flensburg. 🙂 Dort war ich dann gegen Mitternacht und hab nur noch heiß geduscht. Heute war ich dann nach dem Arztbesuch (hab mir nämlich tierisch was weggeholt und bin bis Ende der Woche krank geschrieben) schnell noch in der Werkstatt. Die haben das Provisorium innerhalb von 15min durch ein Originalteil ersetzt, was mich auch noch mal 30 Euro gekostet hat. Abgesehen vom dem Stress und dem nun Kranksein, bin ich mit einem blauen Auge (oder Knie 😉 ) davon gekommen. Das hätte deutlich teurer werden können. Aber, Glück gehabt! 🙂

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